6. Januar. 2019 22:15

Januar: 120 Liegestütze pro Tag

Das neue Jahr hat begonnen und da ist es mal wieder Zeit für eine Challenge. Da ich meine rechte Hand fast zwei Monate nicht belasten durfte, kamen da nur Liegestütze in Frage 🙂 . Und dieses Mal haben sich sage und schreibe 13 14 weitere Motivierte gefunden, die mitmachen Spitze!

Hier die Regeln der Challenge
  1. Mache JEDEN TAG 120 Liegestütze.
  2. Mache so viele davon wie möglich ohne Pause hintereinander.
  3. Steigere Dich im Laufe des Monats (mehr am Stück, auf Fäusten, etc.).
  4. Wenn Du mehr machen willst, dann tue das.
  5. Poste dein Tagesergebnis in der Gruppe

Wenn 120 für den Anfang zu viel ist, dann beginne mit einer Anzahl, die eine machbare Herausforderung darstellt.


#Ergebnis
120 + 50 + 30 + 30 = 130
24 x 30 = 120 (jeweils 15 auf Fäusten)
36 x 20 = 120 (je 2x 20 mit kurzer Pause, alle auf Fäusten und eng)
430 + 10 + 40 + 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
53 x 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
640 + 50 + 30 = 120 (auf Händen, seitlich)
7
20/20 + 50 + 20/10 + 50 = 170 (auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich)
810 + 10 + 10 + 10 + 3×5 + 3×15 + 2×20 = 140 (auf Händen, seitlich + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Händen seitlich)
920 + 60 + 10 + 20 + 10 = 120 (60 auf Händen, seitlich, der Rest seitlich auf Fäusten)
103×7 + 2×10 + 19 + 20 + 20 + 20 + 20 = 140 (die Zwanziger seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
1120 + 20 + 20 + 50/10 = 120 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
1240 + 30 + 50 = 120 (alles seitlich auf Händen)
1320 + 20 + 20 + 70 = 130 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
146×20 (eng auf Fäusten)
1520 + 20 + 3×10 + 3×10 + 20 = 120 (die Zehner eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
1610x 20 = 200 (seitlich auf Händen, etwas schräg auf der Parkbank während meines Halbmarathons)
17
9. Dezember. 2018 20:56

Karateherbst – Weihnachtslehrgang in Bannewitz

Dieses Wochenende stand etwas ganz besonderes an – der erste Weihnachtslehrgang in meinem neuen Dojo „Tameshiwari“.

Das hat mich einiges an Planung und Vorbereitung gekostet, aber zum Glück stehe ich ja nicht alleine da.

Sensei Axel kam mit einer kleinen Gruppe aus Berlin und im Gegensatz zum letzten Mal war dieses Mal ein großer Teil unserer Neulinge mit an Board. Entsprechend größer war die Truppe. Über 30 Teilnehmer waren dieses Mal mit von der Party.

So gab es also an diesem großartigen Wochenende nicht nur ein Wiedersehen mit guten Freunden, sondern viele meine Schüler haben zum ersten Mal „unser“ Karate in einem etwas größeren Rahmen erlebt. Das der Lehrgang und das Training von Sensei Axel gut angekommen ist, zeigt mir, dass wir die richtigen Leute im Dojo haben 😉 .

Ausschweifende Ausführungen zum Trainingsinhalt spare ich mir an dieser Stelle. Die vier Stunden Training des ersten Tages (von denen ich leider auf eine verzichten musste) waren wie üblich von sehr hoher Qualität und geprägt von vielen Anregungen und Korrekturen.

An dieser Stelle gibt es heute ein von mir vielleicht etwas ungewohnt deutliches Statement: Viele reden immer, wie gerne sie „hartes traditionelles Shotokan-Karate“ trainieren wollen. Das könnt Ihr stecken lassen, darauf gebe ich absolut gar nichts mehr. Denn das sind zumeist nicht die, die dann, wenn es soweit ist, in der Halle stehen. Und ehrlich gesagt – es ist mir egal, weil die, die wirklich wollen nicht nur reden, sondern machen und da sind. Und wie man an diesem Wochenende mal wieder gut sehen konnte, gibt es genügend Karateka, die wollen und machen!

„Wer hart trainiert, der darf auch feiern.“

Der erste Trainingstag ging direkt in die Dojo-Weihnachtsfeier über, die ich als äußerst gelungen betrachte. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die große Unterstützung durch Andreas und viele der Schüler und Eltern.

Zu Beginn der Feier bekam ich von meinem guten Freund Walther die Designmappe mit unserem neuen Logo überreicht! Und ich liebe es!!! Es wirkt modern und vereint die Elemente Tradition, Dominanz und Gelassenheit und hat zudem einen klaren Bezug zur Samurai-Ryu – dem Verein von Sensei Axel. Vielen vielen Dank lieber Walther!!!

