11. Juli. 2024 15:25

CZ Gasshuku 2023 – 2. Tag

Der zweite Gasshukutag begann mit Hangetsu bei Okuma-Sensei. Die Kata ist eine meiner Lieblingskatas und war über zwei volle Jahre meine Fokuskata. Und natürlich habe ich trotzdem noch neue Dinge gelernt. Nachdem Frühstück ging es weiter bei Naka-Sensei mit dem Thema „starker Zuki“. Die viele Punkte, die Naka-Sensei wie üblich ausführlich erklärt und demonstriert hat wurde am Partner geübt und passend zur Hangetsu der ersten Einheit in der Kata Sochin umgesetzt.

Mein Hightlight des Tages aber war das letzte Training bei Sensei Igarashi. Das Thema lautete „starke Angriffe im Kumite“. Mehrere der Übungen werde ich in künftigen Trainings einbauen.

Zwischenzeitlich haben wir uns im lokalen Bikestore neue Fahrradschlösser besorgt. Ein offensichtlich unfähiger Möchtegern-Dieb hat letzte Nacht nämlich versucht, unsere Fahrräder zu stehlen, hat aber nur das lange Kabelschloss, nicht aber das massive Gelenkschloss aufbekommen – und das direkt unter der Überwachungskamera – was für ein Depp.

Nach etwas Erholung ging es zur Grillparty, bei der wir mit vielen interessanten Gesprächen den Abend haben ausklingen lassen.

Morgen ist bereits Bergfest.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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10. Juli. 2024 15:24

CZ Gasshuku 2023 – 1. Tag

Es ist Gasshukuzeit! Das CZ Gasshuku findet in diesem Jahr erstmals in Karlsbad statt, einen für seine Heilquellen bekannten Kurort.

Gestern gegen 22:00 Uhr haben wir unser Wohnmobil auf dem Parkplatz direkt vor der Halle geparkt und uns angemeldet. Die Halle hat gestern bereits einen sehr gute Eindruck gemacht.

Heute ging es dann um 8:00 Uhr mit der ersten Kata-Einheit bei Naka-Sensei los. Zuvor galt es natürlich alle möglichen und unmöglichen 😉 Freunde und Bekannte zu begrüßen. Nach der Frühstückspause ging es bei einem mir bisher unbekannten JKA-Instructor – Igarashi Tatsuro – weiter. Und der hat uns natürlich direkt gezeigt, was er kann und was wir alles nicht können 😉 – eine schöne und anstrengende Trainingseinheit. Im dritten und für heute letzten Training bei Okuma-Sensei ging es um die korrekte Benutzung der Hüftgelenke.

Es war heute sehr warm – aber die Halle ist klimatisiert!!!!111elf. Ich glaube das habe ich noch bei keinem Gasshuku erlebt … in der Halle mit hunderten schwitzenden Karateka war es kühler als draußen.

Eines ist heute auch ganz klar geworden. Auch dieses Mal wird es keinen Powertag geben. Mein Fuß macht mir immernoch ganz schön zu schaffen. Der erste Trainingstag war aber ein sehr guter Start. Trainingsnotizen gibt es wie immer ganz unten.

Nach dem Ausschwitzen und Duschen sind wir dann mal in die Stadt gefahren … und ich muss sagen – Karlsbad ist genau das, was sein Ruf verspricht – eine richtig schöner Kurort mit einer lange Promenade, vielen Restaurants und Geschäften und natürlich den besagten Heilquellen.

Gut trainiert, erholt und gestärkt geht der erste Tag dieses Gasshukus zu Ende.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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12. Mai. 2024 20:31

Kata Spezial 2024 – Tag 4

Und schon ist der letzte Tag gekommen. Polarlichter gab es in der Nacht keine mehr, aber kurz war sie nicht besonders lang ;).

Pünktlich um 8:30 Uhr standen wir beider in der Sochin-Einheit bei Toribio Osterkamp. Und für mich war dieses Training mein persönliches Highlight dieses Kata Spezials. Dreimal Katalaufen, Bunkai mit dem Partner, dreimal Katalaufen, Bunkai mit dem Partner, dreimal Katalaufen, Bunkai mit dem Partner, dreimal Katalaufen, Bunkai mit dem Partner … und schon war das Training vorüber ;). Ich hatte einen guten „Gegner“ und folglich viel Spaß. Da ich dummerweise voll in der Sonne stand und natürlich Gas gegeben habe, war der Gi am Ende komplett nass. 12x Sochin war mit Sicherheit eine sehr gute Vorbereitung auf meine nächste Prüfung.

