Trainingsplan für Januar

Januar-Challenge 😉

Woche 1 – 03.01. bis 09.01.2022

Kardio & Kraft ✅

  • 120/70 Liegestütze ✅ 💪🏽
  • 28/28 Klimmzüge ✅
  • 140/140 Squats ✅

Ausdauer ✅

  • 6,05/5 km Joggen ✅ 💪🏽

Technik ✅

  • 350/350 Zukis ans Makiw. ✅
  • 140/140 Mawashi-G. a. M. ✅
  • 70/70 Ushiro-G. a. M. ✅

Kata ✅

  • 21/21 Bassai Sho ✅
  • 21/21 Wankan ✅

Woche 2 – 10.01. bis 16.01.2022

Kardio & Kraft ✅

  • 140/100 Liegestütze ✅ 💪🏽
  • 35/35 Klimmzüge ✅
  • 180/175 Squats ✅ 💪🏽

Ausdauer ✅

  • 7,3/6 km Joggen ✅ 💪🏽

Technik ✅

  • 350/350 Zukis ans Makiw. ✅
  • 140/140 Mawashi-G. a. M. ✅
  • 70/70 Ushiro-G. a. M. ✅

Kata ✅

  • 22/21 Bassai Sho ✅ 💪🏽
  • 21/21 Wankan ✅

Woche 3 – 17.01. bis 23.01.2022

Kardio & Kraft

  • 30/170 Liegestütze
  • 0/42 Klimmzüge
  • 0/210 Squats

Ausdauer

  • 0/6 km Joggen

Technik

  • 350 Zukis ans Makiw.
  • 140 Mawashi-G. a. M.
  • 70 Ushiro-G. a. M.

Kata

  • 3/21 Bassai Sho
  • 3/21 Wankan

Woche 4 – 24.01. bis 30.01.2022

Kardio & Kraft

  • 0/170 Liegestütze
  • 0/42 Klimmzüge
  • 0/210 Squats

Ausdauer

  • 0/6 km Joggen

Technik

  • 350 Zukis ans Makiw.
  • 140 Mawashi-G. a. M.
  • 70 Ushiro-G. a. M.

Kata

  • 0/21 Bassai Sho
  • 0/21 Wankan

Woche 5 – 31.01. bis 06.02.2022

Kardio & Kraft

  • 0/170 Liegestütze
  • 0/42 Klimmzüge
  • 0/210 Squats

Ausdauer

  • 0/6 km Joggen

Technik

  • 350 Zukis ans Makiw.
  • 140 Mawashi-G. a. M.
  • 70 Ushiro-G. a. M.

Kata

  • 0/21 Bassai Sho
  • 0/21 Wankan
Jahreswechsel

Ich werde es dieses Mal ganz kurz machen. Auch 2021 war für mich/uns wieder ein gutes Jahr – ähnlich kompliziert wie 2020 aber trotzdem bei weitem nicht so mies, wie es gefühlt überall proklamiert wird. 😀

2021 – Persönlich

Meine beiden Fokuskatas Hangetsu und Meikyo bin ich jeweils genau 500x gelaufen. Da ich es zwischenzeitlich etwas habe schleifen lassen, war das die letzten drei Monate sehr intensiv ;). Aber dadurch hat sich eine gute Routine eingeschliffen.

Ich denke, dass ich auch durch die Unterstützung von Sensei Axel die beiden Katas inzwischen recht gut verstehe – ganz besonders Hangetsu.

Beim Thema Laufen habe ich dieses Jahr ziemlich gefailt! Von den vorgenommenen 250 km habe ich lediglich 88,28 km geschafft. Aus den vorgenommenen sechs Halbmarathonsen (ja so ist der Plural von Halbmarathon 😉 ) sind nur zwei geworden.

Das lag zum einen ganz klar daran, dass ich viel zu spät im Jahr angefangen habe. Zum anderen kränkel ich seit September so ein bisschen rum und die Unterschenkelzerrung beim Versuch des dritten HM war dem Ziel sicher auch nicht zuträglich.

Hier muss und wird sich 2022 auf jeden Fall einiges ändern. Auch deshalb, weil meine Kondition aktuell ziemlich im Eimer ist und ich ein paar Kilos zu viel drauf habe.

