19. Oktober. 2018 21:42

Lebenszeichen – Zwangspause

Die letzten Tage war es hier etwas ruhig. Der Grund dafür ist, dass ich nicht trainieren konnte und auch das Training im Dojo Tameshiwari lediglich verbal gestaltet habe – vielen Dank an dieser Stelle an meine beiden Grüngurte Andreas und Oliver für die Unterstützung im Anfängerkurs.

Leider habe ich mir Anfang der Woche beim Kumitetraining die rechte Hand gebrochen – einfach weil ich mich dusselig angestellt und meinen Block nicht richtig getimed habe.

Die Sache ist halb so wild, aber mein persönliches Training fällt in den nächsten Wochen erst einmal ins Wasser. Natürlich halte ich zumindest die Beine beweglich, aber jegliche Armtechniken verbieten sich aktuell 🙁 .

Am Wochenende fahre ich trotzdem zum kleinen Trainingslager mit Sensei Axel zu Uwe nach Schönborn. Allerdings ohne aktiv am Training teilzunehmen.

Das ist ein Riesenmist! Bereits die wenigen trainingsfreien Tage machen mich echt irre, und ich muss mich wahnsinnig zusammenreißen nicht wie abends üblich das Makiwara zu bearbeiten. Den JKA-Cup kann ich höchstwahrscheinlich abschreiben, und natürlich ist auch die PushPull-Challenge damit bis auf Weiteres unterbrochen.

Trotzdem lasse ich mich von dem kleinen Rückschlag nicht unterkriegen. Sobald der Arzt sein OK gibt geht es langsam wieder los. Das Training in Bannewitz findet regulär statt – reden kann ich ja 😀 , und fürs Zeigen habe ich meine großartigen Unterstützer.

 
 
Karateherbst 2018

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