1. Juli. 2018 23:04

Karatesommer – Zweiter Tag bei André Bertel

Der zweite Tag begann das Training bereits um 9:00 Uhr. Dieses Mal war das Hauptthema Kata. Nach einigen Details zu den fünf Heian-Katas (siehe Trainingsnotizen) wurde gemeinsam die Kata Kakuyoku Sandan gelernt, eine Kata, die von Tetsuhiko Asai entwickelt und nun von dessen Schüler André Bertel an uns weitergegeben wird.

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Kakuyoku Sanden enthält viele Doppelhandtechniken und ist auch sonst ganz nach meinem Geschmack. Trotzdem stelle ich sie zunächst noch zurück, bis ich den Ablauf aller Shotokan-Katas verinnerlicht habe.

In der letzten Stunde gab es noch einmal diverse Partnerübungen und am Ende gab es noch einmal die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Und schon war dieses absolute Highlight vorbei 🙁 . Ich kann an dieser Stelle nur noch einmal auf mein Résumé von 2016 verweisen und sagen das es ein gewaltiges Wochenende mit vielen (blauen) Andenken war.

Weitere Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Trainingsnotizen

„Karatesommer – Zweiter Tag bei André Bertel“ weiterlesen

6. Februar. 2018 0:10

Boom wir sind da

Am vergangenen Wochenende sind wir mit einem großen Knall auf der Bildfläche erschienen. Zusammen mit Shihan Madjid Shamsahmar und Sensei Axel hat der Shutō Kai beim Gründungslehrgang sein Entstehen gefeiert.

Das Ganze war rundum ein voller Erfolg.

Für mich war es zusätzlich aufregend, weil der MDR vor Ort war und uns über mehrere Stunden begleitet hat. Mann, war ich vor dem Interview aufgeregt 🙂 .

Der Bericht wird am Dienstag, 07.02.2018 im MDR-Sachsenspiegel ausgestrahlt.

Was soll ich hier noch lange schreiben – das Wochenende war der absolute Hammer.

Beim Shutō Kai gibt es einen ausführlichen Bericht und viele Bilder. Daher spare ich mir jetzt, das alles hier noch einmal zu schreiben.

Start mit einem großen Knall

 

2. Dezember. 2017 19:19

Dezemberchallenge – nochmal Klimmzüge

Da der November leider nicht ganz so gelaufen ist wie geplant, gibt’s im Dezember noch einmal Klimmzüge. Da ich aber noch immer nicht wieder komplett fit bin werde ich es dieses Mal etwas lockerer angehen.

  1. Pause ✓
  2. 7 + 4 + 2 Klimmzüge ✓
  3. 4 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  4. 2 Klimmzug, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank 5x 4 + 1x 2 Klimmzüge ✓
  5. 8 + 4 + 2 Klimmzüge ✓
  6. 4 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  7. 2 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  8. 10 + 5 + 3 Klimmzüge ✓
  9. 5 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  10. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  11. 11 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  12. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  13. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  14. 12 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  15. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  16. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  17. 13 + 7 + 3 Klimmzüge ✓ – Wow das war heftig!
  18. 7 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  19. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  20. 14 13,5 + 7 + 4 Klimmzüge ✓
  21. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  22. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank
  23. 15 + 7 + 4 Klimmzüge ✓
  24. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  25. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  26. 16 + 8 + 4 10 + 4 + 9 Klimmzüge ✓
  27. 8 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  28. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank
  29. 16 + 8 + 4 Klimmzüge
  30. PAUSE
  31. Maximal mögliche Zahl an Klimmzügen – 10 + 3 ✓ (sehr ungünstiges Timing 😉 )
12. November. 2017 21:44

Wochenendlehrgang mit Sensei Axel Dziersk

[Update 2017-12] Der ausführliche Bericht ist auf den Webseiten des DJKB, des Shotokan-Karatevereins Freital und auf der Berichteseite des Dresdner Karate-Dojos Shutō Kai veröffentlicht.

Dieses Wochenende war ich in Berlin bei einem außergewöhnlichen Lehrgang mit Sensei Axel. Kihon, Kata und Kata-Bunkai sowie traditionelles Kumite standen auf der Ausschreibung. Wer Axel etwas kennt, der ahnt schon, dass das kein typischer Lehrgang mit Bahnenlaufen und ein paar Kombinationen werden sollte.

Tatsächlich habe ich in der letzten Zeit den Eindruck, dass mir Trainings und Lehrgänge bei Sensei Axel viel mehr bringen, als beispielsweise eine ganze Woche Gasshuku – einfach deshalb weil er so genau ist und jeden noch so kleinen Fehler sieht. Und so ist auch meine aktuelle Axel-Korrekturliste wieder um ein paar Einträge angewachsen.

Weitere Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang

Da ich noch einen ausführlichen Bericht für die SKV– und die DJKB-Seite schreibe, den ich natürlich auch hier im Blog veröffentlichen werde, will ich an dieser Stelle nicht zu weit ausholen und mich auf meine persönlichen Highlights sowie meine Notizen beschränken.

Highlights

  • Sabakikombinationen u.a. mit funktionierendem Ashi-Barai 🙂
  • Außergewöhnlichen Techniken wie Otoshi-Geri in der Anwendung
  • Viele Partnerübungen mit Kontakt (alles ist blau 😉 )
  • Dirigierte Kata (Knoten im Hirn)

Trainingsnotizen

Samstag – erster Tag

Erste Einheit (1h) – Anfänger

Kihon:

  • Zuki in die offenen Hände des Partners – schneller Hüftwechsel
  • 2x vor mit Oi-Zuki + 1x vor mit Block (Gedan Barai, Uchi Uke, Age Uke)
  • 2x vor mit Oi-Zuki + Wendung nach rechts oder links (nach Ansage) mit Block

Kata: Taikyoku Shodan Mae-Geri statt Gedan-Barai und Zuki bei großen Wendungen

Zweite Einheit (1,5 h) – Fortgeschrittene

Kihon:

  • Partnerübung Ura-Mawashi-Geri (mit Gyaku-Hand gegenseitig festhalten, aneinander vorbei Ura-Mawashi-Geri zum Rücken/Hinterkopf des Partners)
  • Mawashi-Geri in Phasen mit Partner
    1. Bein seitlich anziehen
    2. Hiza-Mawashi-Geri zum Bauch des Partners
    3. Tritt mit Koshi am Partner vorbei

Kumite:

  • Kizami Mawashi-Geri (Kontakt) + Gyaku-Zuki (Kontakt) + Mawashi-Geri (Kontakt) + Kizami-Zuki (Sun Dome)
  • Sabakivarianten – jeweils Angriff Zuki
    1. Zurückgleiten
      • Block mit Te-Osa-Uke
      • Konter mit Reingleiten mit Zuki
    2. seitliches Rausgleiten zur offenen Seite
      • Block mit Te-Osa-Uke
      • Konter mit Mae-Geri (Kontakt) und Kizami Zuki (Sun Dome)
    3. seitliches Rausgleiten zur geschlossenen Seite
      • Block mit Uchi-Uke oder Shuto-Uke
      • Konter mit Schritt rein und Ura-Zuki (Kontakt) + Ashi-Barai (Fegen)
      • Bei Fehlschlag des Ashi-Barai -> Schritt aussen am Partner vorbei + Wurf
    4. Drehen am Gegner vorbei (über den Bauch)
      • immer Blickkontakt
      • sofort wieder Kamae + neuer Angriff bis einer der Partner durchkommt

    Dritte und Vierte Einheit (2,5 h)

    aufeinander Zulaufen +

    1. Ausweichen (einer der Partner) mit nur einem Schritt aus der Linie + sofort wieder zurück (Dreieck)
    2. Angriff Zuki (einer der Partner), Ausweichen (wie 1.) + Konter mit Kizami-Mawashi-Geri + sofort wieder zurück
    3. Gyaku-Zuki mit Kontakt (beide)
    4. Oi-Zuki mit Kontakt (beide)

Kata: Meikyo – Bunkai Sankaku Tobi (beidseitig)

Trainertraining – Dirigierte Kata:

  • 3 Partner laufen Kata bis Richtungswechsel mit Blickwendung ansteht dann stoppen sie
  • „Dirigent“ tippt auf die jeweilige Schulter über die geblickwendet werden muss

Varianten:

  1. gleiche Kata gleiche Richtung
  2. gleiche Kata verschiedene Richtungen
  3. verschiedene Katas gleiche Richtung
  4. verschiedene Katas verschiedene Richtung

Trainertraining – Kata mit Zählen:

Varianten:

  1. Zählen nun mitlaufen
  2. Zählen und zuschauen

Katas:

  • Sochin
  • Nijushiho

Kumite:

  • Angriff: Zuki
  • Block: Nagashi-Uke (zur geschlossenen Seite)
  • Konter: Hiza-Geri + Otoshi-Geri

Kata-Kihon:

  • Sequenzen aus vielen Katas (Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan, Tekki Shodan, Bassai Dai, Meikyo)
  • kurzes Kata-Bunkai Kombination aus Heian Yondan (nach Yoko-Geri und Empi)

Sonntag – Selbstverteidigung

  • Armbefreiung
  • Würge
  • Umklammerung
  • Anrempeln
  • Angriff mit Stock/Baseballschläger
  • Angriff mit Messer
31. Oktober. 2017 21:00

Klimmzüge im November

Der Oktober ist vorbei und obwohl es dieses Mal gegen Ende ziemlich hart war, konnte ich auch die Plank-Push-Ups-Challenge erfolgreich abschließen.

Wie bereits angekündigt wird es im November nun um Klimmzüge gehen. Da inzwischen ein paar Leute mitmachen und nicht jeder auf dem gleichen Niveau startet, gibt es hier eine Exceltabelle, mit der sich die individuellen Werte ermitteln lassen – einfach bei C3 den Startwert eintragen.

Hier nun mein Plan für November:

  1. 5 + 3 + 1 Klimmzüge ✓ (5 + 3 + 1)
  2. 3 + 1 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ (3 + 3 / 20)
  3. 1 Klimmzug, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (1 / 60 / 3 min.)
  4. 7 + 3 + 2 Klimmzüge ✓
  5. 3 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ +10 Mae-Geri-Squats wegen Unterbrechung
  6. 2 Klimmzüge, 60 40 Liegestütze, 3 2 Minuten Plank ✓ (1,5 min. Plank)
  7. 9 + 5 + 2 Klimmzüge ✓ (8,5 + 5,5 + 3)
  8. 5 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ (5 + 3)
  9. 2 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (3)
  10. 10 + 5 + 3 Klimmzüge ✓ (10 + 4,5 + 3 + 3)
  11. 5 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  12. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  13. 11 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  14. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  15. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (6)
  16. 12 + 6 + 3 Klimmzüge
  17. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  18. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  19. 13 + 6 + 3 Klimmzüge (8 + 3)
  20. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  21. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  22. 13 + 7 + 3 Klimmzüge
  23. 7 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  24. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  25. 14 + 7 + 4 Klimmzüge
  26. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  27. 4 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  28. 15 + 7 + 4 Klimmzüge
  29. PAUSE
  30. Maximal mögliche Zahl an Klimmzügen
21. Oktober. 2017 23:32

Lehrgang mit Julian Chees

Am Samstag war Julian Chees zu Gast im SKV Freital und hat mir einen tollen Trainingstag beschert. Da meine ehemalige Schülerin Ivet einen schönen Bericht verfasst hat und ich gerade so überhaupt nicht in der Stimmung bin tolle Karateberichte zu schreiben, Julian und die großartige Veranstaltung es aber verdient haben, verweise ich hier einfach auf Ivets Text.

Bilder gibt es wie immer auf der separaten Bilderseite.

 

Kurzes Update zur laufenden Challenge

Aktuell läuft die Oktober-Plank-Push-Up-Challenge und die hat es erwartungsgemäß in sich. Die 50 Liegestütze sind neben der dieses Mal eingeplanten Pause eine echte Erholung. Ich bin inzwischen bei 4 Minuten Planken. Das ist die Hölle 🙂 – aber genau so muss es sein, sonst wäre es ja keine Challenge. Allerdings hat sich gezeigt, dass ich zu viele Pausen eingebaut habe. Das werde ich bei der nächsten Aktion berücksichtigen.

Im nächsten Monat wird es definitiv um Klimmzüge gehen. Eines meiner Jahresziele sind 20 Klimmzüge. Da werde ich wohl mehr als nur eine Monats-challenge benötigen.

31. August. 2017 21:25

100 Liegestütze pro Tag

Es ist mal wieder Zeit für eine Challenge! Zwar habe ich das Resultsprogramm nicht wie geplant zum Ende des Monats abgeschlossen, aber fehlende Konsequenz wird jetzt eben mit mehr Training bestraft 😉 .

Und das ist die Aufgabe:

  • Mache jeden Tag mindestens 100 Liegestütze!
  • Mache so viele Liegestütze wie irgend möglich am Stück!
  • Mache „gute“ Liegestütze (Ellenbogen mindestens 90° angewinkelt)!
  • Steigere Dich von Tag zu Tag!
  • Versuche so schnell wie möglich 100 Liegestütze am Stück zu schaffen!
  • Halte durch und lege bis zum Ende des Monats keinen Pausentag ein!

Bis jetzt haben sich mit Eric und Kalle bereits zwei Mitstreiter gefunden. Wer ist noch dabei? Postet Eure täglichen Ergebnisse wenn Ihr Lust habt einfach als Kommentar unter diesem Beitrag.

Ergebnisse

„/“ bedeutet kurze Pause (max. 3 min.) „&“ bedeutet längere Pause

  1. 10 & 15 & 15 (im Training, auf Fäusten) & 40/40 => 120
  2. 40/20/40 => 100
  3. 20 (Fäuste)/20/30 & 40 => 110 (& Results!)
  4. 50/20 & 30 (jeweils 10 auf Fäusten) => 100
  5. 60/20/20 (die letzten 20 auf Fäusten) => 100
  6. 65/20/20 (die letzten beiten Sets auf Fäusten) => 105
  7. 50/50 => 100
  8. 30/30/30/30 => 120
  9. 30/30/30/30/36 => 156
  10. 30 (Fäuste)/50/30/20 (Fäuste) => 130 (& Results!)
  11. 40 (20 auf Fäusten)/30/30 (10 auf Fäusten) => 100
  12. 30/40/30 => 100
  13. 85/20 =>105
  14. 30/30/30/35 => 125
  15. 50/60 => 110
  16. 50/30/20 => 100
  17. 30/30/40/40/30/30 => 200
  18. 50/50 => 100
  19. 60/50 => 110
  20. 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10 & 11/12/13/14/15 => 120 (alle auf Fäusten)
  21. 50/25/25 (letzte 25 auf Fäusten) => 100
  22. 50/50 => 100
  23. 100
  24. 30/30/40 => 100
  25. 50/25/25 (jeweils 10 auf Fäusten) => 100
  26. 50 (10 auf Fäusten) & 50 (20 auf Fäusten) => 100
  27. 30/30/30/30 (jeweils 15 auf Fäusten) => 120
  28. 20/20/30/30 => 100
  29. 40/40/40 => 120
  30. 30/30/30 & 20/20/20 => 150
24. August. 2017 22:26

2. Training bei Sensei Axel

Heute war ich wieder mit Kalle bei Sensei Axel zum Privattraining. Wir machen das von jetzt an einmal im Monat 🙂 .

Dieses Mal ging es um eine meiner größten Baustellen: den Ushiro-Geri. Zwei volle Stunden habe ich damit das Makiwara bearbeitet (das ist ebenfalls selbst gebaut, aber viel besser als meins 😉 ) . Eine weitere Stunde ging für Kata Tekki Sandan, Meikyo und Kleinigkeiten drauf. Dabei gab es zwischendurch immer wieder Hinweise und Details zu einzelnen Techniken von Sensei Axel. Und auch die Gespräche in den Pausen waren großartig. Das ist alles tatsächlich um Größenordnungen effizienter als jeder Lehrgang.

Am Ende hatte ich wirklich das Gefühl, den Ushiro-Geri verstanden zu haben. Natürlich gibt es da noch viel zu üben. Aber für jede Phase weiß ich nun, worauf zu achten ist und einige der letzten waren wirklich gut.

Nach dem Privattraining waren wir auch heute wieder beim regulären Training der Samurai Ryu. Dabei ist mir dieses Mal bewusst geworden, dass selbiges etwas länger dauert, als bei uns in FTL, nämlich zwei Stunden. Der Erwärmung/Dehnung kommt dabei eine volle halbe Stunde zu. Und das habe ich bei den vielen Tritten (Mae-Geri, Mawashi-Geri, Ura-Mawashi-Geri) später im Haupttraining als sehr positiv empfunden.

Natürlich konnte ich auch dieses Mal wieder meine Axel-Korrekturliste erweitern und habe eine Menge neuen Stoff bis zum nächsten Mal.

Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Blogpost. Meine Trainingsnotizen sind hier zu finden.

 

30. Juli. 2017 21:50

Gasshuku ’17 – Anreisetag

Endlich Gasshuku 🙂 Heute Morgen ging es 8:45 Uhr los. Da wir kurzfristig zu viert in einem Auto fahren mussten war beim Einpacken erst einmal Tetris angesagt.

In Gundelfingen angekommen wurden wie üblich erst einmal zahllose alte Bekannte wie Sensei Axel und die Homburger entdeckt und ausgiebig begrüßt. Da für den späten Abend Regen angesagt war, lag der erste Fokus aber auf dem Zeltaufbau.

Dann ging es zum Festzelt – Anmelden und Abendessen. Zu guter Letzt haben wir das Städtchen erkundet und einen Edeka für die traditionelle tägliche Dosis Grapefruitsaft ausgekundschaftet.

Rechtzeitig vor Beginn eines gewaltigen kurzen Regenschauers waren wir in unseren Zelten und hier sitze ich nun und schreibe diesen Post.

Morgen geht es für mich um 8:00 Uhr los mit der ersten Kata-Trainingseinheit.

12. Juli. 2017 23:59

Training bei Sensei Axel Dziersk

Heute stand etwas ganz besonderes auf dem Programm. Sensei Axel hatte mir vor einiger Zeit angeboten, dass ich Ihn in Berlin besuchen und mit ihm trainieren könne. Privattraining beim Sensei? – Das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen und bin heute mit einem Trainingspartner zu ihm gefahren.

Nachdem wir die Adresse gefunden und einige Details durchgesprochen hatten ging es los. Zunächst einmal wurde sein Dojo bestaunt. Genau so stelle ich mir die kleinen Dojos auf Okinawa vor 🙂 – sehr cool.

Hauptsächliches Thema war die Kata Meikyo. Den Ablauf hatten Kalle und ich bereits am Montag im Dantraining geübt, um vor Axel nicht blöd dazustehen. Denn von ihm wollten wir natürlich die Details wissen. Und davon stecken bereits in der ersten Bewegung so einige. Ich habe schon einige Male erwähnt, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Kata-Bunkai habe, weil da oft Dinge rein-interpretiert werden, die ich in der originalen Kata beim besten Willen nicht erkennen kann. Aber das Bunkai, was Axel uns heute zur Kata Meikyo gezeigt hat, enthielt keine einzige zusätzliche Bewegung, hat exakt auf die Kata gepasst und viele Kleinigkeiten verständlich gemacht. Ich bin die Kata sicher 20x gelaufen und werde hier in den nächsten Wochen anknüpfen. Meikyo hat definitiv das Potential eine meiner Lieblingskatas zu werden.

Neben dem Thema Kata hab ich ein paar Tipps zum Thema Kizami-Zuki bekommen. Diese Technik hatte ich bisher ganz offensichtlich nicht nur unterschätzt sondern auch nicht richtig verstanden. Auch hier gibt es in der nächsten Zeit viel zu üben.

Nach vier Stunden Privattraining (mit Pausen) waren wir zum Abschluss des Tages noch beim normalen Training des BCA Samurai Ryu. In zwei weiteren Stunden wurden Ura-Mawashi-Geri-Kombinationen und Linksauslage beim Jiyu-Kumite mit dem Partner geübt. Letzteres war sehr ungewohnt aber extrem spannend. Im folgenden Kihonteil hat Axel seine Adleraugen nicht von uns gelassen und einige kleinere und größere Fehler entdeckt. Hauptproblem ist nach wie vor meine fehlende Lockerheit. Obwohl ich glaube, diesbezüglich in den letzten Monaten durchaus Fortschritte gemacht zu haben ist hier noch eine Menge Luft nach oben. Und es haben sich auch kleine Fehler eingeschlichen, die mich wirklich ärgern und die unbedingt wieder wegtrainiert werden müssen.

Dafür reaktiviere ich meine alte „Axel-Meckerliste“ 🙂 .

Der heutige Tag hat mir sehr viel gebracht und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Privattraining bei Sensei Axel gewesen sein.

 

Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Blogpost. Meine Trainingsnotizen sind hier zu finden.

19. Juni. 2017 22:35

Turnierwochenende

Darauf habe ich mich lange gefreut – der Shotokan Karateverein Freital hat mit großem Erfolg sein erstes verbandsoffenes Turnier (Ausschreibung) veranstaltet. Aber der Reihe nach.

Dieses Wochenende standen zwei Veranstaltungen auf dem Programm: der inzwischen schon traditionelle Kumitelehrgang mit Detlef Krüger, an dem ich dieses Jahr endlich wieder einmal teilnehmen konnte, und unser großes und lange geplantes verbandsoffenes Turnier im Rahmen der Kinder- und Jugendsportspiele.

Kumitelehrgang mit Detlef Krüger (5. Dan DJKB)

Am Samstag ging es um 10:00 Uhr los. Der Lehrgang fand bereits in der Halle statt, in der am nächsten Tag das Turnier ausgerichtet werden sollte. Entsprechend verloren wirkten die ca. 20 Teilnehmer in der riesigen Halle. Der Fokus von Detlef lag dieses mal auf den verschiedenen Arten von Blöcken (innen vs. außen) und der zugehörigen Körperbewegung (drücken vs. drehen). Ich muss sagen, obwohl es mir intuitiv klar war, wann ich drücken und wann drehen muss und ich wohl nie auf die Idee gekommen wäre, einen Age-Uke mit einer Drehbewegung zu kombinieren, hat mir das bisher niemand so klar erklärt und begründet – die Tatsache, dass ich mich niemals dahin ausweichen solle, wo ich den Angriff hinblocke – logisch, oder? 😉 . Sehr gut war auch die Anmerkung, dass man beim Training genau darauf achten soll, dass der angreifende Partner genau das Ziel angreift und nicht vorbeischlägt/-tritt.

„Sonst übt der Angreifer das Nichtangreifen und der Verteidiger übt nicht das verteidigen“.

Ganz persönlich habe ich weiterhin mitgenommen, beim Jiyu-Ippon-Kumite das Kihon wegzulassen und den angreifenden Arm schneller zurückzuziehen. Ich habe alle 4 Trainingseinheiten mitgemacht um so das Maximum aus der verfügbaren Zeit herauszuholen.

Der Lehrgang war eine gute Vorbereitung und Einstimmung auf das am nächsten Tag folgende Turnier.

Turnier beim SKV-Freital

Noch vor dem Aufstehen – um sieben (UM SIEBEN … am Sonntag) wurden in der Halle die letzten Vorbereitungen getroffen. Kampfflächen markieren, Tische aufstellen, Listen drucken und aufhängen, etc.

Gegen halb neun trafen die ersten Teilnehmer ein. Ganz besonders gefreut habe ich mich, dass mein alter Verein – Date Löbau – kurzfristig mit einer Delegation angetreten ist. Pünktlich um neun ging es mit der Begrüßung los.

Das Turnier startete mit der Kategorie Kata ab 3. Kyu. Ich war also gleich als erstes dran und das war auch gut so, weil ich mich im Anschluss umziehen und auf meine Rolle als Seitenkampfrichter konzentrieren konnte. Da die Katas dieses mal, von den Finalrunden abgesehen, vorgegeben wurden konnte ich zunächst nicht mit meinen Fokuskatas punkten. Und das hat mir eine wichtige Erkenntnis eingebracht – ich muss auch (und vor allem) die Katas üben, die ich nicht mag. Bassai Dai war noch nie meine Lieblingskata, und sie wird es wohl auch nicht werden. Doch genau diese musste ich nach jeweils gut gelungener Heian Nidan und Heian Yondan zeigen. Und prompt habe ich einen Fehler gemacht und verloren. Im kleinen Finale bin ich dann Ji’in gelaufen und habe so zumindest noch Platz 3 geschafft.

Nun war schnell Duschen und Umziehen angesagt, und dann habe ich die nächsten ca. 6 Stunden damit verbracht, mit Fahnen zu winken 😉 . Das hat großen Spaß gemacht, war aber auch unerwartet anstrengend. Vor allem ist es mir ungleich schwerer gefallen, beim Kumite die richtige Stimme abzugeben als bei Kata.

Das Niveau dieses Turniers war sehr gut. Sowohl unsere Leute, als auch die Gäste haben mit überwiegend guten Leistungen geglänzt.

Gegen Ende des Tages musste ich nochmal ran: Jiyu-Kumite ab 4. Kyu ab 18 Jahren. Darauf hatte ich mich besonders gefreut, und davor hatte ich auch besonderen Respekt. Denn mein letzter Freikampf bei einem Turnier ist gute drei Jahre her und endete für mich mit einer blutigen Nase (klingt schlimmer als es war). Leider war ich offensichtlich nicht genügend erwärmt und so habe ich mir gleich im ersten Kampf bei einem Mae-Geri den rechten Oberschenkel gezerrt. Vermutlich vom Adrenalin betäubt habe ich wenigstens keinen großen Schmerz empfunden, konnte aber in der Folge kaum noch schnelle Fußtritte machen weil ich dabei sofort die fehlende Stabilität gespürt habe. Nichts desto trotz konnte ich vier gute Kämpfe bestreiten, von denen ich zwei gewonnen und zwei verloren habe. Am Ende ist es so nur der undankbare vierte Platz geworden. Aber weil es ja „Kinder- und Jugendfestspiele“ waren gab es trotzdem eine Urkunde 😉 .

Zusammenfassend kann ich sagen:
Das war ein rundum gelungenes Turnier.

Meine persönliche Erkenntnis für die nächsten Trainings:

  • Ungeliebte Katas intensiv üben (Bassai Dai, Enpi)
  • Mehr Freikampf trainieren
  • Mehr Dehnen
  • Coach für Freikampf suchen

Bilder mit Menschen gibt es wie üblich (bald) auf der zugehörigen Bilderseite. Einen sehr schönen Bericht zum Turnier gibt es bei den Dates aus Löbau.

[Update 2017-06-27] Inzwischen gibt es auch auf unserer Vereinsseite einen kleinen Berich von einem unserer Nachwuchskämpfer.

1. Juni. 2017 23:59

Neunte Rewe-Team-Challenge

Zum vierten Mal bin ich bin ich zusammen mit Kollegen beim Dresdner Firmenlauf gestartet. Da ich in der letzten Zeit mehr Wert auf die Strecke und weniger auf das Tempo gelegt habe, waren meine Erwartungen eher gering.

Tatsächlich war ich aber nach meiner eigenen Messung auch dieses Mal wieder ein wenig schneller als im vorherigen Jahr.

  • 4,97 km
  • 22:37 min
  • 4:33 min/km
  • 13,11 km/h
  • 3856 Schritte
  • Einzel: Platz 1994 von 11340
  • Team: Platz 239 von 1212

Und da dieses Mal mehr Leute mitgelaufen sind, bin ich auch mit der etwas größeren Zahl vor dem „Platz“ durchaus zufrieden.

Auch mein Team hat wieder super abgeschnitten. In letzter Minute ist noch spontan ein Kollege für einen krankheitsbedingten Ausfall eingesprungen und hat sich sehr gut geschlagen.

Wir sehen uns bei der 10. Team-Challenge im nächsten Jahr!

Bilder und das Einlaufvideo gibt es auf der Bilderseite zur Team-Challenge 2017.

https://www.runtastic.com/de/benutzer/f774e6f3-2c46-1fec-1311-6b9440c75ff6/sportaktivitaeten/593050b773247107bc36a502

25. Mai. 2017 0:07

„Vase“ beim Shotokan-Cup

Am letzten Samstag habe ich zusammen mit vielen weiteren aus meinem Verein am Shotokan-Cup in Dresden teilgenommen.

MDR hat im Sachsenspiegel (ab Minute 26) darüber berichtet.

Dieses Turnier war in zweierlei Hinsicht eine tolle Sache. Wir haben wieder gut abgeräumt

  • 4 x Platz 1
  • 3 x Platz 2
  • 5 x Platz 3

Dabei war die Konkurrenz dieses Mal spürbar stärker als bei den letzten Turnieren. Außerdem habe ich selbst wieder einmal teilgenommen, den ersten Platz in der Gruppe Senioren +18 männl. ab 3. Kyu belegt und so meine zweite Vase nach Hause gebracht 🙂 .

Der Shotokan-Cup war für uns alle eine gute Probe für unser verbandsoffenes Turnier im Rahmen der Kinder und Jugendsportspiele in Freital.

To be continued …

13. Mai. 2017 21:26

Lehrgang mit Safar-Sensei in Elsterwerda

Vor zwei Jahren habe ich schon einmal einen Karatelehrgang mit Sensei Leslie Safar (9. Dan AJKA) besucht. Den fast ausschließlich positiven Erinnerungen an diese Veranstaltung ist es geschuldet dass ich heute gemeinsam mit 5 weiteren Karateka aus meinem Verein wieder in Elsterwerda war.

„Karate is Kata“

Das Training bestand aus vier Trainingseinheiten, wobei jeweils zwei nahtlos ineinander übergingen.

Das große Thema an diesem Tag war Kata. Und so ging es direkt mit Heian Shodan los, gefolgt von Heian Nidan und Kanku Sho im zweiten Teil. Wie bereits beim letzten Mal wurde auch heute viel wert auf Körperverschiebung, -rotation und -vibration gelegt. Das Training war sehr abwechslungsreich. Katalaufen, Anwendung in Partnerübung und Kihontraining einzelner Techniken wie Shuto-Uchi wechselten sich sinnvoll ab und so war die Zeit mal wieder viel schneller vorbei als gewünscht 🙂 .

Bei den vielen Partnerübungen konnte ich mich neben der jeweiligen Aufgabe heute sehr auf mein Distanzgefühl konzentrieren – und zur Abwechslung bin ich bei diesem Thema mit mir recht zufrieden.

Die im Jahreswechselpost erwähnte Diversivität innerhalb der höheren Graduierungen ist mir auch heute wieder aufgefallen. Ich hatte aber das Glück, nur mit ähnlich guten bzw. besseren Karateka trainieren zu können.

„Never change the Kata“

Das letzte Thema war die Kata Kanku Sho, die ich vor kurzem zu Gunsten von Bassai Sho in meinem persönlichen Training zurückgestellt habe. Den Ablauf hatte ich sofort wieder drauf und konnte ihn weiter festigen. Den Schluss bildete eine Anwendung der ersten Sequenz in Form von Happo-Kumite.

Auch wenn ich dieses Mal nur einen Tag des Lehrgangs mitgenommen habe, hat mir bereits das wieder eine Menge gebracht.

Für morgen habe ich mir einen gemütlichen 10-km-Lauf vorgenommen. Mal sehen, wie sich meine Muskeln anfühlen werden.

 

Bilder vom Lehrgang gibt es demnächst auf der zugehörigen Bilderseite.

Einen weiteren kurzen Lehrgangsbericht gibt es auf unserer Vereinsseite.

5. März. 2017 21:44

Sensei Axel in FTL – Zweiter Tag

Heute stand noch einmal eine Trainingseinheit mit Sensei Axel auf dem Programm. Dieses Mal ging es um Stellungen, Taktik und Distanz beim Kumite und um Kata.

Mir ist erstmals aufgefallen, dass Sensei Axel viele Details, die er im Kihon erzählt ganz offensichtlich aus der Kata ableitet. Das ist natürlich sehr logisch, mir aber nie so deutlich bewusst geworden wie heute.

Zum Training selbst gibt es im Anschluss noch ein paar Notizen, aber heute keine Prosa mehr 🙂 .

Der Lehrgang war super!

Was ich an Sensei Axel besonders schätze ist, dass er mir klares Feedback gibt. Meine frühere „Axelmeckerliste“ führe ich zwar schon eine ganze Weile nicht mehr, allerdings finde ich es sehr befriedigend, dass sie aktuell nur noch zwei Punkte enthalten würde, die sich selbstverständlich in meinen persönlichen Trainingsschwerpunkten wiederfinden:

  • Oberkörper gerade halten (tendiert nach vorn)
  • Lockerer werden (das zieht sich seit Jahren)

 

Bilder gibt es bald (heute noch) auf der Bilderseite zum Lehrgang.

 

Trainingsnotizen

Stellungen

  • Zenkutsu- zu Fudo-Dachi (Schwerpunkt von vorn zur Mitte)
  • Zenkutsu- zu Kokutsu-Dachi (Körperverschiebung beim Block ohne die eigene Angriffsdistanz zu vergrößern)

Taktik

  • Angriffe vorbereiten
  • Fokus des Gegners steuern (Ablenkung)
  • Deckung des Gegners nach oben ziehen -> Kizami-Zuki CHUDAN als Block und Angriff
  • Nach dem Konter nicht aufhören – verschiedene Folgetechniken im Kopf haben

Distanz

  • Konter mit Haito-Uchi
  • Angriff Zuki -> leicht aus Angriffslinie heraustreten + Schutzblock (Nagashi-Uke, Soto-Uke, etc.) + Haito-Uchi zum Kopf oder Solarplexus
  • Haito-Uchi vs. Shuto-Uchi – Haito um die Deckung herum, hinten auf den Hals
  • Körperverschiebung statt Schritt zurück (nicht zu weit vom Gegner entfernen)
  • Block raus, Konter rein
  • Masse beim Angriff einsetzen
  • Druck machen
  • Mae-Geri zur Distanzüberbrückung
  • Kizami-Zuki zur Distanzüberbrückung

Kata

  • Sochin
    • erste Technik kein Gedan-Barai sondern Tetsui (Arm leicht angewinkelt)
    • Tate-Shuto-Uke – Finger geschlossen
    • Doppeltechnik (Tetsui + Block) eng am Körper
  • Chinte
    • Migi-Gedan-Haito-Mawashi-Uke – große Bewegung (Block Zukiangriff)
  • Nijushiho
    • Hasami-Uke in Sanchin-Dachi
    • Kakiwage-Uke – deutlich Arme kreuzen (rechts vor links)
  • Ji’in
    • sehr stark (etwas zu sehr)
    • zu wenig locker

 

Übrigens – mein Results-Training läuft gut. In der nächsten Woche gibt es auch wieder ein paar neue Übungsformen.

4. März. 2017 22:31

Sensei Axel in FTL – Erster Tag

Dieses Wochenende ist Sensei Axel bei uns im Dojo. Auf den Lehrgang hatte ich mich besonders gefreut, weil ich beim letzten Mal, als er hier war leider nicht teilnehmen konnte.

Kurz vor Beginn wurde ich gefragt, ob wir bezüglich des Trainings Wünsche hätten. Und weil der Yoko-Geri bei vielen meiner Trainingsgruppe noch nicht so aussieht wie er sollte, war das meine erste Wahl. Mit Ushiro-Geri und Kata Ji’in habe ich dann auch noch meine persönliche Präferenz hinzugefügt.

Das Training war gewohnt intensiv und schweißtreibend. Es gab viele Übungen zum Yoko-Geri und auch Mawashi- und Ushiro-Geri kamen nicht zu kurz. Und obwohl letzterer wohl niemals zu meiner Lieblingstechnik werden wird, fühlt sich inzwischen nun bereits jeder 5te Ushiro-Geri einigermaßen richtig an 🙂 .

Morgen geht es in die zweite Runde.

 

Bilder gibt es bald (heute noch) auf der Bilderseite zum Lehrgang.

 

Trainingsnotizen

Erste Einheit (2h)

Thema: Yoko-Geri und Stabilität

  • Partnerstretching und Beckenmuskulaturtraining
  • Partnerübung Hüftdrehung
  • Partnerübung: nebeneinander
    • Mae-Geri am Partner vorbei
    • Yoko-Geri am Partner vorbei
    • Ura-Mawashi-Geri am Partner vorbei & über den Rücken rausdrehen (Ansatz zur Fege)
  • Partnerübung Gyaku-Zuki
    • beider Partner Gyaku-Zuki
    • Partner 1 geht dabei vor
    • Partner 2 geht dabei zurück
  • Stabilität – in welcher Stellung in welche Richtung
  • Atmung
  • Locker vs. Spannung (Kimepunkt Spannung, dann locker)

Zweite Einheit (2h)

Thema: Yoko-Geri, Mawashi-Geri, Ushiro-Geri

  • Kizami-, Oi- und Gyaku-Zukis an der Stangenreihe (Tsugi-Ashi)
  • Zukis an die Stangen (im Stand)
  • Mae-Geri an Stangen (im Stand)
  • Yoko-Geri an Stangen (im Stand)
  • Partnerübung Mawashi-Geri
  • Partnerübung Ushiro-Geri
  • Kata Taikyoko-Shodan
    • normal
    • ura
    • omote
7. Februar. 2017 21:17

Erstes Results-Workout

Nach dem gestrigen Dantraining bin ich nur noch ins Bett gefallen – da war nix mehr mit Runtastic Results. Aber heute ging es dann endlich richtig los – mit 5 Sequenzen aus

  • Hampelmann (Jumping Jack)
  • Push-Ups
  • Squats
  • Beinheben im Liegen (Leg Raises)

Das waren am Ende noch nicht einmal 15 Minuten aber ich war echt fertig! Ich denke das wird ’ne gute Sache.

Aus der Results-App heraus lassen sich die Ergebnisse recht leicht mit Hilfe der WordPress-App sharen. Damit das Blog hier aber nicht mit generierten Posts zugespammt wird, landen diese in der Kategorie „Hidden“ und bekommen den Tag „#Results“ (auch zu erreichen über die obige Pinned-Leiste) und erscheinen weder im Feed noch auf der Homepage.

22. Januar. 2017 21:21

Auftakt mit Sensei Jörg Kohl

Zum nunmehr dritten Mal war Sensei Jörg Kohl (7. Dan AJKA) zu Gast in Freital. Und wie bereits bei in den letzten beiden Jahren hat er mir zwei tolle Lehrgangstage und einen guten Jahresauftakt beschert.

Derzeit habe ich keine Lust, lange Berichte zu schreiben. Daher werde ich im Folgenden lediglich einige Schwerpunkte auflisten, die mir besonders gefallen haben.

  • verschiedene Kumiteformen (Sanbon-, Gohon-, Kihon-Ippon, Kaeshi-, Happo-Kumite)
  • korrekter Winkel beim Rausgehen (gerade Angriffslinie)
  • Kata-Bunkai Kanku-Dai
    • Auftaktbeweg. (Angriff zum Hals: Block + Hebel (innen & außen))
    • Doppelblocktechniken (Ausholbewegung als Block)
  • Soto-Uke in Kokutsu-Dachi (Körperverschiebung)
  • Heian Shodan
    • Wendungen in Beweg.richtung (Heian Shodan – Drehen über d. Ferse)
    • Blöcke mit Sabaki statt nach vorn (Partnerübung)
  • Wendungen mit Block in Bewegungsrichtung
    • Uchi Uke in Neko-Ashi-Dachi
    • Wendung über den Rücken: Shuto-Uke in Kokutsu-Dachi
    • Wendung über den Bauch (zurück): Gedan-Barai + Gyaku-Zuki in Zenkutsu-Dachi
    • Wdh. in andere Richtung

Mein Liegestützeprogramm habe ich ob des anstrengenden Trainings für zwei Tage ausgesetzt. Morgen Übermorgen geht es weiter.

 

Bilder gibt es demnächst auf der separaten Bilderseite zum Lehrgang.

5. Januar. 2017 23:31

Januarchallenge

Tja, was soll ich sagen – die Dezember-2016-Push-Up-Challenge war mein erster Challenge-FAIL 🙁 .

Das Ziel, nach längerer Liegestützeabstinenz gleich im wahrsten Sinne des Wortes von Null auf Hundert zu springen, war wohl etwas zu ambitioniert. Tatsächlich hatte ich am 31. Dezember und auch die ersten Januartage Muskelkater und habe bereits nach 30 Liegestützen aufgehört. Wahrscheinlich waren im Dezemberplan zu wenige Erholungspausen vorgesehen – nix mit Superkompensation.

Kein Rückzug – kein Aufgeben!

Also geht es nun im Januar mit einem optimierten Plan weiter.

  1. Liegestütze: 50 – 50 – 50 (5 Minuten Pause) ✓
  2. Liegestütze: 50 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓
  3. Liegestütze: 50 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓
  4. Pause
  5. Sally-Up-Sit-Ups ✓
  6. Liegestütze: 60 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) ✓
  7. Liegestütze: 60 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) ✓ (UFF)
  8. Liegestütze: 60 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause)
  9. Pause
  10. Sally-Up-Sit-Ups
  11. Liegestütze: 60 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause)
  12. Liegestütze: 60 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓ (alles klaro)
  13. Liegestütze: 60 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓ (die Hölle)
  14. Pause
  15. Sally-Up-Sit-Ups
  16. Liegestütze: 70 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) ✓
  17. Liegestütze: 70 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) (LG mit Sensei Jörg Kohl)
  18. Liegestütze: 70 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) (LG mit Sensei Jörg Kohl)
  19. Pause
  20. Sally-Up-Sit-Ups Liegestütze: 70 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause) ✓
  21. Liegestütze: 70 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) Pause
  22. Liegestütze: 70 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓
  23. Liegestütze: 70 – 40 – 30 (30 Sekunden Pause) ✓
  24. Pause
  25. Pause
  26. Liegestütze: 80 – 35 – 25 (30 Sekunden Pause)
  27. Liegestütze: 100
  28. Liegestütze: 110 ✓ 🙂