TAKUDAI Karate Lehrgang – Dritter Tag

Nach einer sehr kurzen (und wegen der Zeitumstellung noch viel kürzeren) Nacht, folgte heute der letzte Tag des Takudailehrgangs.

Letzte Einheit – Sensei Manabu Murakami

Sensei Manabu Murakami scheint eine Vorliebe für Bewegungsabläufe zu haben, die besondere Ansprüche an den korrekten Schwerpunkt und Gleichgewichtssinn stellen :). Nach den gestrigen 360°-Wendungen standen heute einige Kombinationen auf dem Programm, bei dem die Bewegungsrichtung schräg über das Standbein hinaus geht. Diese wurden schrittweise aufgebaut und schlussendlich im Zusammenhang mit dem Partner trainiert. Bei der zugehörigen Konterkombi wurde besonderer Wert darauf gelegt, den Schwerpunkt aus der Angriffslinie heraus und wieder hinein zu verlagern.

Im Anschluss waren Katas dran. Heian Shodan, Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan, Heian Godan, Tekki Shodan, Bassai Dai, Jion, Enpi, Kanku Dai … hintereinander weg – UFF :).

Und um die drei Säulen des Shotokan vollständig zu bekommen gab es danach noch Jiyu Kumite.

Das Training endete mit intensiven Stretching.

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Abschließend muss ich an dieser Stelle noch einmal meine absolute Begeisterung für die letzten drei Tage zum Ausdruck bringen. Ich habe eine ganze Menge Input bekommen, tolle neue Leute kennengelernt und natürlich auch diverse alte Bekannte wieder getroffen. Die Trainingseinheiten waren allesamt großartig.

So, die GIs sind gewaschen und wenigstens einer hoffentlich morgen zum Montagstraining wieder trocken 🙂

Bilder vom Lehrgang gibt es auf der zugehörigen Bilderseite.

TAKUDAI Karate Lehrgang – Zweiter Tag

Am zweiten Tag des Takudailehrgangs wurde ich leider von Kopfschmerzen begleitet. Damit macht Kime nicht so richtig viel Spass. Trotzdem hab ich alles gegeben :).

Erste Einheit – Sensei Manabu Murakami

Sensei Murakami kannte ich bisher noch nicht. Er scheint großen Wert auf Wendungen zu legen. So wurden beispielsweise 180- und 360°-Drehungen mit Block und Konter, mit und ohne Partner trainiert. Daneben gab es zum großen Teil Kihontraining, wobei Sensei Murakami es versteht, die Trainierenden durch entsprechende Intonation zu größter Anstrengung zu motivieren. Auch Kraft und Konditionstraining sowie Stretching kamen nicht zu kurz.

Zweite Einheit – Sensei Tatsuya Naka

In der Nachmittagseinheit war wieder Ganzkörpereinsatz mit Sensei Naka angesagt. Sehr beeindruckend und nachvollziehbar wurden zwei Arten des Hüfteeinsatzes erklärt und trainiert – das mehr oder weniger statische Einrasten und der bereits früher erwähnte Double-Twist. Im Anschluss daran wurde die Kata Heian Godan Stück für Stück auseinandergenommen. Während die niedergraduierten Karateka den Ablauf lernen konnten, gab Sensei Naka für die Fortgeschrittenen bei jedem einzelnen Abschnitt wertvolle Tips und Erläuterungen.

Sayonara-Party

Im Anschluss fand die Sayonara-Party im Feldschlösschenstrammhaus statt. Hier gab es wie üblich viele gute Gespräche mit befreundeten Karateka. Gegen Ende erzählte Sensei Ochi ein paar amüsante Episoden aus seinem Leben.

Alles in Allem war das ein sehr guter Tag, an dem ich sehr viel gelernt habe.

Bilder vom Lehrgang gibt es auf der zugehörigen Bilderseite.

TAKUDAI Karate Lehrgang – Erster Tag

Heute war der erste Tag des großen Takudailehrgangs in Dresden mit den Senseis

  • Hanshi Shiro Asano (9. Dan, Chief Instructor SKIEF & SKI-GB),
  • Hideo Ochi (8. Dan, Chief Instructor DJKB)
  • Akio Nagai (8. Dan  Chief Instructor SKID)
  • Tatsuya Naka (7. Dan JKA Manager Tokyo Japan)
  • Manabu Murakami (7. Dan SKIF International Affairs)

Gleich zu Beginn konnte ich bei den beiden JKA-Senseis Hideo Ochi und Tatsuya Naka trainieren. Sensei Naka hat mich sogar wiedererkannt :). Morgen stehen dann 6 Stunden Training auf dem Programm.

Signed Belt - Hoffentlich bedeutet das nicht Suppe ;)

 

Erste Einheit – Sensei Hideo Ochi

Das Training war ein typisches “Ochitraining” :). Beginnend mit einfachen Zukis und folgend mit immer länger und komplexer werdenden Kihonkombinationen. Die Luft war am Ende sehr feucht und salzig :).