Nach der Weihnachtsfeier ging es im kleineren Rahmen weiter und so endete der erste Lehrgangstag für manchen kurz vor dem Aufstehen.

Aber wer feiern kann, der muss auch hart trainieren!

… also standen wir alle am Sonntag pünktlich zur letzten Trainingseinheit in der Halle.

Der Weihnachtslehrgang im Bannewitzer Karate-Dojo Tameshiwari war das Finale des Karateherbstes 2018 – und mein ganz persönliches Karate-Highlight 2018.

Mehr Bilder vom Weihnachtslehrgang gibt es auf der separaten Bilderseite.

 
 
Karateherbst 2018
7. Oktober. 2018 22:34

Karateherbst – Ochi Sensei in Berlin

Auf dieses Wochenende hatte ich mich ganz besonders gefreut. Shihan Hideo Ochi war zu Gast in der Samurai Ryu bei Sensei Axel in Berlin.

Bereits am Freitag ging es direkt nach dem Training im Tameshiwari auf nach Berlin. Zum zweiten Mal in dieser Woche.

Auf eine sehr kurze Nacht folgte ein sehr langer und mächtig gewaltiger Samstag. Um Acht Uhr waren Walther und ich an der Halle und trafen dort auf Axel. In den nächsten beiden Stunden wurde alles vorbereitet und kurz nach Zehn traf Sensei Ochi ein.

Es folgten 2x 2,5 Stunden intensives Training beim DJKB-Chief-Instructor.

Ich werde in den nächsten Tagen einen etwas ausführlicheren Bericht für die DJKB-Seite schreiben. Deshalb spare ich mir an dieser Stelle einen langen Text und lasse dafür ein paar Bilder sprechen.

Am Abend ging es noch gemeinsam zum Chinesen und etwas später in kleinerer Gruppe ins berliner Nachtleben 😉 .

Nach über 20 Stunden ging dieser wundervolle Tag zu Ende, und ich denke man kann mit Fug und Recht sagen, dass es ein absoluter Erfolg war.

 
 
Karateherbst 2018
3. Oktober. 2018 23:59

Karateherbst – Oktobertraining bei Sensei Axel

Dank des Tages der deutschen Einheit konnte ich heute wieder einmal im Dojo von Sensei Axel trainieren. Da es viel organisatorisches zu besprechen gab viel das Training dieses Mal etwas kürzer aus.

Während der 2,5 Stunden im Dojo haben Walther und ich zunächst einmal das Prüfungsprogramm zum zweiten Dan geübt und uns im zweiten Teil der Kata Unsu gewidmet. Unsu ist die letzte der Shotokan-Katas, deren Ablauf ich noch nicht kann… konnte! 😉

Nach dem späten Mittagessen ging es im Anschluss direkt weiter im Training der Samurai Ryu. Hier lag der Schwerpunkt auf verschiedenen Kumitekombinationen, die für mich doch recht ungewohnt waren. Die entsprechenden Übungen werde ich zeitnah in das Fortgeschrittenentraining bei meinen Tameshiwaris einbauen.

Nach ca. einer weiteren Stunde gemütlichem Zusammensitzen mit Sensei Axel und einigen seiner Schüle haben Walther und ich die Gelegenheit genutzt und sind noch einmal zum Brandenburger Tor gegangen um die letzten Reste der Party abzufassen. Wer trainieren kann, der darf auch feiern! 😉

Meine Lehrgangsnotizen gibt es wie immer im geschützten Bereich.

Nun steht ein tolles Wochenende bevor – der Ochilehrgang in Berlin!

 
 
Karateherbst 2018
12. September. 2018 22:59

Halbmarathon

Wie geplant habe ich mich heute der Umsetzung des ersten Jahrestrainingsziels gewidmet und bin einen Halbmarathon gelaufen. Vielen Dank an dieser Stelle an Alex, der mich etwa die Hälfte der Strecke begleitet und gut motiviert hat!

Viel zu sagen gibt es nicht. Mit der Zeit bin ich recht zufrieden. Mein linkes Knie hat sich nach 20 km gemeldet – nicht intensiv, aber doch so, dass ich derzeit wohl noch keinen Marathon angehen würde. Na es muss ja auch noch Steigerungsmöglichkeiten geben 😉 .

Fürs erste bin ich mal happy und lege den Fokus in den nächsten Wochen auf die PushPull-Challenge.

2. September. 2018 22:49

Karatesommer – Lehrgang mit Sensei Axel im Dojo Tameshiwari

Am Wochenende fand in meinem neuen Dojo „Tameshiwari“ der erste Lehrgang mit Sensei Axel statt.

Da ich für die Dojoseite bereits einen Bericht geschrieben habe, verlinke ich diesen hier nun lediglich.

Lehrgang mit Sensei Axel

Die letzte Wochen waren ganz schon stressig. Dojo gründen, Homepage bauen, Anfängerkurs organisieren und bewerben, Axellehrgang organisieren, Prüfungen organisieren, Trainingspläne schreiben, …

Der Lehrgang war super und ist perfekt gelaufen. Der Dojobetrieb ist gut angelaufen. Jetzt sollte erst einmal etwas Ruhe und Routine einkehren.

 
 
Karatesommer 2018
15. August. 2018 23:38

Karatesommer – Augusttraining bei Sensei Axel

Das letzte Privattraining bei Sensei Axel Dziersk liegt bereits eine Weile zurück. Das liegt in erster Linie an den vielen Lehrgängen, die den Frühling und Sommer bisher ausgefüllt haben. Trotzdem habe ich in der Zeit mehrmals im Rahmen von Lehrgängen oder spontanen Trainings bei ihm trainiert.

Nun war es aber endlich wieder einmal soweit. Nach meiner Trennung vom SHUTO KAI habe ich in Alex einen guten Trainingspartner gefunden, der sehr ähnliche Schwerpunkte setzt. Also sind wir dieses Mal zu zweit nach nach Berlin aufgebrochen.

Das Thema hieß Prüfungsprogramm 2. Dan und Kampftaktik.

Es war fast zu erwarten, Sensei Axel hat wieder viele „Baustellen“ entdeckt, sodass wir fast die ganze Zeit beim Prüfungsprogramm „hängengeblieben“ sind. Meine „Liste“ ist wieder ein gutes Stück länger geworden aber dafür bin ich an der ein oder anderen Stelle dieses Mal sogar gelobt worden (OMG).

Wir waren 5 Stunden im Dojo, wovon wir 3 volle Stunden trainiert haben. Der Rest der Zeit wurden viele Fragen geklärt und das ein oder andere Geheimnis offenbart 🙂 . Axel konnte wie immer mit seinem sehr umfangreichen Wissen beeindrucken und hat auch dieses Mal keinerlei Zweifel daran gelassen, dass er das alles nicht nur weiß sondern auch kann (Aua! 😉 ). Sehr anschaulich wurden auch einige psychologische Effekte demonstriert – wie zum Beispiel die Wirkung einer falsch trainierten Technik oder die Verschleierung eines schnellen Angriffs.

Gut durchgeschwitzt und mit einem Kopf voll mit neuem Wissen ging es im Anschluss noch zum regulären Training zur Samurai Ryu.

Und auch hier ging es noch einmal gut zur Sache. Viele Partnerübungen, Kata und Kata-Bunkai haben mich am Ende des Tages dann doch nah an meine Grenzen gebracht.

Erstaunlicherweise war ich nach den insgesamt reichlich 5 Trainingsstunden mit Pausen geschaffter als nach 11 Stunden Powertag ohne Pausen beim CZ Gasshuku. Ich denke das liegt in erster Linie daran, dass ich mich bei Sensei Axel mehr anstrenge weil er die ganze Zeit nach meinen Fehlern Ausschau hält 😉 . In zweiter Linie hängt das wohl auch damit zusammen, dass neben dem reinen körperlichen Training viel Wissen vermittelt wurde, was möglichst direkt umgesetzt werden will.

Zusammenfassend war der heutige Tag wieder einmal sehr lohnend. Wie ich schon öfter geschrieben habe bringt mir so etwas bedeutend mehr als jeder „normale“ Lehrgang.

Am Wochenende geht es dann weiter mit Sensei Axel in einem kleinen Trainingscamp. Und Anfang September steht natürlich unser erster Lehrgang im neuen Bannewitzer Dojo „Tameshiwari“ auf dem Plan!

Meine Trainingsnotizen gibt es hier.

 
 
Karatesommer 2018
4. August. 2018 21:45

Karatesommer – Gasshuku – Abreise und Résumé

Mein letztes Gasshuku dieses Jahres ist vorbei. Trotz der Hitze war es für mich eines der besten Gasshukus (wenn nicht das beste) der letzten Jahre. Warum? Nun das hast mehrere Gründe. Zum einen ist das Jahr 2018 zweifelsohne mein bisher aktivstes Karatejahr überhaupt, und entsprechend fokussiert bin ich auf diesen wichtigen Teil meines Lebens. Das wirkt sich natürlich auch auf die Wahrnehmung aus.

Eingeleitet wurde das Gasshuku am Samstag durch den Lehrgang mit Tanaka Masahiko. Als ich in Baden Baden angekommen bin war ich also bereits perfekt in Stimmung.

Ein weiterer Punkt, ist natürlich immer wieder die soziale Komponente eines solchen Trainingslagers. Neben den üblichen Verdächtigen, die sowieso auf jedem Lehrgang auftauchen trifft man hier beim Gasshuku eben auch Leute wieder, die man seit einem Jahr oder länger nicht mehr gesehen hat.

Der Hauptgrund, dass dieses Gasshuku für mich besonders war ist aber wohl die Tatsache, dass die Berliner um Sensei Axel Dziersk mir das Gefühl gegeben haben, Teil dieser etwas elitären Gruppe zu sein.

Davor ist dannach … oder so

Nun, da der große Spaß vorbei ist gilt es, sich den aktuellen Aufgabe zu widmen. Da stehen in der nächsten Zeit wieder einige wichtige Termine an, die gut vorbereitet werden müssen.

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Am 21. August startet im neuen Dojo in Bannewitz der erste Anfängerkurs und am ersten Septemberwochenende ist Sensei Axel bei uns in Bannewitz zu Besuch.

Es bleibt also spannend.

Bilder vom diesjährigen Gasshuku gibt es auf der separaten Bilderseite.

 
 
Karatesommer 2018
28. Juli. 2018 23:33

Karatesommer – Tanaka

Heute stand etwas ganz besonders auf dem Programm – Training mit Karatelegende Shihan Tanaka Masahiko. Es war das vermutlich letzte Mal, dass Tanaka Sensei in Deutschland Training gegeben hat.

Ich hatte zum ersten Mal das Vergnügen und habe Tanaka-Sensei als einen Meister der alten Schule kennengelernt. Kein Gebauchmitzle sondern klare Ansagen und anschauliches Aufzeigen von Fehlern gepaart mit der Erwartung an Perfektion – genau so lernt man etwas.

Es ging um Werte wie Kampfgeist und Einstellung und viele Kleinigkeiten wie die korrekte Hikiteposition Stellungen. Im Wesentlichen wurde das alles mittels Heian Shodan trainiert. Tanaka-Sensei hat immer wieder viel erklärt und erwartet, dass das beschriebene direkt umgesetzt wird.

Der heutige Tag war eine tolle Einstimmung auf das Gasshuku in der kommenden Woche. Nach der Abschlussparty geht es direkt weiter in Richtung Baden Baden.

 
 
Karatesommer 2018
8. Juli. 2018 22:34

Karatesommer – CZ Gasshuku – Letzter Tag

Die Party ging für uns bis ca. 1:00 Uhr. Da hat sich für den letzten Tag natürlich ein Gewissenskonflikt ergeben – Ausschlafen und nur zur Abschlusseinheit gehen, die eigene Kataeinheit auch mitmachen oder noch einmal kämpfen und alle Einheiten durchziehen?

Pünktlich um 7:00 Uhr 😮 stand ich also zusammen mit einigen Weiß- bis Braungurten in der Halle und habe Heiankatas und Tekki Shodan trainiert. Und natürlich wurde ich von Sensei Eva Buzkovà mittig vor der ersten Reihe platziert und musste dabei natürlich eine gute Figur machen 😉 . Das war eine gute Stunde volle Power.

Bei Naka-Sensei ging es direkt im Anschluss um Jitte, Ji’in und Jion. Das ich Ji’in eine meiner Lieblingskatas ist habe ich ja bereits mehrfach erwähnt. Nun hatte ich heute die Gelegenheit auf den Ablauf der Jitte, einer der wenigen Katas, deren Ablauf noch nicht komplett sitze zu üben. Sensei Naka ist dabei intensiv auf die Gemeinsamkeiten der drei Katas eingegangen.

Nach dieser sehr schönen letzten Kataeinheit ging es erst einmal zu Frühstück. Im Anschluss gabs noch Autogramme und Photos und schon ging es weiter mit dem letzten Training des diesjährigen CZ Gasshuku.

Sensei Ogane hat sich dabei in einer sehr würdigen Abschlusseinheit aller Graduierungen noch einmal auf das Thema „Center-line“ gestürzt.

Alles hat ein Ende!

Das 5 Tage tschechisches Gassuku 2018 sind Geschichte. Das große Thema, das sich quasi durch alle Trainingseinheiten gezogen hat war „Center of Gravity“. Die drei Tekki-Katas wurde dafür intensiv herangezogen. Ich habe nun bereits viele Male bei Sensei Naka und Sensei Okuma trainiert und so war bereits vor dem Gasshuku klar, dass das wieder eine tolle Sache wird. Die große Unbekannte für mich war Sensei Orane, ein Nachwuchinstruktor der JKA und ich muss sagen, dass ich sehr gerne bei ihm trainiert habe.

Ich habe in den letzten fünf Tagen 21 Trainingseinheiten absolviert und so 28 Stunden trainiert und ich hatte Megaspaß dabei. In den nächsten Wochen werde ich mir intensiv noch einmal die Tekki-Katas und Gankaku vornehmen.

