Sally Up Challenge

Martin hat mich herausgefordert! Und darauf kann es nur eine einzige Antwort geben:

CHALLENGE ACCEPTED. 🙂

Also worum geht es? Ich mache es mir mal leicht und zitiere ganz dreist von Martins Post:

Sally Up, oder besser Flower, ist ein Lied von Moby aus dem Jahre 1999 vom Album Play. Das Lied geht auf ein älteres Kinderspiellied afroamerikanischer Sklaven Green Sally Up zurück. Text und Melodie sind sich recht ähnlich, aber für die Challenge wird in der Regel Flower verwenden. Das Lied hat meist eine Laufzeit von 3:26.

[…]

Soviel zur Theorie. Für den praktischen Teil braucht es jetzt nur noch eine Übung die man in zwei Positionen halten kann. Der Klassiker wären wohl die Liegestütze (Push ups), die man bei „Sally down“ kurz über dem Boden hält und bei „Sally up“ im gestreckten Arm. Aber auch Kniebeuge (Squats) mit und ohne Gewicht, Klimmzüge (Pull ups) in allen Varianten und – wenn man sich durch Youtube arbeitet –  auch noch einige andere Übungen sind möglich.

So sieht das ganze aus:

Natürlich hab ich das gleich mal ausprobiert (ohne Medizienbälle), und ja … es ist eine Herausforderung. Nicht die 30 Liegestütze als solche, aber das Halten in den Pausen ist nicht zu unterschätzen.

Hier also mein Frühmorgenstrainingsplan ab kommenden Dienstag:

  1. Pause nach montäglichem Oberstufenkonditionstraining ✓ 😉
  2. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 6 ✓
  3. Mae-Geri-Squats: 8 – 5 – 5 – 12 ✓
  4. Klimmzüge: 2 – 2 – 2 – 2 ✓
  5. Crunches: 8 – 5 – 5 – 12 ✓
  6. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 6 ✓
  7. “Pause” ✓
  8. Pause ✓ 😉
  9. 2x Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 7 (Steigerung um 1) ✓
  10. Mae-Geri-Squats: 8 – 5 – 5 – 12 ✓ + Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 4 ✓
  11. Klimmzüge: 4 – 2 – 2 – 2 (Steigerung um 2) ✓
  12. Crunches Sit-Ups: 8 – 5 – 5 – 12 ✓ + Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 4 ✓
  13. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 7 ✓
  14. Pause ✓
  15. Pause ✓
  16. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 8[+4] (Steigerung um 1) ✓
  17. Mae-Geri-Squats: 8 – 5 – 5 – 12 ✓
  18. Klimmzüge: 4 – 2 – 2 – 3 (Steigerung um 1) ✓
  19. Crunches Sit-Ups: 8 – 5 – 5 – 12 ✓ + Liegestütze: 8 – 5 – 5[-1]4[-2] ✓
  20. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 8[+4] ✓
  21. Pause ✓
  22. Pause ✓
  23. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 10 (Steigerung um 2) ✓
  24. Mae-Geri-Squats: 8 – 5 – 5 – 12 ✓
  25. Klimmzüge: 4 – 3 – 2 – 3 (Steigerung um 1) Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 10 ✓
  26. Crunches Sit-Ups: 8 – 5 – 5 – 12 ✓ + Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 5 ✓
  27. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 11 (Steigerung um 1) ✓
  28. Pause ✓
  29. Pause ✓
  30. Liegestütze: 8 – 5 – 5 – 12 (Steigerung um 1) ✓
  31. Mae-Geri-Squats: 8 – 5 – 5 – 12 ✓

Wer sich den Plan anschaut wird sicher die Idee dahinter erkennen: Arme, Beine, Arme, Bauch, Arme, Pause und wieder von vorn. Die Pausen habe ich dabei nach dem Montagstraining ausgerichtet. Da wir hier jedes Mal eine halbe Stunde Konditionstraining mit reichlich Liegestützen, Burpees und Co. machen.

Ich denke das wird ziemlich straff, aber da ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte, 20 Klimmzüge und 100 Liegestütze am Stück zu schaffen und davon so weit entfernt bin, wie man nur sein kann :), ist das denke ich eine gute Sache.

Und nach den ersten 5 Tagen wird der gute Martin meinen erschöpften Körper sicher freundlicherweise beim täglichen Standupmeeting stützen 😛 .

Wer macht noch mit??? – Andy, Christian, Jan, Lars, Tino, …?

Auf gehts!

Mittwochstraining

  • Verschiedene Kihonkombinationen mit Fußtritten (Mae-, Mawashi-, Yoko- und Ushiro-Geri),
  • Partnertraining:
    • Mae-Geri + Mawashi-Geri,
    • Ura-Mawashi-Geri,
    • Kizami-Mawashi-Geri + Kizami-Ura-Mawashi-Geri,
    • Randori.

Nach dem Training gab es auch bei den Toriis noch einmal lecker Dankuchen. Schließlich mußten die verbrannten Kalorien ja wieder zugeführt werden ;).

Erstes Oberstufentraining

Nach einigem Holpern bei der Organisation im Vorfeld lief das heutige, erste Oberstufentraining richtig gut. Fast genau so, wie ich mir das vorgestellt habe :).

Von unseren 9 aktiven Schwarzgurten waren immerhin 5 anwesend. Und wir sind alle so richtig gut ins Schwitzen gekommen.

Das Konditionsprogramm werden wir geringfügig anpassen und vom Anfang an das Ende des Trainings legen.

– Ein guter Start –

SKID-Lehrgang in Dresden

Heute fand in Dresden der erste Teil eines Lehrgangs mit Sensei Akio Nagai statt. Da durfte ich natürlich nicht fehlen :). Es war schön viele bekannte Gesichter wieder zu treffen.

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Das Training begann mit zahlreichen schönen Kihonkombinationen wie

  • Vor mit Uchi-Uke in Kokutsu-Dachi + Umsetzen in Kiba-Dachi mit Yoko Empi + Drehung über den Rücken nach vorn mit Yoko Empi + Drehung über den Bauch zurück mit Shuto-Uke in Kokutsu-Dachi,
  • Vor mit Mawashi-Geri + Kizami Mawashi-Geri + Gyaku-Zuki,
  • Gyaku-Zuki im Stand + vor mit Oi-Zuki + Gyaku-Zuki,
  • Vor mit Age Uke + Soto-Uke im Stand (gleicher Arm) + Umsetzen in Kiba-Dachi mit Yoko-Empi + Umsetzen in Zenkutsu-Dachi mit Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki.

Es folgten Partnerübungen (Angriff Kizami-Zuki Jodan, Gyaku-Zuki Chudan und Mae-Geri) sowie Jiyu-Ippon-Kumite (Kanazawa-Style). Nach einer kleinen Pause waren noch Kata (Ganku Dai und Jion) sowie Jiyu-Kumite dran.

Letzteres hat mich an die Grenzen meiner Kondition geführt. Das fehlende Lauftraining in der letzten Zeit macht sich offensichtlich bemerkbar :).

Die drei Stunden sind wie im Fluge vergangen.

 

Bilder mit Menschen 🙂 gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Gürtelverleihung

Nachdem ich zusammen mit vier befreundeten Karateka aus dem Shotokan Karateverein Freital am letzten Samstag meine Danprüfung bestanden haben, fand heute die feierliche Gürtelverleihung statt. Dabei hat sich der Verein nicht lumpen lassen, und so bekamen wir durch Sensei Marco sehr hochwertige, personalisiert bestickte Obis überreicht.

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Zwischen den Trainings gab es lecker Kuchen und Sekt – dafür aber (in meiner Trainingsgruppe) auch ein paar Liegestütze mehr ;).

Für mich war diese Würdigung ein toller Abschluss meines Weges zum ersten Dan.

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In den kommenden Monaten werde ich die Trainingsintensität etwas reduzieren um auch mal wieder etwas Zeit für andere, in der letzten Zeit vernachlässigte Dinge zu haben.

Mit der anstehenden Überführung des montäglichen Danvorbereitungstrainings in ein regelmäßiges und offizielles Oberstufentraining wird sich nun sicher auch die Möglichkeit ergeben, neue Dinge wie zum Beispiel höhere Katas systematisch zu lernen. Ich freue mich sehr darauf, den strikten Kurs der letzten drei Jahre zu verlassen und das Training einfach mal “laufen zu lassen”.

Photos von der Gürtelverleihung gibt es auf einer separaten Bilderseite.

Dienstagstraining

  • Kihon:
    • Körperverschiebung bei Yoko-Empi,
    • Suri-Ashi,
  • Gohon-Kumite in verschiedenen Variationen,
  • Kata:
    • Heian Shodan,
    • Enpi.

Prüfung zum ersten Dan

Am 3. August 2013 habe ich dieses Blog gestartet, um meinen Trainingsverlauf auf dem Weg zum großen Ziel – dem Shodan – zu dokumentieren. Etwa ein Jahr zuvor war die Entscheidung gefallen, mich auf diesen Weg zu begeben.

Die letzten dreieinhalb Jahre waren von regelmäßigem Training, vielen Lehrgangsbesuchen sowie kleinen und größeren Teilzielen geprägt.

In der ersten Zeit wurde ich dabei hauptsächlich von meinem Sensei Marco unterstützt. Wenig später gesellte sich Sensei Stephan dazu, und da ich seit etwas mehr als zwei Jahren zusätzlich bei den Toriis in Dresden trainiere, stand auch Sensei Mario immer wieder mit Tipps zur Seite. Vielen Dank dafür!!