2021 – Dojo TAMESHIWARI

… steht alles hier:

2022

Kurz und schmerzlos:

  • Fokuskatas: Bassai Sho und Wankan je 750x
  • Konditionstraining
    • 250 km Laufen
    • Joggen ca. einmal pro Woche
    • 6 Halbmarathons
    • Liegestütze, Squats und Klimmzüge
    • Makiwaratraining
  • 10 kg abnehmen
  • Iaido

Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2022.

OSS.

Wenig los? Mitnichten!

Die letzten Wochen und Monate waren recht intensiv – in vielerlei Hinsicht. Dass es hier nicht viel zu lesen gab liegt schlicht und einfach an meinen Prioritäten. Die liegen ganz klar auf dem Dojo Tameshiwari und meinem persönlichen Training – weniger aus dem Schreiben darüber 😉 .

Und da das auch in der nächsten Zukunft so bleibt, wird man hier nur noch gelegentlich etwas zu lesen vorfinden.

Was lief so?

Neben einem Besuch im Dojo bei Sensei Axel mit einigen Schülern und dem 30-Jahre-Daibutso-Karate-Dojo-Annaberg-Lehrgang gab es vor allem zwei spannende Events mit unserem eigenen Dojo.

Beide Veranstaltung waren in der Vor- und Nachbereitung zeitintensiv, haben sich aber als große Erfolge herausgestellt. Das trifft ganz besonders auf das „Fight4Fun“-Turnier zu. Das war unser erstes selbst veranstaltetes Turnier und quasi der Probelauf für die folgenden. Die Zusammenarbeit mit dem Shotokan-Karateverein Freital hat nach einigen Anlaufschwierigkeiten so richtig gut funktioniert. Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei allen, die uns unterstützt haben!

Persönliche Challenges und eigenes Training

Zunächst einmal muss ich leider sagen, dass ich die 6-Halbmarathon-Challenge für dieses Jahr leider stoppen musste. Beim letzten Versuch Ende September habe ich mir die linke Wade gezerrt und es hat fast zwei Monate gedauert, bis das wieder OK war. Jetzt bin ich erkältet und so werden es definitiv keine 4 Halbmarathonse mehr in diesem Jahr werden.

Etwas anders sieht es mit den Fokuskatas Meikyo und Hangetsu aus. Hier habe ich mich seit dem letzten Post (Mitte September) von Meikyo: 82 und Hangetsu: 79 auf Meikyo: 308 und Hangetsu: 240 gesteigert. Die 500 pro Kata sind also definitiv zu schaffen.

Mein eigenes Training hat sich in den letzten Wochen folglich auf das tägliche Laufen der beiden Katas konzentriert. Diese Woche fahre ich mal wieder zu Sensei Axel nach Berlin und werde zunächst am normalen Training teilnehmen und dann zusammen mit Walther im Dojo trainieren.

Was liegt dieses Jahr noch an?

Neben meinem Training in Berlin steht für dieses Jahr noch der traditionelle Weihnachtslehrgang mit anschließender Weihnachtsfeier im Dojo Tameshiwari an. Ich hoffe, dass uns Corona da keinen Strich durch die Rechnung macht.

Ich hoffe wir sehen uns. Bis bald.

Was war? Was wird?

Die letzten Wochen war es etwas ruhig hier im Blog. Tatsächlich war es aber eine recht aktive Zeit, ich bin lediglich nicht dazu gekommen, hier darüber zu berichten. Lasst mich das nun nachholen.

Besuch im Dojo von Sensei Axel

Nicht so häufig wie früher aber doch regelmäßig fahre ich zusammen mit interessierten Schülern aus dem Dojo Tameshiwari nach Berlin zu Sensei Axel. Dieses Mal, am 28.08.2021, waren wir nur zu viert, da viele die üblicherweise mit dabei sein zu der Zeit noch im Urlaub waren.

Da wir für nach dem Training Videoaufnahmen für eine Lehrfilmserie machen wollten und Axel sich darauf inhaltlich intensiv vorbereitet hatte, ging es fast ausschließlich um den geraden Zuki. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Aspekte man bei diesem vermeintlich einfachen Thema betrachten kann. Vom Hikite über die Verschiebung der Masse bis hin zur ansatzlosen Ausführung im Kampf hatte Axel mehr als 30 Punkte, die es zu beachten und korrekt umzusetzen galt. Uff! 😉

Natürlich durften auch die Kata und in der Pause mondoartige Gespräche nicht fehlen.