Zum Schluss bleibt mir nun noch, ein riesengroßes Dankeschön an die Veranstalter zu sagen. Das Gasshuku war großartig organisiert. Angefangen von der Unterkunft, über die Halle bis hin zum Essen und der Party – TOP!

Weitere Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Trainingsnotizen

„Karatesommer – CZ Gasshuku – Letzter Tag“ weiterlesen
1. Juli. 2018 23:04

Karatesommer – Zweiter Tag bei André Bertel

Der zweite Tag begann das Training bereits um 9:00 Uhr. Dieses Mal war das Hauptthema Kata. Nach einigen Details zu den fünf Heian-Katas (siehe Trainingsnotizen) wurde gemeinsam die Kata Kakuyoku Sandan gelernt, eine Kata, die von Tetsuhiko Asai entwickelt und nun von dessen Schüler André Bertel an uns weitergegeben wird.

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Kakuyoku Sanden enthält viele Doppelhandtechniken und ist auch sonst ganz nach meinem Geschmack. Trotzdem stelle ich sie zunächst noch zurück, bis ich den Ablauf aller Shotokan-Katas verinnerlicht habe.

In der letzten Stunde gab es noch einmal diverse Partnerübungen und am Ende gab es noch einmal die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Und schon war dieses absolute Highlight vorbei 🙁 . Ich kann an dieser Stelle nur noch einmal auf mein Résumé von 2016 verweisen und sagen das es ein gewaltiges Wochenende mit vielen (blauen) Andenken war.

Weitere Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Trainingsnotizen

„Karatesommer – Zweiter Tag bei André Bertel“ weiterlesen
6. Februar. 2018 0:10

Boom wir sind da

Am vergangenen Wochenende sind wir mit einem großen Knall auf der Bildfläche erschienen. Zusammen mit Shihan Madjid Shamsahmar und Sensei Axel hat der Shutō Kai beim Gründungslehrgang sein Entstehen gefeiert.

Das Ganze war rundum ein voller Erfolg.

Für mich war es zusätzlich aufregend, weil der MDR vor Ort war und uns über mehrere Stunden begleitet hat. Mann, war ich vor dem Interview aufgeregt 🙂 .

Der Bericht wird am Dienstag, 07.02.2018 im MDR-Sachsenspiegel ausgestrahlt.

Was soll ich hier noch lange schreiben – das Wochenende war der absolute Hammer.

Beim Shutō Kai gibt es einen ausführlichen Bericht und viele Bilder. Daher spare ich mir jetzt, das alles hier noch einmal zu schreiben.

Start mit einem großen Knall

 

2. Dezember. 2017 19:19

Dezemberchallenge – nochmal Klimmzüge

Da der November leider nicht ganz so gelaufen ist wie geplant, gibt’s im Dezember noch einmal Klimmzüge. Da ich aber noch immer nicht wieder komplett fit bin werde ich es dieses Mal etwas lockerer angehen.

  1. Pause ✓
  2. 7 + 4 + 2 Klimmzüge ✓
  3. 4 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  4. 2 Klimmzug, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank 5x 4 + 1x 2 Klimmzüge ✓
  5. 8 + 4 + 2 Klimmzüge ✓
  6. 4 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  7. 2 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  8. 10 + 5 + 3 Klimmzüge ✓
  9. 5 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  10. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  11. 11 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  12. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  13. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  14. 12 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  15. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  16. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  17. 13 + 7 + 3 Klimmzüge ✓ – Wow das war heftig!
  18. 7 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  19. 3 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  20. 14 13,5 + 7 + 4 Klimmzüge ✓
  21. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara ✓
  22. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank
  23. 15 + 7 + 4 Klimmzüge ✓
  24. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  25. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank ✓
  26. 16 + 8 + 4 10 + 4 + 9 Klimmzüge ✓
  27. 8 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ans Makiwara
  28. 4 Klimmzüge, 50 Liegestütze, 2 Minuten Plank
  29. 16 + 8 + 4 Klimmzüge
  30. PAUSE
  31. Maximal mögliche Zahl an Klimmzügen – 10 + 3 ✓ (sehr ungünstiges Timing 😉 )
12. November. 2017 21:44

Wochenendlehrgang mit Sensei Axel Dziersk

[Update 2017-12] Der ausführliche Bericht ist auf den Webseiten des DJKB, des Shotokan-Karatevereins Freital und auf der Berichteseite des Dresdner Karate-Dojos Shutō Kai veröffentlicht.

Dieses Wochenende war ich in Berlin bei einem außergewöhnlichen Lehrgang mit Sensei Axel. Kihon, Kata und Kata-Bunkai sowie traditionelles Kumite standen auf der Ausschreibung. Wer Axel etwas kennt, der ahnt schon, dass das kein typischer Lehrgang mit Bahnenlaufen und ein paar Kombinationen werden sollte.

Tatsächlich habe ich in der letzten Zeit den Eindruck, dass mir Trainings und Lehrgänge bei Sensei Axel viel mehr bringen, als beispielsweise eine ganze Woche Gasshuku – einfach deshalb weil er so genau ist und jeden noch so kleinen Fehler sieht. Und so ist auch meine aktuelle Axel-Korrekturliste wieder um ein paar Einträge angewachsen.

Weitere Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Lehrgang

Da ich noch einen ausführlichen Bericht für die SKV– und die DJKB-Seite schreibe, den ich natürlich auch hier im Blog veröffentlichen werde, will ich an dieser Stelle nicht zu weit ausholen und mich auf meine persönlichen Highlights sowie meine Notizen beschränken.

Highlights

  • Sabakikombinationen u.a. mit funktionierendem Ashi-Barai 🙂
  • Außergewöhnlichen Techniken wie Otoshi-Geri in der Anwendung
  • Viele Partnerübungen mit Kontakt (alles ist blau 😉 )
  • Dirigierte Kata (Knoten im Hirn)

Trainingsnotizen

Samstag – erster Tag

Erste Einheit (1h) – Anfänger

Kihon:

  • Zuki in die offenen Hände des Partners – schneller Hüftwechsel
  • 2x vor mit Oi-Zuki + 1x vor mit Block (Gedan Barai, Uchi Uke, Age Uke)
  • 2x vor mit Oi-Zuki + Wendung nach rechts oder links (nach Ansage) mit Block

Kata: Taikyoku Shodan Mae-Geri statt Gedan-Barai und Zuki bei großen Wendungen

Zweite Einheit (1,5 h) – Fortgeschrittene

Kihon:

  • Partnerübung Ura-Mawashi-Geri (mit Gyaku-Hand gegenseitig festhalten, aneinander vorbei Ura-Mawashi-Geri zum Rücken/Hinterkopf des Partners)
  • Mawashi-Geri in Phasen mit Partner
    1. Bein seitlich anziehen
    2. Hiza-Mawashi-Geri zum Bauch des Partners
    3. Tritt mit Koshi am Partner vorbei

Kumite:

  • Kizami Mawashi-Geri (Kontakt) + Gyaku-Zuki (Kontakt) + Mawashi-Geri (Kontakt) + Kizami-Zuki (Sun Dome)
  • Sabakivarianten – jeweils Angriff Zuki
    1. Zurückgleiten
      • Block mit Te-Osa-Uke
      • Konter mit Reingleiten mit Zuki
    2. seitliches Rausgleiten zur offenen Seite
      • Block mit Te-Osa-Uke
      • Konter mit Mae-Geri (Kontakt) und Kizami Zuki (Sun Dome)
    3. seitliches Rausgleiten zur geschlossenen Seite
      • Block mit Uchi-Uke oder Shuto-Uke
      • Konter mit Schritt rein und Ura-Zuki (Kontakt) + Ashi-Barai (Fegen)
      • Bei Fehlschlag des Ashi-Barai -> Schritt aussen am Partner vorbei + Wurf
    4. Drehen am Gegner vorbei (über den Bauch)
      • immer Blickkontakt
      • sofort wieder Kamae + neuer Angriff bis einer der Partner durchkommt

    Dritte und Vierte Einheit (2,5 h)

    aufeinander Zulaufen +

    1. Ausweichen (einer der Partner) mit nur einem Schritt aus der Linie + sofort wieder zurück (Dreieck)
    2. Angriff Zuki (einer der Partner), Ausweichen (wie 1.) + Konter mit Kizami-Mawashi-Geri + sofort wieder zurück
    3. Gyaku-Zuki mit Kontakt (beide)
    4. Oi-Zuki mit Kontakt (beide)

Kata: Meikyo – Bunkai Sankaku Tobi (beidseitig)

Trainertraining – Dirigierte Kata:

  • 3 Partner laufen Kata bis Richtungswechsel mit Blickwendung ansteht dann stoppen sie
  • „Dirigent“ tippt auf die jeweilige Schulter über die geblickwendet werden muss

Varianten:

  1. gleiche Kata gleiche Richtung
  2. gleiche Kata verschiedene Richtungen
  3. verschiedene Katas gleiche Richtung
  4. verschiedene Katas verschiedene Richtung

Trainertraining – Kata mit Zählen:

Varianten:

  1. Zählen nun mitlaufen
  2. Zählen und zuschauen

Katas:

  • Sochin
  • Nijushiho

Kumite:

  • Angriff: Zuki
  • Block: Nagashi-Uke (zur geschlossenen Seite)
  • Konter: Hiza-Geri + Otoshi-Geri

Kata-Kihon:

  • Sequenzen aus vielen Katas (Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan, Tekki Shodan, Bassai Dai, Meikyo)
  • kurzes Kata-Bunkai Kombination aus Heian Yondan (nach Yoko-Geri und Empi)

Sonntag – Selbstverteidigung

  • Armbefreiung
  • Würge
  • Umklammerung
  • Anrempeln
  • Angriff mit Stock/Baseballschläger
  • Angriff mit Messer
31. Oktober. 2017 21:00

Klimmzüge im November

Der Oktober ist vorbei und obwohl es dieses Mal gegen Ende ziemlich hart war, konnte ich auch die Plank-Push-Ups-Challenge erfolgreich abschließen.

Wie bereits angekündigt wird es im November nun um Klimmzüge gehen. Da inzwischen ein paar Leute mitmachen und nicht jeder auf dem gleichen Niveau startet, gibt es hier eine Exceltabelle, mit der sich die individuellen Werte ermitteln lassen – einfach bei C3 den Startwert eintragen.

Hier nun mein Plan für November:

  1. 5 + 3 + 1 Klimmzüge ✓ (5 + 3 + 1)
  2. 3 + 1 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ (3 + 3 / 20)
  3. 1 Klimmzug, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (1 / 60 / 3 min.)
  4. 7 + 3 + 2 Klimmzüge ✓
  5. 3 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ +10 Mae-Geri-Squats wegen Unterbrechung
  6. 2 Klimmzüge, 60 40 Liegestütze, 3 2 Minuten Plank ✓ (1,5 min. Plank)
  7. 9 + 5 + 2 Klimmzüge ✓ (8,5 + 5,5 + 3)
  8. 5 + 2 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats ✓ (5 + 3)
  9. 2 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (3)
  10. 10 + 5 + 3 Klimmzüge ✓ (10 + 4,5 + 3 + 3)
  11. 5 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  12. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  13. 11 + 6 + 3 Klimmzüge ✓
  14. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  15. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank ✓ (6)
  16. 12 + 6 + 3 Klimmzüge
  17. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  18. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  19. 13 + 6 + 3 Klimmzüge (8 + 3)
  20. 6 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  21. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  22. 13 + 7 + 3 Klimmzüge
  23. 7 + 3 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  24. 3 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  25. 14 + 7 + 4 Klimmzüge
  26. 7 + 4 Klimmzüge, 20 Mae-Geri-Squats
  27. 4 Klimmzüge, 60 Liegestütze, 3 Minuten Plank
  28. 15 + 7 + 4 Klimmzüge
  29. PAUSE
  30. Maximal mögliche Zahl an Klimmzügen
21. Oktober. 2017 23:32

Lehrgang mit Julian Chees

Am Samstag war Julian Chees zu Gast im SKV Freital und hat mir einen tollen Trainingstag beschert. Da meine ehemalige Schülerin Ivet einen schönen Bericht verfasst hat und ich gerade so überhaupt nicht in der Stimmung bin tolle Karateberichte zu schreiben, Julian und die großartige Veranstaltung es aber verdient haben, verweise ich hier einfach auf Ivets Text.

Bilder gibt es wie immer auf der separaten Bilderseite.

 

Kurzes Update zur laufenden Challenge

Aktuell läuft die Oktober-Plank-Push-Up-Challenge und die hat es erwartungsgemäß in sich. Die 50 Liegestütze sind neben der dieses Mal eingeplanten Pause eine echte Erholung. Ich bin inzwischen bei 4 Minuten Planken. Das ist die Hölle 🙂 – aber genau so muss es sein, sonst wäre es ja keine Challenge. Allerdings hat sich gezeigt, dass ich zu viele Pausen eingebaut habe. Das werde ich bei der nächsten Aktion berücksichtigen.

Im nächsten Monat wird es definitiv um Klimmzüge gehen. Eines meiner Jahresziele sind 20 Klimmzüge. Da werde ich wohl mehr als nur eine Monats-challenge benötigen.

31. August. 2017 21:25

100 Liegestütze pro Tag

Es ist mal wieder Zeit für eine Challenge! Zwar habe ich das Resultsprogramm nicht wie geplant zum Ende des Monats abgeschlossen, aber fehlende Konsequenz wird jetzt eben mit mehr Training bestraft 😉 .

Und das ist die Aufgabe:

  • Mache jeden Tag mindestens 100 Liegestütze!
  • Mache so viele Liegestütze wie irgend möglich am Stück!
  • Mache „gute“ Liegestütze (Ellenbogen mindestens 90° angewinkelt)!
  • Steigere Dich von Tag zu Tag!
  • Versuche so schnell wie möglich 100 Liegestütze am Stück zu schaffen!
  • Halte durch und lege bis zum Ende des Monats keinen Pausentag ein!

Bis jetzt haben sich mit Eric und Kalle bereits zwei Mitstreiter gefunden. Wer ist noch dabei? Postet Eure täglichen Ergebnisse wenn Ihr Lust habt einfach als Kommentar unter diesem Beitrag.

Ergebnisse

„/“ bedeutet kurze Pause (max. 3 min.) „&“ bedeutet längere Pause

  1. 10 & 15 & 15 (im Training, auf Fäusten) & 40/40 => 120
  2. 40/20/40 => 100
  3. 20 (Fäuste)/20/30 & 40 => 110 (& Results!)
  4. 50/20 & 30 (jeweils 10 auf Fäusten) => 100
  5. 60/20/20 (die letzten 20 auf Fäusten) => 100
  6. 65/20/20 (die letzten beiten Sets auf Fäusten) => 105
  7. 50/50 => 100
  8. 30/30/30/30 => 120
  9. 30/30/30/30/36 => 156
  10. 30 (Fäuste)/50/30/20 (Fäuste) => 130 (& Results!)
  11. 40 (20 auf Fäusten)/30/30 (10 auf Fäusten) => 100
  12. 30/40/30 => 100
  13. 85/20 =>105
  14. 30/30/30/35 => 125
  15. 50/60 => 110
  16. 50/30/20 => 100
  17. 30/30/40/40/30/30 => 200
  18. 50/50 => 100
  19. 60/50 => 110
  20. 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10 & 11/12/13/14/15 => 120 (alle auf Fäusten)
  21. 50/25/25 (letzte 25 auf Fäusten) => 100
  22. 50/50 => 100
  23. 100
  24. 30/30/40 => 100
  25. 50/25/25 (jeweils 10 auf Fäusten) => 100
  26. 50 (10 auf Fäusten) & 50 (20 auf Fäusten) => 100
  27. 30/30/30/30 (jeweils 15 auf Fäusten) => 120
  28. 20/20/30/30 => 100
  29. 40/40/40 => 120
  30. 30/30/30 & 20/20/20 => 150
24. August. 2017 22:26

2. Training bei Sensei Axel

Heute war ich wieder mit Kalle bei Sensei Axel zum Privattraining. Wir machen das von jetzt an einmal im Monat 🙂 .

Dieses Mal ging es um eine meiner größten Baustellen: den Ushiro-Geri. Zwei volle Stunden habe ich damit das Makiwara bearbeitet (das ist ebenfalls selbst gebaut, aber viel besser als meins 😉 ) . Eine weitere Stunde ging für Kata Tekki Sandan, Meikyo und Kleinigkeiten drauf. Dabei gab es zwischendurch immer wieder Hinweise und Details zu einzelnen Techniken von Sensei Axel. Und auch die Gespräche in den Pausen waren großartig. Das ist alles tatsächlich um Größenordnungen effizienter als jeder Lehrgang.

Am Ende hatte ich wirklich das Gefühl, den Ushiro-Geri verstanden zu haben. Natürlich gibt es da noch viel zu üben. Aber für jede Phase weiß ich nun, worauf zu achten ist und einige der letzten waren wirklich gut.

Nach dem Privattraining waren wir auch heute wieder beim regulären Training der Samurai Ryu. Dabei ist mir dieses Mal bewusst geworden, dass selbiges etwas länger dauert, als bei uns in FTL, nämlich zwei Stunden. Der Erwärmung/Dehnung kommt dabei eine volle halbe Stunde zu. Und das habe ich bei den vielen Tritten (Mae-Geri, Mawashi-Geri, Ura-Mawashi-Geri) später im Haupttraining als sehr positiv empfunden.

Natürlich konnte ich auch dieses Mal wieder meine Axel-Korrekturliste erweitern und habe eine Menge neuen Stoff bis zum nächsten Mal.

Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Blogpost. Meine Trainingsnotizen sind hier zu finden.

 

30. Juli. 2017 21:50

Gasshuku ’17 – Anreisetag

Endlich Gasshuku 🙂 Heute Morgen ging es 8:45 Uhr los. Da wir kurzfristig zu viert in einem Auto fahren mussten war beim Einpacken erst einmal Tetris angesagt.

In Gundelfingen angekommen wurden wie üblich erst einmal zahllose alte Bekannte wie Sensei Axel und die Homburger entdeckt und ausgiebig begrüßt. Da für den späten Abend Regen angesagt war, lag der erste Fokus aber auf dem Zeltaufbau.

Dann ging es zum Festzelt – Anmelden und Abendessen. Zu guter Letzt haben wir das Städtchen erkundet und einen Edeka für die traditionelle tägliche Dosis Grapefruitsaft ausgekundschaftet.

Rechtzeitig vor Beginn eines gewaltigen kurzen Regenschauers waren wir in unseren Zelten und hier sitze ich nun und schreibe diesen Post.

Morgen geht es für mich um 8:00 Uhr los mit der ersten Kata-Trainingseinheit.