Zweite Einheit – Sensei Tatsuya Naka

Bei Sensei Naka ging es um den Einsatz des ganzen Körpers. Von der richtigen Drehung der Füße bei allgemeinen Wendungen (in Zielrichtung) über die Atmung, Achsenverschiebung (Körperverschiebung) bei 90°-Wendungen, bis hin zur ganzheitlich konsistenten Bewegungsrichtung bei 180°-Wendungen. Zum Abschluss sind wir 5x Heian Shodan mit Tai Sabaki gelaufen (alle Blöcke vom Gegner weg statt auf ihn zu).

Bilder vom Lehrgang gibt es auf der zugehörigen Bilderseite.

After-Holliday-Run :)

Aus dem großartigen Urlaub zurück bin ich gleich mal eine kleine Abendrunde gelaufen. Rauschen gab es auch, allerdings hat sich dieses bei genauem Hinhören als Geräusche der etwas entfernten B170 erwiesen :).

After-Holiday-Run

  • 3,71 km Ballen- und Mittelfußlauf,
  • 12,3 km/h (Durchschnitt),
  • 04:53 min/km
  • Dauer: 00:18:07.

Morgen findet der lang erwartete TAKUDAI Karate Lehrgang hier in Dresden statt :D.

Urlaubslauf am Ostseestrand

Bei lausigem Bade- aber perfektem Lauf- und Wanderwetter habe ich meine Joggingrunde heute ganz spontan mal an den Strand von Usedom verlegt. Das war mal ein ganz anderes Laufgefühl und auch an die Luft und das Meeresrauschen könnte ich mich gewöhnen :).http://shotokan.lebelt.info/wp-admin/post.php?post=2735&action=edit

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  • 5,16 km Ballen- Mittelfuß- und Fersenlauf,
  • 11,9 km/h (Durchschnitt),
  • 05:01 min/km,
  • Dauer: 00:25:54,
  • 4x 15 Liegestütze,
  • 5 min. Hüft- und Beindehnung.

Mittagslauf & Dienstagstraining

Nach dem Mittag bin ich mal auf die Schnelle eine Runde Laufen gewesen. Dabei hab ich – voll im Flow – wohl eine Wurzel übersehen.

  • 4,05 km Ballen-, Mittelfuß und Fersenlauf,
  • 11,3 km/h (Durchschnitt),
  • 05:19 min/km,
  • Dauer: 00:21:34,
  • 1x 20 Liegestütze.

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Wie auch immer, ich muss mir demnächst eine neue Laufhose kaufen :(.

Beim Training ging es heute um folgendes:

  • Yoko-Geri-Keage
  • Mawashi-Geri (Kihon, mit Partner und Kumite)
  • Ushiro-Geri
  • Kihon-Ippon-Kumite
  • Jiyu-Ippon-Kumite

Laufen, Trainerlizenzgrundkurs und tägliches Konditionstraining

Die letzten beiden Wochenenden habe ich nach langer Zeit mal wieder die “Schulbank” gedrückt und heute den Grundkurs für die Trainer-C-Lizenz abgeschlossen. In den nächsten Monaten folgen nun noch 6 weitere mit etwas höherem Praxisanteil.

Zu Hause angekommen war ich erst einmal eine kleine Runde Laufen. Leider gab es offensichtlich Probleme mit dem GPS-Empfang, daher war meine übliche 4-Kilometerrunde heute scheinbar leider nur 3,18 km lang. Dementsprechend fälschlicherweise schlecht sind auch die restlichen Zahlen.

  • 3,18 km Ballen- und Mittelfußlauf,
  • 10,3 km/h (Durchschnitt),
  • 05:50 min/km,
  • Dauer: 00:18:34,
  • 4x 20 Liegestütze,
  • 5 min. Hüft- und Beindehnung.

Vor etwas über 2 Wochen habe ich übrigens begonnen, mit jeweils 20 Sit-ups und Liegestützen in den Tag zu starten. Zur Motivation und damit ich es früh nicht mal vergesse benutze ich derzeit die App Rewire (Nein, ich bekomme nichts für die Werbung, das Programm ist es einfach wert, erwähnt zu werden).

rewire

Dienstagstraining

Heute war Vorprüfung für die Weiß-, Gelb- und Grüngurte. Daher habe ich sowohl das Kinder- als auch das Fortgeschrittenentraining als Trainer übernommen. Zumindest im zweiten Teil konnte ich aber zu einem großen Teil, und selbstverständlich auch die insgesammt 75 Liegestütze mitmachen ;).

  • Kihon: verschiedene Kombinationen zum Training der Hüfte,
  • Kata: Heian Shodan, Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan.