Cardio – Fitness – Results

Am ersten Februar habe ich meine Januar-100-Liegestütze-Challenge mit 110 Liegestützen abgeschlossen. Im Jahreswechselpost hatte ich bereits angesprochen dass ich mir dieses Jahr mal Runtastic Results vornehmen will. Mit dem heutigen Blick auf die Waage war der Moment nun gekommen 😉 . Ich habe mich registriert, die App geladen und ein 15-minütiges Einstufungstraining absolviert.

Dabei mussten die Übungen jeweils 2 Minuten lang durchgeführt werden, mit dem Ziel, so viele Wiederholungen wie möglich zu schaffen. Das war ganz schön anstrengend.

In den kommenden Wochen werde ich zusätzlich zum Karatetraining 3x pro Woche jeweils 15 Minuten Runtastic Workouts absolvieren. Ich bin sehr auf die Ergebnisse gespannt.

Ach ja, dem geneigten Leser ist vielleicht aufgefallen, dass ich hier nicht mehr jedes Training kommentiere – obwohl es in den letzten Wochen einige durchaus erwähnenswerte Trainingseinheiten gab (Tekki-Bunkai im Dantraining, Kihon-Ippon- und Happo-Kumite in der Gruppe 4, Heian-Godan-Bunkai bei den Yamatos in Innsbruck, …). In der letzten Zeit ist mir das Posten manches mal wie eine lästige Pflicht vorgekommen, und das ist nun wirklich nicht Sinn der Sache. Künftig wird es also weniger Posts geben – immer dann, wenn ich Lust dazu habe 🙂 .

Stay tuned!

Auftakt mit Sensei Jörg Kohl

Zum nunmehr dritten Mal war Sensei Jörg Kohl (7. Dan AJKA) zu Gast in Freital. Und wie bereits bei in den letzten beiden Jahren hat er mir zwei tolle Lehrgangstage und einen guten Jahresauftakt beschert.

Derzeit habe ich keine Lust, lange Berichte zu schreiben. Daher werde ich im Folgenden lediglich einige Schwerpunkte auflisten, die mir besonders gefallen haben.

  • verschiedene Kumiteformen (Sanbon-, Gohon-, Kihon-Ippon, Kaeshi-, Happo-Kumite)
  • korrekter Winkel beim Rausgehen (gerade Angriffslinie)
  • Kata-Bunkai Kanku-Dai
    • Auftaktbeweg. (Angriff zum Hals: Block + Hebel (innen & außen))
    • Doppelblocktechniken (Ausholbewegung als Block)
  • Soto-Uke in Kokutsu-Dachi (Körperverschiebung)
  • Heian Shodan
    • Wendungen in Beweg.richtung (Heian Shodan – Drehen über d. Ferse)
    • Blöcke mit Sabaki statt nach vorn (Partnerübung)
  • Wendungen mit Block in Bewegungsrichtung
    • Uchi Uke in Neko-Ashi-Dachi
    • Wendung über den Rücken: Shuto-Uke in Kokutsu-Dachi
    • Wendung über den Bauch (zurück): Gedan-Barai + Gyaku-Zuki in Zenkutsu-Dachi
    • Wdh. in andere Richtung

Mein Liegestützeprogramm habe ich ob des anstrengenden Trainings für zwei Tage ausgesetzt. Morgen Übermorgen geht es weiter.

 

Bilder gibt es demnächst auf der separaten Bilderseite zum Lehrgang.

Karate in Innsbruck

Wie schon im im letzten Jahr war ich heute wieder bei den Yamatos in Innsbruck trainieren. Auch dieses Mal wurden zur Erwärmung und Lockerung die fünf Heiankatas gelaufen. Im Anschluss war Kihon an der Reihe. Dabei habe ich heute erkannt, dass die Kombinationen, die bereits beim letzten Mal dran waren, zum Prüfungsprogramm zum ersten Dan des OTKV gehören. Nach ein paar Runden Kihon-Ippon-Kumite ging es dann mit Heian-Nidan-Kata-Bunkai zur Sache. Die Anwendung war logisch, wurde aber unglaublich schnell erklärt und jeweils nur einmal geübt. Ich habe kurzzeitig an meiner Auffassungsgabe gezweifelt – bis mir meine Trainingspartnerin erklärt hat, dass sie das regelmäßig machen – puh da ist das Ego erst einmal wieder gerettet 🙂 .

Am Ende standen noch ca. eine Minute Planking und 30 Liegestütze auf dem Programm.

Zusammenfassend war auch mein drittes Training beim “Yamato Karate Verein Innsbruck” sehr abwechslungs- und lehrreicht, wenn auch mit nur einer Stunde etwas kurz.

Da ich mir sicher war, nach dem Training keine Liegestütze mehr machen zu wollen, habe ich den heutigen Teil meiner Januar-Challenge bereits vorher absolviert:

10. Liegestütze: 60 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) ✓

 

Lehrgang mit Fritz Oblinger

Zum zweiten Mal in diesem Jahr war ich heute bei Fritz Oblinger in Chemnitz. Bereits im Februar empfand ich das Training als sehr wertvoll und auch dieses Mal war das nicht anders.

Besonders schön war, dass wir in einer größeren Gruppe zum Lehrgang gefahren sind. Früher war ich karatetechnisch sehr oft alleine unterwegs. Und obwohl man so gut wie immer auf bekannte Gesichter triff, macht es so bedeutend mehr Spaß.

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Das Training war ähnlich aufgebaut wie beim letzten Mal – eine gute Mischung aus Kihon und Partnerübung im ersten Teil sowie Kata und Kata-Bunkai im zweiten Teil. Fritz hat bei vielen Kontertechniken gezeigt, wie sich deren Wirkung drastisch verstärkt, wenn die entsprechenden Vitalpunkte getroffen werden. Nicht selten kam Fritz bei mir vorbei um das genauer zu demonstrieren 😉 . Als Kata wurde Heian Yondan und Nijushiho geübt. Letztere gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingskatas aber deren Anwendung hat trotzdem viel Spaß gemacht. Das lag nicht zuletzt an meinem guten Trainingspartner.

zanshin-smurf

Gut gefallen hat mir auch, dass Wert auf Kontakt und wirkungsvolle Techniken gelegt wurde. Und auch das Thema Schnelligkeit durch Instabilität, das Sensei Naka beim 9. Berlin Special angesprochen hatte war Thema (“Reinfallen” in den Kizami-Zuki).

Nach 4,5 Stunden Training (mit Pause) ging es zum Abschluss gemeinsam in die Gaststätte.

= Ein rundum schöner Tag =

Bilder gibt es später auf der separaten Bilderseite.

Dienstagstraining – Heian Yondan

Nach dem großartigen Wochenende musste ich heute einfach zum Training gehen. Da mein Trainerkollege keine Unterstützung benötigte, konnte ich seit langer Zeit wieder einmal zwei Einheiten trainieren – wunderbar.

Thema waren Heian Yondan und entsprechendes Kata-Bunkai.

Nun bin ich bekanntermaßen beim Thema Kata-Bunkai immer etwas skeptisch und absolut kein Freund vom “Umbauen der Kata damit das Bunkai passt”. Entsprechend hatte ich da so meine Befürchtungen. Die meisten heute geübten Anwendungen passen aber ziemlich gut in den unveränderten Ablauf. Besonders gefallen hat mir die Interpretation der erste Sequenz, in der der Uchi-Uke blockt und der andere Arm einen Haishu-Uke zum Kopf des Angreifers ausführt. Auch das Stoppen des Gegners mit Sen-no-Sen-Yoko-Geri statt des Blockens mit dem Uraken-Uchi hat sehr gut funktioniert.

Die Idee, Doppelblöcke auch mal als zwei Techniken (Block und Konter) aufzufassen – Gedan Juji-Uke als Gedan-Barai und Gedan-Tate-Zuki oder Morote-Uke als Uchi-Uke und Ura-Zuki – passt noch in meine Vorstellung von

Die Kata darf nicht verändert werden

Und während ich schon das ein oder andere Mal erlebt habe, dass sich auf das Treffen von Kyushupunkten verlassen wird, sind Gedan-Barai und Gedan-Tate-Zuki auf den Vitalpunkt + Uchi-Uke und Ura-Zuki immernoch effektiv, auch wenn man den Punkt nicht trifft oder der Gegner eine dicke Hose trägt.

Alles in allem – wieder ein schönes Training.

9. Berlin Special – Tag Zwei

Wie gestern gibt es hier auch heute nur meine Mitschriften.

Erste Einheit – Tatsuya Naka

  • Koordination: normal laufen + Zuki, Ukes, Mae-Geris, Yoko-Geris, Ushiro-Geris
  • Passgang (Schulter bewegt sich scheinbar  nicht)
  • Expansion vs. Kontraktion (Zuki jodan vs. chudan)
  • Angriffe mit verschiedenen Rhythmen:
    • Kizami-Zuki + Gyaku-Zuki + überlaufener Gyaku-Zuki
    • Kizami-Zuki + Gyaku-Zuki + Ashi-Barai + überlaufener Gyaku-Zuki
    • Kizami-Zuki + überlaufener Gyaku-Zuki + Gyaku-Zuki
    • Kizami-Zuki + überlaufener Gyaku-Zuki am Kopf vorbei + Wurf
  • Heian Nidan – Bunkai (Uchi-Uke + Arm greifen + in Mae-Geri reinziehen
  • Bassai-Dai

Zweite Einheit – Risto Kiiskilä

  • Hüftkippimpuls beim Angriff
  • Abdrücken mit dem hinteren Bein und sinken über das Standbein beim Angriff
  • Abdrücken mit dem vorderen Bein beim Block (nicht anziehen)
  • Gewichtsverlagerung bei Suri-Ashi
  • “Altes finnisches Sprichwort: Je schneller man unterwegs ist, desto eher ist man zu Hause. Hab ich mir selbst ausgedacht”
  • “Elegant – mit g nicht mit f”
  • Seitliche Ausweichbewegung um näher an den Gegner zu kommen (“Nase gleiche Distanz, Bein näher”)

Vierter Gasshukutag

Nach dem Aufstehen habe ich mir erst einmal meinen linken Fuß angeschaut …  und dann entschieden, dass das schon gehen wird.

Erste Einheit für alle Dangrade – Kata Nijushiho – bei Keith Geyer

Neben dem Ablauf und einigen separat trainierten Sequenzen hat Keith Geyer ein für mich wesentlich glaubhafteres Kata-Bunkai demonstriert und üben lassen als das allgemeine “Wir fangen mal den Mae-Geri”. Statt dessen wird die Hüfte minimal aus der Angriffslinie gedreht und die Bewegung  des ankommenden Gegners einfach vorbeigeleitet. Und anstelle zu versuchen, das Schienbein des Angreifers zu zertrümmern lässt man den Angreifer einfach in den Awase-Zuki laufen.

Das Training war wirklich gut, aber so richtig Spaß hat es mir trotzdem nicht gemacht. Es ist unglaublich, wir sehr so ein bisschen blaue Farbe am Zeh beim Kime stört. Die folgenden Kataeinheite des 2./3. Kyu hab ich heute ausfallen lassen.

Zweite Einheit 1./2. Dan bei Hideo Ochi

  • Viele verschiedene Kihonkombinationen wie
    1. vor mit Shuto-Uke in Kokutsu-Dachi
    2. vor mit Shuto-Uke in Kokutsu-Dachi + Gyaku-Nukite in Zenkutsu-Dachi
    3. zurück mit Shuto-Uke + Kizami-Mae-Geri + Gyaku-Nukite
    4. über den Rücken vor mit Shuto-Uke + Kizami-Mae-Geri + Mae-Geri hinten absetzen + Gyaku-Nukite
    5. über den Bauch zurück mit Shuto-Uke + Kizami-Mawashi-Geri + Gyaku-Zuki
  • Kumite:
    • Gohon-Kumite
    • Kihon-Ippon-Kumite mit vielen verschiedenen Partnern
  • Kata:
    • Bassai Dai (einmal langsam, einmal schnell)
    • Jion (einmal langsam, einmal schnell)
    • Kanku Dai (einmal langsam, einmal schnell)
    • Enpi (einmal langsam, einmal schnell)
    • Gojushiho Sho (einmal langsam, einmal schnell)

Nach der zweiten Trainingseinheit habe ich die bittere Tatsache akzeptiert:

Das wird heute nix.

Ich hasse es, wenn andere Recht behalten 😉 . Aber morgen ist ja auch noch eine Tag.

Kata meets Kumite

Heute war ich mit 6 weiteren Karateka meines Vereins in Reichenbach im Vogtland beim Lehrgang “Kata meets Kumite” mit Fiore Tartaglia (6. Dan) und Harald Strauß (6. Dan). Der Lehrgang fand im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums des Karate-Welt-Reichenbach e.V. statt. Dazu nochmals herzlichen Glückwunsch.

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In den 4 Trainingseinheiten wechselten sich die beiden Trainer und das entsprechende Thema jeweils ab.

Bei Sensei Harald Strauß ging es um Kumite. Nach intensiver Erwärmung wurden viele verschiedene Angriffs- und Konterkombinationen, alleine und mit Partner trainiert. Neben einigen bekannten, wie einer Anwendung des Sprunges aus der Kata Meykjo, waren auch einige für mich recht ungewohnte Abfolgen dabei. Zudem hat sich wieder einmal gezeigt, dass Ushiro-Geri eine sehr schnelle und schwer zu blockende Technik ist, die ich nicht besonders gut kann 🙂 . Das Training war sehr motivierend und abwechslungsreich. Einzig die strikte No-Contact-Policy fand ich etwas irritierend.

In den beiden Kataeinheiten bei Sensei Fiore Tartaglia war das Thema Chinte. Ich bin die Kata bereits einige Male gelaufen, habe mich aber bisher noch nicht intensiv mit ihr beschäftigt und hatte den Ablauf nicht mehr drauf. Dementsprechend sinnvoll war es für mich, dass in der ersten Einheit zunächst einmal der Ablauf geübt wurde. In der zweiten schloss sich dann ein Bunkaiteil an. Ich muss sagen, dass ich die Kata sehr mag, und auch den Lehrstil von Fiore Tartaglia. Ich denke nach Sochin und Ji’in könnte das meine nächste Fokuskata werden. Aber bis dahin wird sicher noch etwas Zeit vergehen.

Zusammenfassend war auch das wieder ein toller Lehrgangstag bei dem ich viel neues gelernt habe.

Bilder mit Menschen drauf gibt es auf der Galerieseite zum Blogpost.

UPDATE: Viele Photos sind auch auf der Webseite des Dojos Taikikan zu finden.

Freitagstraining – Kondition

Wie gestern bereits angekündigt habe ich mit meiner Gruppe heute noch einmal das Thema Heian Nidan behandelt. Nachdem am letzten Freitag Ablauf und Stellungen dran waren, ging es heute um Technik und Kata-Bunkai. An dieser Stelle möchte ich nicht müde werden zu erwähnen, dass ich jegliches Kata-Bunkai lediglich als mögliche Interpretation betrachte. Für mich ist die Kata in erster Linie eine erweiterte Trainingsform für die darin vorkommenden Techniken und Bewegungsabläufe. Alles andere ist meiner Ansicht nach mehr oder weniger geraten weil nicht eindeutig überliefert.

In meiner eigenen Trainingseinheit ging es heute ausnahmsweise einmal nicht um Karate an sich, sondern um Kondition und Kraft. Den Abschluss bildete ein kurzer Ausflug in Chi Gong.

Erstes Lauftraining dieses Jahres

Es ist deutlich zu spüren (und leider sieht man es auch etwas ;)), dass ich mein Training auf zweimal pro Woche reduziert habe.

firstRun2016Dank des geradezu perfekten Wetters bin ich heute kurz bevor es dunkel war  nach langer Pause also wieder einmal Laufen gewesen. Wider erwartend hat es sich sehr gut angefühlt. Die Kondition passt also noch. Nur der Puls war etwas hoch, und so musste ich das Tempo einige Male reduzieren um mich nicht die ganze Zeit im oberen Bereich zu bewegen.

Mit Liegestützen habe ich mich mal noch etwas zurück gehalten, da mein linker Ellenbogen sich bei ordentlich ausgeführten solchen noch immer sofort bemerkbar macht.

  • 4,04 km Ballenlauf,
  • 11,0 km/h (Durchschnitt),
  • 05:27 min/km,
  • Dauer: 00:22:04,
  • 3x 10 Liegestütze.

Im Kuro-Obi-Channel habe ich heute ein tolles Kata-Bunkai-Video von Tatsuya Naka Sensei entdeckt.