Im letzten Jahr fanden sich Anja, Andy, Andreas, Eric und ich uns zum montäglichen Dantraining zusammen. Ab dem Moment war die Motivation großartig. Fünf Karateka und ein Ziel :). Das hat unglaublich viel Spaß gemacht!

Mit der finalen Vorprüfung und unserer Fürgeeignetbefindung durch die Senseis Marco und Stephan, war Ende Oktober dieses Jahres die endgültig letzte Hürde genommen.

UND HEUTE WAR ES NUN SOWEIT!

Lange vor dem Aufstehen ;), um 5:30 Uhr ging es zu fünft los in Richtung Bremen zum Lehrgang mit Sensei Hideo Ochi.

Gut gelaunt sind wir Dank der von Eric organisierten E-Klasse viel früher als geplant in Bremen angekommen. Da hätte ich wirklich noch ein Stündchen schlafen können ;).

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Nach der Anmeldung zum Lehrgang hatten wir nun noch etwas Zeit. Normalerweise hätte ich ja auch die Anfängereinheit mitgemacht, aber in Anbetracht der anstehenden Prüfung habe ich das heute mal sein gelassen.

Die beiden Trainingseinheiten waren eine letzte sehr gute Vorbereitung. Mit einigen Abwandlungen sind wir das Kihonprogramm für den ersten Dan gelaufen, einmal alle relevanten Katas durchgegangen und selbstverständlich durfte auch der Kumiteteil nicht fehlen.

Zwischendurch gab es eine etwas verwirrende Einführung in die Kunst des Prüfungszettelausfüllens. Und natürlich habe ich einen Bindestrich vergessen und wurde dafür später in der Prüfung gescholten :).

17:30 Uhr ging es endlich los. Ich hatte zusammen mit Anja und Eric das Glück, in der ersten Gruppe antreten zu können. Die Prüfung lief fast nach Programm. Lediglich ein paar Kleinigkeiten hat Sensei Ochi verändert. Im Vergleich zu meinen letzten Kyuprüfungen war es fast etwas ernüchternd. Auf jeden Fall bin ich sowohl konditionell als auch technisch gut durchgekommen, und ich hatte auch einen guten Kumitepartner, der, wie sich später herausstellte, aus Leipzig kam. Lediglich mit meiner Jion war ich nicht hundertprozentig zufrieden.

Nach dem Ende vergingen noch einmal ewig dauernde fünf Minuten, bis Anja, Eric und mir durch den Nationalcoach Thomas Schulze offiziell zur bestandenen Shodan-Prüfung gratuliert wurde.

Danurkunde

Nun mussten wir nur noch auf Andreas und Andy warten. Andreas konnte sich in der zweiten Gruppe ebenfalls erfolgreich zum ersten Dan prüfen lassen.

Und da der gute Andy bereits einen Schritt weiter ist (kurzzeitig, für fast eine Stunde war ich graduell mit ihm gleich auf ;)), mussten wir noch eine halbe Ewigkeit in der Halle warten, bis auch er endlich seine Urkunde zum zweiten Dan erhalten hatte.

Mit knurrendem Magen ging es um 23:00 Uhr in die Gaststätte und eine gute Stunde später lagen wir grunzend in unseren Schlafsäcken.

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An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Meistern und Trainern: Axel Dziersk, Marco Hermann, Stephan Pilz, Mario Bähr, Andreas Trautwein und Uwe Fünfstück.

Bilder mit (noch lebenden) Menschen gibt es wie üblich auf der separaten Bilderseite.


Mit dem Erreichen des ersten Dans hat das Dandiary seinen Zweck erfüllt. Weil mir das Bloggen hier aber so viel Spaß gemacht hat, wird es in den nächsten Wochen angemessen umdesigned und auf die ein oder andere Art weitergeführt.

Letztes Training vor der Prüfung

Noch ein Tag bis zur Prüfung!

Um morgen fit zu sein, war das heutige Freitagstraining etwas kürzer als gewohnt. Nach der Erwärmung sind wir abseits vom Rest der Gruppe noch einmal das Prüfungsprogramm durchgelaufen.

  • Kata:
    • Heian I – V,
    • Tekki Shodan,
    • Bassai Dai
    • Jion,
    • Enpi,
    • Kanku Dai
    • Hangetsu,
  • Kihonprogramm,
  • Jiyu-Ippon-Kumite.

Morgen ist nun also der große Tag. Noch vor dem Aufstehen geht es auf nach Bremen :).

Mittwochstraining

Noch drei Tage bis zur Prüfung!