Direkt im Anschluss ging es in die letzte Einheit dieses Kata Spezials – Meikyo mit Naka Tatsuya. Viel Neues gab es dieses Mal für mich nicht. Die Stabilitäts- und „Stärke“übungen die wir gemacht haben kannte ich bereits und folglich blieb der WOW-Effekt dieses Mal aus. Wie schon in der Einheit zuvor sind wir auch hier die Kata sehr häufig gelaufen, unter anderem mehrmals mit nur einem Arm. Das hab ich tatsächlich lange nicht mehr gemacht, aber es hat erstaunlich gut funktioniert.

Da einer unserer Schüler noch in seiner letzten Einheit stand haben wir es endlich auch mal geschafft, ein paar Bilder vom Violettguttraining zu machen. Ich muss sagen, dass Thomas Schulze die Leute gut zum Schwitzen gebracht hat.

Jetzt mussten noch ganz viele Leute verabschiedet werden und dann ging es auch schon wieder los in Richtung Heimat.

Fazit

Das Kata Spezial 2024 in Tauberbischoffsheim war ein sehr guter Auftakt in die diesjährige Gasshuku-Saison. Die Location war super, die Leute waren wie immer toll, die Stimmung war klasse und das Training fand ich dieses Mal besonders großartig. Rundum war das wieder eine tolle Sache und ich freue mich schon sehr auf das DJKB-Gasshuku in Baden Baden.

Zuvor stehen aber erst einmal noch ein Lehrgang mit Sensei Axel in Annaberg (2024-05-25), der Instructor-Lehrgang in Bottrop (2024-06-08) und das CZ Gasshuku in Carlsbad (2024-07-10) auf dem Plan.

Wir sehen uns! Oss!

PS. Einen schönen Bericht zum Kata Spezial 2024 in Tauberbischofsheim gibt es auch auf unserer Dojo-Homepage

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Trainingsnotizen

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11. Mai. 2024 18:56

Kata Spezial 2024 – Tag 3

Heute war ich faul! Eigentlich wollte ich mit den ersten Danen direkt mit der ersten Einheit bei Naka Sensei beginnen. Aber irgendwie hat mir keiner gesagt, dass das Training vor dem Aufstehen beginnt. Also ist Nicola alleine gegangen und ich hab mich noch einmal rumgedreht. 😉

Bei mir ging es dann also nach dem Frühstück direkt mit Sochin bei Thomas Schulze los. Erwartungskonform ging das gut auf die Beine. Überhaupt hab ich dieses Jahr zum ersten Mal „Probleme“ mit den Oberschenkeln. Aber mit ausreichend Magnesium und guter Erwärmung geht das schon. Tatsächlich war nach der wirklich guten Erwärmung vor dem Sochintraining alles im Lot. Das Training war gewohnt hilfreich. Sochin ist ja auch meine nächste Prüfungskata und so war das eine runde Sache.

Nach der ersten Einheit ging es zusammen mit Walther und Thomas erstmal zum obligatorischen Gasshuku-Eisessen. und dann war es auch schon Zeit für das Training bei Naka-Sensei. Die Einheit, die ich heute früh im wahrsten Sinne des Wortes „verschlafen“ hat er dann auch noch einmal bei uns gegeben. Zu Sensei Naka brauche ich hier ja nicht mehr viel sagen. Er ist eine Inspiration und die Erleuterungen bringen nicht nur etwas für meine Gojushiho Dai, sondern für mein Karate als Ganzes.

Nach dem Training haben wir schon einmal alles zusammengepackt, da unser Stellplatznachbar morgen ganz früh los mus und unser Pavilion im Weg stand. So haben wir morgen auch viel mehr Ruhe und können den letzten Kata-Spezial-Tag noch einmal genießen.

Später gehts zum Burgeressen und dann steht die Abschlussparty auf dem Programm. Da wird es vermutlich spät und ich werde sicher heute nichts mehr schreiben. Mal sehen, ob es heute wieder Polarlichter zu sehen gibt.

Gute Nacht und bis morgen.

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11. Mai. 2024 8:07

Kata Spezial 2024 – Tag 2

Nach einem guten selbstgekochten Frühstückskaffee und einem leckeren Brötchen von der „Kata-Spezial-Versorgung“ hatte ich heute zum zweiten Mal bei Toribio eine Gankaku-Einheit. Ging es gestern mehr um den Ablauf und einige Feinheiten einzelner Techniken, lag der Fokus heute deutlich auf dem Kata-Bunkai.

Zwischen meinen Trainings – ich hab heute mal einen ganz entspannten Zwei-Einheiten-Tag eingelegt – war ich bei der Unterstufe bei Sensei Naka zuschauen. Einige der Karateka schienen mit Tekki Shodan etwas überfordert zu sein, haben sich aber gut Mühe gegeben.

In meiner zweiten Einheit war die Kata Chinte bei Julian Chees dran. Wie ich schon oft geschrieben habe mag ich Chinte. Und das Training bei Julian macht immer großen Spass.

Nach dem Training gab es in der Innenstadt von Tauberbischoffsheim einen großen Flashmob. Bestimmt 1000 Karateka sind im Do-Gi auf dem Marktplatz Kata gelaufen – zuerst Sochin, dann Bassai Dai, zum Abschluss Heian Nidan und noch ein paar Kihonbahnen – ein typisches Schlatt-Ding ;).

Was wäre ein ein Kata-Spezial ohne Grillen? Das haben wir uns auch gefragt und recht spontan entschieden, es heute zu tun.

Jetzt ist es Mitternacht und Zeit fürs Bett…. Oh wow – man kann Polarlichter sehen!

Gute Nacht und bis morgen.

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„Kata Spezial 2024 – Tag 2“ weiterlesen
9. Mai. 2024 23:55

Kata Spezial 2024 – Tag 1

Von Null auf Hundert – so hat der erste Kata-Spezial-Tag sich angefühlt. Drei Einheiten Beine!!! Aber von Anfang an…

Ich hab dieses Mal das Glück, erst zur dritten Einheit anzufangen – 11:30 Uhr. Das bedeutet Ausschlafen und ganz in Ruhe Frühstücken und dann voll ins Training stürzen.

Der Tag begann mit Gojushiho Sho bei Thomas Schulze. Man hätte es ahnen müssen – nach dem Nijushiho-Kokutsu-Dachi-Gedächtnisstraining vom letzten Jahr folgte heute das Gojushiho-Sho-Kokutsu-Dachi-Gedächtnisstraining – sehr gut – vor allem für die Oberschenkelmuskulatur ;).

Direkt im Anschluss ging es weiter mit Gankaku bei Toribio. Die Kata wurde Stück-für-Stück aufgebaut und bei jeder Sequenz gab es Hinweise zu Besonderheiten. Besonders interessant finde ich die Variante, beim Gedan-Juji-Uke nach den Manji-Ukes nicht mit dem Knie auf den Boden, sondern in Kosa-Dachi zu gehen. Die Version gefällt mir viel besser, als die andere weil man hier die ganze Energie in den Juji-Uke stecken kann, ohne mit das Knie vor dem Aufprall abbremsen zu müssen. Die Stellung ist dann auch sehr stabil. Auch dieses Training war wieder sehr beinlastig.

Nach einer Pause war dann die letzte Kata für heute – Kanku Sho bei Jean Pierre Fischer dran. Und weil Beine ja heute so schön Thema sind ginb es direkt mit 100 Geris (Mae- und Yoko-Geri) los. Typisch für Sensei Fischer haben wir dann alle Sequenzen der Kata zunächst einmal „ohne Füße“ geübt. Früher hat mich das immer genervt. Heute fand ich es richtig gut. Ich denke, tatsächlich, dass das eine gute Trainingsmethode ist, wenn man den Ablauf der Kata drauf hat.

Nach dem Training gab es in großer Runde (Bannewitz, Freital, Berlin, Braunshausen, Homburg, …) Essen beim Asiaten. Dann stand Party in Form von Karaoke auf dem Plan. Mit „Zu Spät“ von den Ärzen haben Walther, Tobias und ich aka „Tobias, Stuard und der Kaffeesachse“ unser Debüt gegeben. Es hat zwar nicht gut geklungen, aber dafür umso mehr Spass gemacht ;). Mangelnde Tongenauigkeit haben wir einfach durch Lautstärke und Begeisterung ersetzt.

Morgen hab ich die Gankaku-Einheit bei Toribio Osterkamp dann noch einmal offiziell in meiner Gruppe und dann steht noch Kata Chinte bei Julian Chees auf dem Programm.

Gute Nacht und bis morgen.