… nur noch drei Wochen bis zum zweiten Takudai-Lehrgang 🙂

Letztes Training 2015

Es neigt sich ‘gen Ende und so fand heute das letzte Erwachsenentraining des Jahres 2015 statt.

Nachdem der neue Parkour, mit dem wir die Unter- und Mittelstufe ab 2016 beglücken werden, ausgiebig ausprobiert wurde, folgte eine tolle Trainingseinheit zum Thema Kanku Sho. Zuerst wurden Techniken und Sequenzen im Kihon trainiert, teilweise im Bunkai mit dem Partner getestet und schlussendlich die Kata zusammengesetzt.

Damit endet mein bisher intensivstes und erfolgreichstes Karatejahr. Bis Silvester werde ich die Sally-Up-Challenge beenden und dann geht es auf zu neuen, etwas weniger ambitionierten Zielen ;).

Eine Retrospektive auf 2015 und einen kleinen Ausblick auf das kommende Jahr liefere ich in den nächsten Tagen.

Jubiläum in Annaberg Tag Zwei

Nochmal herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Vereinsjubiläum.

Die letzten beiden Tage konnte ich bei zwei großartigen DJKB-Senseis trainieren – Julian Chees (6. Dan) und Axel Dziersk (5. Dan). Außerdem habe ich mal in Krav Maga reingerochen. Letzteres war zwar interessant, ist aber weniger mein Fall. Traditionellem Shotokan-Karate gebe ich klar den Vorzug.

Auf die einzelnen Trainingseinheiten will ich an dieser Stelle gar nicht mehr weiter eingehen, der interessanteste Teil steht ja in den Stichpunkten.

Zusammenfassend waren es zwei tolle Trainingstage und auch das Rahmenprogramm hat echt Spaß gemacht.

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Erste Einheit bei Sensei Jose Lario (Krav Maga)

  • Verteidigung gegen Fußangriff,
  • Verteidigung gegen Stockangriff.

Zweite & dritte Einheit bei Sensei Axel Dziersk (5. Dan)

  • Hüfteinsatz,
  • Sabaki im “Dreieck”,
  • Fester & sicherer Stand,
  • Angriff ohne Auftakt,
  • Angriffsstufe provozieren,
  • Kizami-Zuki von der Seite als Finte und Vorbereitung auf eigentlichen Angriff,
  • Kata-Bunkai Heian Yondan (nur reine Katabewegungen
  • Taikyoko Shodan mit nur einer Hand.

 

Bilder zum Lehrgang gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der üblichen Bilderseite.

Jubiläum in Annaberg Tag Eins

Die nächsten zwei Tage bin ich beim 25-Jahre-Jubiläumslehrgang in Annaberg mit den Senseis Julian Chees und Axel Dziersk.

LehrgangInAnnaberg

Erste Einheit bei Sensei Julian Chees (6. Dan)

  • Heian Shodan + Bunkai
  • Heian Nidan + Bunkai
  • Heian Sandan + Bunkai

Zweite Einheit bei Sensei Julian Chees

  • Kanku Sho
  • Bunkai

Dritte Einheit bei Sensei Julian Chees

  • Partnertraining verschiedene Kombinationen
  • Block Juchi Uke + Arm verdrehen + Otoshi-Empi
  • Soto-Uke + Arm greifen + Yoko-Empi + Arm durch Beine durchreichen + Otoshi-Empi
  • Heian Yondan

Vierte Einheit bei Sensei Julian Chees

  • Partnertraining verschiedene Kombinationen mit Fintenangriff

Fünfte Einheit Sensei Jose Lario (Krav Maga)

  • Befreiung aus Schwitzkasten
  • Befreiung aus Umklammerung
  • Verteidigung gegen Messerangriff

 

Bilder zum Lehrgang gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der üblichen Bilderseite.

Karate Do Lehrgang mit Siegfried Gelz bei Otomo in Zittau

Heute war ich beim Karate Do Lehrgang mit “Siggi” Gelz (5. DAN) bei Otomo in Zittau. Das Otomo-Dojo kenne ich von von meiner Karateanfangszeit bei den Dates in Löbau.

Sensei Siggi habe ich zum ersten Mal beim Benefizlehrgang für Namiki-Sensei im letzten Jahr kennengelernt. So richtig klar geworden ist mir das heute erst während des Trainings :). Erstaunlicherweise kannte er sogar dieses Blog.

