19. Oktober. 2019 23:47

Letzte Prüfungsvorbereitung bei Sensei Axel

Eine Woche vor dem großen Ochilehrgang in Berlin waren Nicola, Walther und ich nochmal im Dojo bei Sensei Axel.

Thema waren noch einmal Ushiro- und Mawashi-Geri so wie die Kata Chinte. Wir üblich hab ich mir eine ganze Menge aufgeschrieben.

Etwas später haben Walther und ich bei lockerem Randori noch einmal einige Angriffskombinationen ausprobiert.

21. September. 2019 11:25

Prüfungsvorbereitung bei Sensei Axel

Nachdem ich gestern beim normalen Freitagstraining in der Samurai Ryu war, stand heute Prüfungsvorbereitung im Dojo auf dem Plan.

Dabei gab es wieder viele Hinweise und Korrekturen.

Eine Woche vor der Prüfung im Oktober bin ich dann noch einmal in Berlin.

16. September. 2019 23:29

Sensei Axel – 50 Jahre Karate

70. Geburtstag und 50 Jahre Karate

Dieses Wochenende fand in Berlin Axels Jubilehrgang und -party statt.

Da ich die Stimmung hier sowieso nicht angemessen wiedergeben kann, lasse ich es 🙂 und beschränke mich an dieser Stelle auf ein paar kurze Worte und ein paar Bilder.

Kurz zusammengefasst

Der Lehrgang war spitze – ich habe wieder eine ganze Menge mitgenommen.

Die Party am Dojo war großartig. Es gab leckeres Essen, ich habe so einige alte Bekannte getroffen, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte. Das Highlight war der Auftritt der Shamisenspielerin, den die Dojos Annaberg, Freital und Bannewitz (Tameshiwari) gemeinschaftlich Axel zum Geschenk gemacht haben.

Weitere Bilder gibt es auf der geschützten Bilderseite.

Trainingsnotizen

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2. August. 2019 7:15

Gasshuku – Donnerstag

Mir ist heute nicht nach einem langen Text. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Weitere Bilder gibt es demnächst auf der Bilderseite zum Gasshuku 2019. Tägliche Berichterstattung gab es unter #Gasshuku2019:

Trainingsnotizen

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18. April. 2019 11:51

Okinawa – letzter Tag

Dieser Post gehört zu meiner Japanreise im April 2019.

Der letzte Tag meiner Japanreise war etwas ruhiger als die vorherigen. Offiziell ging es erst um 11:00 Uhr los. Peggy, Axel, Walther und ich haben uns daher zum ausführlichen und ganz gemütlichen Frühstück getroffen und sind noch einmal „Bummeln“ gegangen. Dabei haben wir ausgiebig eine gefühlt endlos lange Einkaufspassage abgeklappert. Je weiter wir uns ihrem Ende genähert haben, umso weniger Kram gab es und umso authentischer wirkten die angebotenen Waren. Interessanterweise traf das auch auf die Preise zu 😉 . Es scheint, als hätten wir am letzten Tag noch eine Ecke entdeckt, die nicht in erster Linie für die Touristen gemacht ist.

Pünktlich um 11:00 Uhr sind wir dann allesamt mit Taxis zum Okinawa Karate Kaikan – einen riesigen Gebäude, dass von allerlei Kampfkünsten zum Training genutzt wird – gefahren. Nachdem wir das etwas separierte Shihan-Dojo in seiner wunderbar idyllische Umgebung bestaunt hatten, ging es mit dem letzten gemeinsamen Training im Kaikan los. Dabei sind wir abwechselnd jeweils eine Heian- und ihr Gegenstück aus den Sentai-, und am Ende noch einige höhere Katas gelaufen.

Ich konnte dabei die Gelegenheit nutzen und in dieser tollen Umgebung meine nächste Prüfungskata (Chinte) Axels korrigierendem Blick unterwerfen. Die Verbesserungen habe ich wie üblich in der „Axel-Korrekturliste“ festgehalten. Bis zur Prüfung wird das denke ich alles passen.

Das Training war ein großartiger Abschluss des Karateteils der Reise. Da werde ich noch lange von zehren.

Nach dem Duschen und einem kurzen Besuch im angeschlossenen Karatemuseum, ging es an den Strand. Das Wetter war dafür geradezu perfekt. Während wir uns im warmen Pazifikwasser „abgekühlt“ haben, konnten die Gis in aller Ruhe in der Sonne trocknen. Der Strand war übersät von angespülten Korallenstücken. Ich habe einen ganzen Beutel mit den schönsten Stücken eingesammelt. Später musste ich lesen, dass die Einfuhr in die EU untersagt ist. Also bleiben sie leider auf der Insel.

Anfangs hatte ich gehofft, dass wir mehr Zeit für den Strand haben. Aber nach den sehr konzentrierten Erlebnisstagen der letzten zwei Wochen muss ich sagen, dass ich mich hier wohl sehr schnell gelangweilt hätte. Die knapp zwei Stunden waren mehr als genug.

Nachdem Rucksack, Koffer und Seesack gepackt waren, ging es ein letztes Mal in die Gaststätte zum gemeinsamen Abendessen. Abgesehen von der Tatsache, dass der Pflaumenwein mit jedem bestellten Glas dünner wurde – waren die Speisen auch am letzten Abend einfach großartig. Ich denke das leckere Essen werde ich in den kommenden Tagen am meisten vermissen (ich muss unbedingt eine Quelle für diese leckeren Sojaschoten auftun 😉️).

Im Fourier haben wir den Abend ausklingen lassen.

Morgen geht es nach Hause.

Gute Nacht und bis morgen.

Bilder des Tages

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10. Februar. 2019 19:52

Axel Dziersk in Bannewitz

Am Wochenende haben wir im Dojo TAMESHIWARI in Bannewitz unser Lehrgangsjahr eingeleitet – natürlich zusammen mit Sensei Axel. Beim ersten diesjährigen Lehrgang ging es neben technischen Grundlagen und Feinheiten um das Thema Heian Shodan und Jion. Dabei kamen aber auch Koordination und Taktik nicht zu kurz.

Was den Lehrgang für mich aber zu etwas ganz Besonderen gemacht hat, waren die ersten Prüfungen der Neulinge im größeren Rahmen. Mann war ich angespannt. 😉 Und so ist der erste Trainingstag dieses Mal etwas an mir vorüber gegangen weil ich zum einen meine Schüler in ihrer Einheit beobachtet habe und zum anderen in meiner Einheit fast die ganze Zeit in Gedanken bei den am späten Nachmittag folgenden Prüfungen war.

Trotzdem habe ich auch am ersten Tag eine ganze Menge mitgenommen (Trainingsnotizen gibt es am Ende dieses Posts).

Dann wurde es ernst und ging los mit den Prüfungen und es hat sich gezeigt, dass meine Programm für die erste Zwischenprüfung vor dem 9. Kyu etwas zu ambitioniert war. Die Prüfungen zum 2. und 3. Strich hingegen verliefen sehr gut und die beiden vollen Weißgurte haben unter Axels strengen Augen mit Bravour bestanden.

Wie üblich, frei nach meinem Motto „Wer ordentlich trainiert, der darf auch feiern“, ging es am Abend in größerer Runde in die Gaststätte und der Abend klang in kleinerer, gemütlicher Runde aus.

Am Sonntag stand ein großer Teil wieder pünktlich zur letzten Einheit in der Halle. Neben diversen Erwärmungsspielchen wurden einige Technikelemente des Vortages nochmal wiederholt und auf Probleme aus den Prüfungen eingegangen.

Fazit

Es scheint sich langsam herumzusprechen, dass die Axellehrgänge im Dojo Tameshiwari in Bannewitz cool sind ;). Mit über 35 Teilnehmern haben wir einen neuen persönlichen Rekord eingefahren. Und viele waren zum wiederholten Male da. Ganz besonders habe ich mich über den Besuch einer kleinen Delegation vom Shotokai Leipzig gefreut.

Es geht weiter. Der nächste Termin in Bannewitz ist der 11. – 12.05.2019.

Weitere Berichte gibt es demnächst auf unserer Dojoseite und vielleicht auch auf der vom Shotokan-Karateverein Freital.

Bilder gibt es später auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Trainingsnotizen

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5. Januar. 2019 23:57

Kumitetraining bei Sensei Axel in Berlin

Heute war ich bei Sensei Axel in Berlin. Es hat sich ja ganz gut eingespielt, dass ich regelmäßig bei ihm in Dojo zum „Privattraining“ bin. Dieses Mal war es aber besonders, denn es sind gleich fünf Leute mitgekommen und zwei von Axels Verein waren auch noch dabei.

Da es recht kalt war, sind wir vom Dojo in die Halle ausgewichen. Und bei der Menge an Leuten kann man das ganze eher als kleinen Lehrgang bezeichnen 😉 .

Das Thema lautete Kumite und Ashi-Barai. Und ich kann nur sagen, dass es in der Runde Megaspaß gemacht hat, weil natürlich nur Leute mit dabei waren, die ähnlich ticken wie ich.

Für Alex und mich gab es dabei einige Übungen, die wir in den nächsten Wochen Donnerstags trainieren werden. Vor allem das übliche „Rein in die gegnerische Distanz“, „Raus aus der gegnerischen Distanz“ ohne dabei ins Springen zu kommen ist ein Thema, dass ich intensiv üben muss.

Trainingsnotizen und Bilder gibt es separat.

9. Dezember. 2018 20:56

Karateherbst – Weihnachtslehrgang in Bannewitz

Dieses Wochenende stand etwas ganz besonderes an – der erste Weihnachtslehrgang in meinem neuen Dojo „Tameshiwari“.

Das hat mich einiges an Planung und Vorbereitung gekostet, aber zum Glück stehe ich ja nicht alleine da.

Sensei Axel kam mit einer kleinen Gruppe aus Berlin und im Gegensatz zum letzten Mal war dieses Mal ein großer Teil unserer Neulinge mit an Board. Entsprechend größer war die Truppe. Über 30 Teilnehmer waren dieses Mal mit von der Party.

So gab es also an diesem großartigen Wochenende nicht nur ein Wiedersehen mit guten Freunden, sondern viele meine Schüler haben zum ersten Mal „unser“ Karate in einem etwas größeren Rahmen erlebt. Das der Lehrgang und das Training von Sensei Axel gut angekommen ist, zeigt mir, dass wir die richtigen Leute im Dojo haben 😉 .

Ausschweifende Ausführungen zum Trainingsinhalt spare ich mir an dieser Stelle. Die vier Stunden Training des ersten Tages (von denen ich leider auf eine verzichten musste) waren wie üblich von sehr hoher Qualität und geprägt von vielen Anregungen und Korrekturen.

An dieser Stelle gibt es heute ein von mir vielleicht etwas ungewohnt deutliches Statement: Viele reden immer, wie gerne sie „hartes traditionelles Shotokan-Karate“ trainieren wollen. Das könnt Ihr stecken lassen, darauf gebe ich absolut gar nichts mehr. Denn das sind zumeist nicht die, die dann, wenn es soweit ist, in der Halle stehen. Und ehrlich gesagt – es ist mir egal, weil die, die wirklich wollen nicht nur reden, sondern machen und da sind. Und wie man an diesem Wochenende mal wieder gut sehen konnte, gibt es genügend Karateka, die wollen und machen!

„Wer hart trainiert, der darf auch feiern.“

Der erste Trainingstag ging direkt in die Dojo-Weihnachtsfeier über, die ich als äußerst gelungen betrachte. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die große Unterstützung durch Andreas und viele der Schüler und Eltern.

Zu Beginn der Feier bekam ich von meinem guten Freund Walther die Designmappe mit unserem neuen Logo überreicht! Und ich liebe es!!! Es wirkt modern und vereint die Elemente Tradition, Dominanz und Gelassenheit und hat zudem einen klaren Bezug zur Samurai-Ryu – dem Verein von Sensei Axel. Vielen vielen Dank lieber Walther!!!

Nach der Weihnachtsfeier ging es im kleineren Rahmen weiter und so endete der erste Lehrgangstag für manchen kurz vor dem Aufstehen.

Aber wer feiern kann, der muss auch hart trainieren!

… also standen wir alle am Sonntag pünktlich zur letzten Trainingseinheit in der Halle.

Der Weihnachtslehrgang im Bannewitzer Karate-Dojo Tameshiwari war das Finale des Karateherbstes 2018 – und mein ganz persönliches Karate-Highlight 2018.

Mehr Bilder vom Weihnachtslehrgang gibt es auf der separaten Bilderseite.

 
 
Karateherbst 2018
2. Dezember. 2018 23:12

Karateherbst – Ochi-Shihan in Hannover

Was habe ich mich auf dieses Wochenende gefreut – Endlich wieder trainieren! Nachdem sich beim letzten Ochilehrgang in Bremen gezeigt hatte, dass auch leichtes Training keine gute Idee ist und ich mich deshalb gezwungen hatte, meine gebrochene Hand zu schonen, war dieser Samstag der Zieltermin, an dem es wieder losgehen sollte.