Die anschließende Filmaktion werden wir beim nächsten Mal leider noch einmal wiederholen müssen, da die Frequenz der Leuchtstoffröhren und die Bildfrequenz der Kamera leider nicht sonderlich gut harmoniert haben 🤪

REWE-Team-Challenge

Nachdem sie im letzten Jahr coronabedingt „virtuell“ stattfinden musste, konnte dieses Jahr (01.09.2021) wieder gemeinsam gelaufchallenged werden. In der kleinsten Besetzung ever – mit einem Team – sind wir als „RunTimeException“ für die exedio GmbH an den Start gegangen. Aufgrund des wenigen Lauftrainings ist meine Zeit und auch die Platzierung dieses Mal nicht so gut, wie beim letzten Mal. Aber es war mal wieder ein tolles Gefühl mit mehreren tausend Menschen gemeinsam zu Joggen.

Herbstlehrgang im Dojo Tameshiwari

Am vergangenen Samstag (11.09.2021) konnten wir endlich mal wieder einen Lehrgang ausrichten. Axel kam mit einer kleinen Gruppe seiner Schüler und hat uns neben Technikgrundlagen gut vier Stunden lang verschiedene Aspekte des Kumite gezeigt und üben lassen. Aber was soll ich hier noch groß schreiben, wo doch auf unserer Dojo-Homepage bereits ein toller Bericht erschienen ist:

Zweiter Halbmarathon 2021 (2/6)

Ich jogge zu wenig! Entsprechend zäh „lief“ es am Mittwoch (15.09.2021) im Großen Garten. Nicola und ich waren dieses Mal alleine – und vielleicht war das auch gut so. Das Elend kann man ja keinem zumuten 😉. Bereits nach den ersten 5 km war klar, dass das dieses Mal ein Kampf wird. Zwar bin ich Dank guter Magnesiumversorgung von Muskelkrämpfen verschont geblieben, aber die Kondition hat in den letzten Monaten doch arg gelitten.

Den Vorsatz

bis zum nächsten Halbmarathon werde ich sicher nicht wieder eine so lange Zeit vergehen lassen.

https://shotokan.lebelt.info/2021/07/18/erster-halbmarathon-2021/

habe ich leider nicht so gut umgesetzt wie ich es mir im Juli vorgenommen hatte und das war nun wohl die Quittung.

Gut, der dritte Halbmarathon 2021 wird nun also definitiv noch im September stattfinden!

Fokuskatas

Bei meinen Fokuskatas liege ich mit 79x Hangetsu und 82x Meikyo derzeit noch deutlich hinter dem Jahr 2020 (ca 500x pro Kata) zurück. Das hole ich bis zum Ende des Jahres aber sicher noch auf. Ich denke die Entscheidung für Hangetsu war eine sehr gute. Ich muss sagen dass ich die Kata inzwischen fast schon mehr mag als Chinte.

Vorführung beim Tag der offenen Tür

Morgen, am 18.09.2021 findet der Tag der offenen Tür beim SV-Bannewitz statt. Da das Dojo Tameshiwari eine Abteilung des Sportvereins ist werden wir und dort mit einem Stand präsentieren und gegen 14:00 Uhr eine Demonstration dessen, was wir so im Training machen und bereits gelernt haben zeigen. Ich muss zugeben, dass ich etwas aufgeregt bin. Hoffen wir mal auf gutes Wetter.

Nächste Termine

Am 09.09.2021 fahren wir zum Lehrgang mit Fiore Tartaglia nach Annaberg.

Am 06.11.2021 veranstalten wir unser erstes Freundschaftsturnier „Fight 4 Fun“ im Dojo Tameshiwari in Bannewitz.

Am 13.11.2021 sind wir noch einmal zu Besuch in Berlin bei Sensei Axel.

Und am 04.12.2021 findet in Bannewitz der traditionelle Weihnachtslehrgang statt.

Oss.

S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 4/4

Es geht immer so wahnsinnig schnell – kaum hat man sich für das erste Training umgezogen, schon ist die letzte Einheit wieder vorbei.

Das Sommergasshuku des S.K.I.D. war für mich dieses Jahr etwas ganz Besonderes.

Da ist zum einen natürlich dieses leidige Coronavirus, dass auch in diesem Jahr dazu geführt hat, dass viele Lehrgänge (inklusive der beiden DJKB-Gasshukus) ausgefallen sind. Dass es ist einer solchen Zeit möglich war, trotzdem an zwei Trainingslagern (dem CZ Gasshuku und eben diesem Sommergasshuku) teilzunehmen, war um einen unerwartet und sicher auch nicht selbstverständlich!

Zum anderen hat die Tatsache, dass es von meinen Urheimatverein, dem Date Löbau organisiert wurde und zudem noch in meiner Heimatstadt stattgefunden hat, noch einmal einen obendrauf gesetzt. Außerdem hatte ich viele gute alte Bekannte aus dem S.K.I.D. lange nicht mehr gesehen.

Der soziale Teil eines solchen Trainingslagers stand also schon einmal hinter einem guten Vorzeichen.

Aber natürlich fahre ich in erster Linie wegen des Trainings zu Karatelehrgängen und das hat einen Riesenspaß gemacht. Mein Gi war nach jeder einzelnen Trainingseinheit komplett durchgeschwitzt. Aber es wurde auch sehr viel erklärt. Technische Details, aber auch – und das fand ich ganz besonders spannend – einige geschichtliche Details und Unterschiede zwischen den Verbänden wurden dargelegt. Manabu Murakami hat beispielsweise aus erster Hand (Hirokazu Kanazawa) erzählt, weshalb die Namen der beiden Gojushiho-Katas im S.K.I.D. bzw. in der JKA vertauscht sind.

Was für meinen Geschmack etwas zu kurz gekommen ist, war Jiju-Kumite. Immerhin hatte ich etwas Zeit, mir einen augenscheinlich guten Karateka als Trainingspartner auszusuchen. Und die vier kurzen Freikampfrunden haben entsprechend viel Spaß gemacht. Einmal hat mein Gegner mich gut überrascht – so soll das sein.

Aus den vielen Kihonübungen habe ich mir so einiges mitgenommen und werde es in das Training im Dojo TAMESHIWARI einfließen lassen.

Vielen Dank an die Organisatoren vom Dojo Data Löbau, die es trotz schwieriger Bedingungen geschafft haben, dieses Trainingslager zu einem vollen Erfolg zu machen!


Trainingsnotizen

„S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 4/4“ weiterlesen
S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 3/4

Nach Training und Party ist es dunkel und müde… viel Text gibt’s daher heute hier nicht 😉

Morgen geht’s weiter.


Trainingsnotizen

„S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 3/4“ weiterlesen
S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 2/4

Der zweite Gasshukutag war ähnlich dem ersten. Nach einem kurzen Arbeitstag bin ich nach Löbau gefahren und war rechtzeitig eine gute halbe Stunde vor Trainingsbeginn in der Halle.

Das Training war heute sehr interessant. Es gab viele Aspekte, die ich persönlich sehr wichtig finde, die ich bisher im Rahmen des S.K.I.D. bisher noch nicht gehört habe. (Ich bin allerdings auch nicht allzu oft auf S.K.I.D.-Lehrgängen.) So war ein ganz wichtiger Punkt von Manabu Murakami das „Reindrehen“ in einen Block bei einer Wendung – also die Ausführung derart, dass der Bewegungsimpuls des gesamten Körpers in Richtung des Block zeigt. So sollte ganz bewusst nicht der Arm zur Schulter, sondern die Schulter in der Bewegung zum Arm geführt werden. Auch fielen unerwartet oft Begriffe wie „Body Weight“ und Center Line. Sehr schön!

Spannend war auch, wie er einige Unterschiede in der Ausführung in der JKA und im S.K.I.D. und deren Motivation erläutert hat – beispielsweise, weshalb hier in der Bassai Dai als erstes der rechte, in der Jion aber der linke Fuß zuerst bewegt wird. Die Erklärung ist, dass man sonst „seine Mitte verliert“ und am Ende nicht am Startpunkt ankommt. Nun fragt der geschulte Karateka, weshalb das in der JKA nicht der Fall ist. Die Antwort ist ganz einfach – in der Bassai Dai wird im S.K.I.D. beim Handhebel der hintere Fuß umgesetzt, in der JKA wird entweder der vordere umgesetzt oder gar keiner.

Neben den technischen Details war das Training auch heute wieder schweißtreibend – und das lag nicht nur an der Wärme.

So hat sich also auch der zweite Tag in vieler Hinsicht absolut gelohnt.

Nun wird es aber Zeit fürs Bett denn … morgen geht es weiter 😉


Trainingsnotizen

„S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 2/4“ weiterlesen
S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 1/4

Nach dem CZ Gasshuku vor gut drei Wochen steht nun ein weiteres Trainingslager auf dem Plan. Dieses ist für mich etwas ganz besonderes, da es nicht nur in meiner Heimatstadt Löbau stattfindet, sondern auch noch vom Dojo DATE Löbau organisiert wird, dem Dojo, in dem ich vor fast 30 Jahren mit dem Karatetraining begonnen habe. Einige der Leute von damals sind heute immer noch dabei – ganz vorn natürlich mein erster Sensei Uwe Fünfstück.

Da das Training bis auf Sonntag erst um 15:00 Uhr beginnt und Löbau von Dresden nicht allzu weit entfernt ist, mussten wir für die Teilnahme noch nicht einmal Urlaub nehmen.

Am ersten Tag gibt es bei so einem Ereignis natürlich erst einmal ein großes Hallo. Viele lange nicht gesehene alte Bekannte wollte begrüßt werden. Die Zeit dafür war heute leider recht knapp bemessen. Aber für das Schwelgen in Erinnerungen ist bei der Party am Samstag sicher noch genug Zeit. Heute ging es um das JETZT – das Training. Und das war sehr fordernd – genau so wie es sein muss.

Nach eine reinen Kihon-Einheit die zunächst vom S.K.I.D-Bundestrainer Akio Nagai geleitet und später von Manabu Murakami übernommen wurde folgte ein schönes zweites Training, bei dem verschiedene Gohon-Kumite-Variationen geübt wurden. Der erste Trainingstag wurde beendet mit Heian Shodan und Heian Nidan sowie abschließender leichte Abdehngymnastik.

Morgen geht’s weiter.


Trainingsnotizen

„S.K.I.D. Sommergasshuku Tag 1/4“ weiterlesen
Erster Halbmarathon 2021

Es wurde höchste Zeit, endlich den ersten von sechs geplanten Halbmarathonsen anzugehen. Aktuell gibt es viel zu tun, daher hab ich es leider nicht so oft wie gedacht geschafft, kleinere Runden zu joggen. Bevor ich mein Ziel dieses Jahr aber verfehle war ich mit Nicola, Thomas und Marcus heute im Großen Garten.

Bis auf die letzten 5 km hatte ich so immer eine Begleitung 👍. Und auf genau diesen letzten Kilometern hat sich gezeigt, wie gut das war. Tatsächlich haben mir dieses Mal nicht die Muskeln sondern die Ausdauer zu schaffen gemacht. Aber egal – geschafft ist geschafft und bis zum nächsten Halbmarathon werde ich sicher nicht wieder eine so lange Zeit vergehen lassen.

CZ Gasshuku – Letzter Tag

Und schon ist die Woche vorüber. Die fünf Trainingstage sind wieder einmal wie im Fluge vergangen.

Nach der gestrigen Party waren die Reihen in der ersten Einheit noch sehr dünn besetzt – auch wie immer ;). Dabei war gerade die erste Einheit wirklich sehr informativ. Billy Stanislav – seines Zeichens Chirurg hat ausführlich erklärt und mit einigen Übungen demonstriert, wie die Muskeln und die Gelenke zusammenspielen – sehr spannend.

Im Anschluss gab es die übliche Photo“orgie“, direkt gefolgt von der letzten, gemeinsamen Trainingseinheit.

Ich denke ich muss an dieser Stelle keine vielen Worte machen – wie ausnahmslos jedes Mal war auch dieses Tschechische Gasshuku wieder Zeit, Geld und Schweiß mehr als wert. Wir werden ganz sicher auch im nächsten Jahr wiederkommen.


Trainingsnotizen

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