Das Training war in vier Einheiten gegliedert. Jeweils einmal Kihon/Kumite und einmal Kata für Anfänger und Fortgeschrittene. Wie üblich habe ich alles mitgenommen :).

Die Hauptthemen heute waren Körperverschiebung, -rotation und Hüftvibration. Diese zogen sich durch die verschiedenen Übungen und Erleuterungen. Sensei Siggi hat eine für mich sehr angenehme Art, Dinge zu erklären – er sagt nicht nur was zu tun ist, sondern auch ganz genau warum (ich habe mich mehr als einmal an den Gymnastikteil des C-Trainerlehrgangs erinnert gefühlt). Dabei gab es auch den einen oder anderen Exkurs in die Geschichte des Karate. Trotzdem kam das eigentliche Training nicht zu kurz.

Am spannendsten waren für mich die Dan-Zuki-Übungen und dessen Anwendung im Kumite sowie die modifizierte Taikyoko Shodan auf einem Quadratmeter :).

LehrgangMitSiggiGelz

Erste Einheit: Kihon/Kumite

  • Körperverschiebung,
  • Körperrotation,
  • sicherer Stand.

Zweite Einhei: Kihon/Kumite

  • Dan-Zuki – 2x Oi-Zuki mit dem gleichen Arm (jodan, dann chudan),
  • Dan-Zuki – 2x Gyaku-Zuki mit dem gleichen Arm (chudan, dann jodan),
  • Fokus auf richtige Atmung und langen Kiai,
  • Dan-Zuki – Anwendung im Kumite als “Finte”.

Dritte Einheit: Kata Taikyoko Shodan

  • 180°-Wendungen im Zenkutsu-Dachi über den Bauch,
  • Taikyoko-Shodan mit eingebauter “Stellungskontrolltechnik” nach jeder Technik (Gyaku-Zuki + orginale Technik),
  • modifizierte Taikyoko-Shodan auf einem Quadratmeter (auf ein sehr kleines Kreuz reduzierter Embusen) mit Wendungen vom Gegner weg und kiri-kaeshi beim Oi-Zuki,
  • Bunkai – Rotation um den Gegner mit Hebel.

Vierte Einheit: Kata Tekki Shodan

  • Hüftvibration,
  • fester Kiba-Dachi mit gleichbleibender Innenspannung (ein- und beidseitige Belastung der Oberschenkel durch Trainingspartner),
  • lockere Schultern,
  • gerader Körper,
  • Kontrolle auf dem Standbein beim Übersetzen.

 

Bilder gibt es auf der geschützten Bilderseite.

Gasshuku – Dritter Tag

Zusammenfassung

Mittwoch ist beim deutschen Gasshuku traditionell der “freie Tag” mit nur zwei Trainingseinheiten. Die hatten es allerdings in sich. Beim Thema Kata bin ich grundsätzlich eher der Top-Down-Typ, dh. ich lerne zuerst den Ablauf und konzentriere mich dann auf die Details. Da ich den Ablauf der Bassai Sho ja glücklicherweise in der letzten Woche bereits gelernt hatte, war das Sequenzentraining bei Sensei Toribio Osterkamp geradezu perfekt. Auf die folgende Einheit bei Sensei Okuma hatte ich mich schon im Vorfeld des Gasskukus gefreut. Das Training bei ihm hatte ich bereits beim Tschechischen Gasskuku sehr genossen.

Morgen ist mein Powertag. Ich werde also sehr zeitig aufstehen und alle 6 möglichen Einheiten mitmachen.

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Erste Einheit (3. – 1. Kyu): Sensei Toribio Osterkamp

Kata Bassai Sho

  • Ablauf in Sequenzen,
  • Die Atmung führt die Physis

    .

Zweite Einheit (1. Kyu): Sensei Koichiro Okuma

  • Das Knie tanzt nicht

  • Gichin Funakoshi:

    Unterhalb des Knies gibt es keine Bewegung

  • Heian I bis V,
  • Tekki Shodan + Bunkai (Kreiselwurf),
  • Atmung, Stand, Körperverschiebung (weight shift),
  • Jede Technik kommt aus dem Hara

 

Photos gibt es auf der zugehörigen Bilderseite.