Nach einem großartigen Training im Budosportcenter Münster ging es also wie geplant am Samstag zum Ochilehrgang nach Hannover. Dort trafen wir dann in Form von Joshua und Stefan auch bereits auf die ersten bekannten Gesichter. Kurze Zeit später kamen auch die Berliner an. Und so konnten ich mit Sensei Axel bei der Gelegenheit gleich noch ein paar Kleinigkeiten für den Weihnachtslehrgang in Bannewitz am nächsten Wochenende besprechen.

Weil mich alle um mich herum mit ihrer vernünftigen Besorgtheit verrückt gemacht haben (trotzdem Danke 🙂 ) habe ich es erst einmal langsam angehen lassen. Im Laufe der ersten Trainingseinheit wurde aber klar, dass schnelle und ruckartige Bewegungen kein Problem mehr sind. Und so bin ich mit Beginn der zweiten Einheit mit 100% eingestiegen. Mann hat mir das gefehlt!!!

Das Training war gewohnt abwechslungsreich und kurzweilig. Einige Kihonkombinationen, Kata, Jiyu-Ippon-Kumite, Freikampf, noch einmal Kata (Heian I – V und alle 5 Sentei Katas) und schon war die Zeit rum.

Beim Chinesen haben wir den Tag gemütlich zusammen mit Sensei Ochi ausklingen lassen.

Wieder zu Hause gilt es diese Woche noch die letzten Vorbereitungen für den letzten Lehrgang des Jahres – den Weihnachtslehrgang des neuen Dojos Tameshiwari in Bannewitz – zu treffen.

Weitere Bilder gibt es auf der geschützten Bilderseite zum Lehrgang.

 
 
Karateherbst 2018

7. Oktober. 2018 22:34

Karateherbst – Ochi Sensei in Berlin

Auf dieses Wochenende hatte ich mich ganz besonders gefreut. Shihan Hideo Ochi war zu Gast in der Samurai Ryu bei Sensei Axel in Berlin.

Bereits am Freitag ging es direkt nach dem Training im Tameshiwari auf nach Berlin. Zum zweiten Mal in dieser Woche.

Auf eine sehr kurze Nacht folgte ein sehr langer und mächtig gewaltiger Samstag. Um Acht Uhr waren Walther und ich an der Halle und trafen dort auf Axel. In den nächsten beiden Stunden wurde alles vorbereitet und kurz nach Zehn traf Sensei Ochi ein.

Es folgten 2x 2,5 Stunden intensives Training beim DJKB-Chief-Instructor.

Ich werde in den nächsten Tagen einen etwas ausführlicheren Bericht für die DJKB-Seite schreiben. Deshalb spare ich mir an dieser Stelle einen langen Text und lasse dafür ein paar Bilder sprechen.

Am Abend ging es noch gemeinsam zum Chinesen und etwas später in kleinerer Gruppe ins berliner Nachtleben 😉 .

Nach über 20 Stunden ging dieser wundervolle Tag zu Ende, und ich denke man kann mit Fug und Recht sagen, dass es ein absoluter Erfolg war.

 
 
Karateherbst 2018
3. Oktober. 2018 23:59

Karateherbst – Oktobertraining bei Sensei Axel

Dank des Tages der deutschen Einheit konnte ich heute wieder einmal im Dojo von Sensei Axel trainieren. Da es viel organisatorisches zu besprechen gab viel das Training dieses Mal etwas kürzer aus.

Während der 2,5 Stunden im Dojo haben Walther und ich zunächst einmal das Prüfungsprogramm zum zweiten Dan geübt und uns im zweiten Teil der Kata Unsu gewidmet. Unsu ist die letzte der Shotokan-Katas, deren Ablauf ich noch nicht kann… konnte! 😉

Nach dem späten Mittagessen ging es im Anschluss direkt weiter im Training der Samurai Ryu. Hier lag der Schwerpunkt auf verschiedenen Kumitekombinationen, die für mich doch recht ungewohnt waren. Die entsprechenden Übungen werde ich zeitnah in das Fortgeschrittenentraining bei meinen Tameshiwaris einbauen.

Nach ca. einer weiteren Stunde gemütlichem Zusammensitzen mit Sensei Axel und einigen seiner Schüle haben Walther und ich die Gelegenheit genutzt und sind noch einmal zum Brandenburger Tor gegangen um die letzten Reste der Party abzufassen. Wer trainieren kann, der darf auch feiern! 😉

Meine Lehrgangsnotizen gibt es wie immer im geschützten Bereich.

Nun steht ein tolles Wochenende bevor – der Ochilehrgang in Berlin!

 
 
Karateherbst 2018