Wie geplant habe ich heute ganz spontan entschieden, zu den Toriis trainieren zu gehen 🙂

  • 8x 20 Sekunden Kizami-Zuki + Gyaku-Zuki (gesamt 164 Stück),
  • Lockeres Aufwärmkumite mit Schwerpunkt auf Sabaki,
  • Vor: Oi-Zuki, Zurück: Age-Uke + Yoko-Empi, im Vorgehen: Tate-Shuto-Uke + Gyaku-Zuki, im Absetzen: Oi-Zuki + Gyaku-Zuki,
  • Jiyu-Ippon-Kumite (Kanazawa-Style): Mae-Geri, Kizami-Zuki, Ushiro-Geri,
  • Kata: Meikyo.

Irgendwie war ich heute etwas lahm drauf. Gut, dass morgen Pause ist.

Dantraining

Noch 5 Tage bis zur Prüfung!

Heute fand das letzte Dantraining vor der Prüfung statt. Das Kihonprogramm haben wir denke ich alle intus, die Katas sind klar und auch was das Kumite angeht müssen wir uns nicht verstecken. Heute ging es daher etwas ruhiger und vor allem lockerer zu.

  • Individuelle Erwärmung,
  • Kata:
    • Heian I – V,
    • Tekki Shodan,
    • Bassai Dai,
    • Jion,
    • Enpi,
    • Kanku Dai,
    • Hangetsu,
  • Jiyu-Ippon-Kumite (alle Angriffe jeweils rechts und links, je einmal gemütlich und einmal mit Kime),
  • Kihonprogramm,
  • Abdehnen.

Morgen und Freitag steht noch einmal normales Training auf dem Plan. Ob ich am Mittwoch bei Torii trainiere, entscheide ich spontan.

Freitagstraining

Noch eine Woche und einen Tag bis zur Prüfung!

  • Heito-Uchi,
  • Hüfteinsatz und Körperverschiebung (einzeln und mit Partner):
    • Age-Uke + Tetsui-Uchi,
    • Uchi-Uke + Gyaku-Uraken,
  • Happo-Kumite: Shuto-Uke + Heito-Uchi,
  • Heian Godan,
  • Jion,
  • Enpi,
  • Kraft- und Konditionstraining.

Mittwochstraining

Noch eine Woche und drei Tage bis zur Prüfung!

Nach einer etwas längeren Pause war ich heute wieder einmal bei den Toriis.

  • 60 Sekunden lang Liegestütze,
  • 8x 20 Sekunden Mae-Geries (gesamt 171 Stück),
  • In Shizentai: Zukis, Age-Uke + Gyaku-Zuki, Soto-Uke + Gyaku-Zuki, Uchi-Uke + Gyaku-Zuki, Gedan-Barai + Gyaku-Zuki, Shuto-Uke,
  • Lockeres Aufwärmkumite,
  • Jeweils in 4 Richtungen: Zur Seite zurück: Age-Uke + Yoko-Empi (Kiba-Dachi) + Ura-Zuki + Gyaku-Zuki (mit Schrittwechsel) + Gedan-Barai (Kiri-Kaeshi),
  • Vor: Age-Uke + Gyaku-Zuki, Zurück: Soto-Uke + Ura-Zuki, Vor: Oi-Zuki + Gyaku-Zuki (ein Schritt), 45° nach hinten: Shuto-Uke, Vor: Mae-Geri + Oi-Zuki, Zurück: Ushiro-Geri + Heito-Uchi, Zurück (Richtung wieder nach vorn) Uraken-Uchi, Vor: Mawashi-Geri (Uff),
  • Jiyu-Ippon-Kumite (Kanazawa-Style): Kizami-Zuki, Zuki Chudan, Mae-Geri.

Axellehrgang zweiter Teil

Noch eine Woche und sechs Tage bis zur Prüfung!

Nach intensiver Gymnastik hat sich Sensei Axel heute besonders auf die Fehler konzentriert, die beim gestrigen Turnier aufgefallen waren:

  • Hüfteinsatz,
  • Distanzgefühl,
  • Mae-Geri JODAN,
  • Mawashi-Geri,
  • Yoko-Geri,
  • Shuto-Uke.

Zum Abschluss sind wir noch ein paar Katas gelaufen (Bassai-Dai, Enpi, Jion), und dann waren die zwei Trainingsstunden auch schon wieder vorbei.

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Im Nachgang habe ich noch (für Axels Verhältnisse :)) sehr positives Feedback erhalten. Meine Trainingsschwerpunkte für die nächste Zeit liegen klar auf Distanzgefühl und Lockerheit (Entspannung).

Zusammenfassend war das wieder ein tolles Trainingswochenende.

Und – weils nun mal hier mit dazu gehört:

  • 10,23 km Radfahren,
  • 26,3 km/h (Durchschnitt),
  • Top Speed: 44,1 km/h,
  • Aufwärts: 61 m,
  • Abwärts: 142 m,
  • Dauer: 00:23:22.

 

Bilder gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der zugehörigen Bilderseite.