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„Kata Spezial 2024 – Tag 1“ weiterlesen
5. August. 2023 20:02

DJKB Gasshuku 2023 – Fünfter Tag

Am heutigen letzten Gasshukutag standen noch einmal drei Trainingseinheiten auf dem Plan. Los ging es mit Nijushiho bei Sensei Andreas Klein. Wie schon am Dienstag hat er dabei auch dieses Mal wieder mich als Vorzeigepartner auserkoren ;). Mir gefällt sein Training und seine Einstellung sehr gut. Es geht nicht um Schönheit, sondern um schlichte Effizienz.

Im zweiten Teil des Tages war Schwitzen bei Toribio Osterkamp angesagt. Es wurde eine Form des Gohon-Kumite trainiert, die wir tatsächlich so ähnlich im Dojo Tameshiwari in Bannewitz recht häufig praktizieren – mit Angreiferwechsel. Zum Ende gab es dann gefühlt 10.000 Zukis und 1000 Mae-Geris (pro Bein) ;).

Zum Abschluss hat Sensei Naka noch einmal Gohon-Kumite – in ähnlicher Form wie bei Toribio trainieren lassen und ist dabei auf einige technische Details eingegangen.

Und das war es dann auch schon wieder mit dem Training.

Der Tag endete mit der Verleihung der Dan-Urkunden und der großen Abschlussparty mit richtig guter Stimmung. Leider hat der Vorsitzende vom Gasshuku e.V. sich auch dieses Mal nicht gerade mit Ruhm bekleckert (wenn auch nicht so krass wie in Magdeburg 2022), als er die Trainer „geehrt“ hat. Vielleicht kann man das beim nächsten Mal in einem etwas würdevolleren Rahmen machen und sich vorher überlegen, was man jedem einzelnen sagen möchte ;).

Die Woche ist wie im Fluge vergangen. Trotz des vielen Regens war es wieder eine tolle Zeit. Ich habe viel gelernt und mitgenommen und ich freue mich schon jetzt auf das „Schlatta-Spezial“ in Tauberbischoffsheim 2024.

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3. August. 2023 23:11

DJKB Gasshuku 2023 – Vierter Tag

Und schon ist Donnerstag. Es ist schon spät, deshalb gibts heute keinen langen Text. Die heutigen drei Einheiten waren allesamt wieder sehr lehrreicht. Mein Highlight war natürlich die letzte bei Hirayama-Sensei. Die Frau ist einfach inspirierend!

Übrigens gibts im regionalen TV einen kurzen Bericht über das diesjährige Gasshuku in Tamm, in dem ich bei für ein paar Sekunden sogar zu sehen bin 😁 (1:48).

https://www.regio-tv.de/mediathek/301881/

Morgen ist bereits der letzte Gasshukutag mit den letzten drei Trainingseinheiten.

Oss und bis morgen.

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2. August. 2023 19:37

DJKB Gasshuku 2023 – Dritter Tag

Mittwoch ist traditionell der Tag, an dem nachmittags wir in großer Gruppe ins Spaßbad fahren weil es nur zwei Trainingseinheiten gibt. Dieses Jahr war das etwas anders.

Ausschreibungen für den nächsten Axellehrgang im September, das Fight4Fun-Turnier im Oktober und unseren Jubliäumslehrgang im Dezember

Tag drei begann mit der Kata Gankaku bei Sensei Pascal Senn. Gankaku ist auch wieder so eine geliebte Kata, die ich sehr gerne laufe. Leider ist es auch DIE Kata, bei der ich meinen ehemals gebrochenen Zeh noch am meisten spüre. Nichts desto trotz war das eine sehr gute Trainingseinheit mit einer schönen Rangel-O-Goshi-Hüftwurf-Kataanwendung. Ich hab die Gelegenheit genutzt und gefragt, was mit dem Mikazuki-Geri bei der 180°-Wendung passiert ist. Im Gegensatz zu denen in der Heian Sandan wird dieser wohl gar nicht mehr gemacht. Das ist sehr schade.

Die zweite Einheit bei Thomas Schulze bestand aus Kihon und Distanztraining. Abstoppen kurz vor dem Kinn des Partners bei vollem Kime aber auch durchziehen und nur ggf. Abstoppen wenn der Partner zu langsam reagiert wurde bei vielen Wiederholungen wieder und wieder geübt.

Und dann kam die „dritte“ Trainingseinheit – die Kampfrichterschulung. Bisher haben wir unser Wissen von den sehr guten Kampfrichtereinweisungen von Marco vor den Turnieren in Freital und Bannewitz, sowie von den Wettkämpfen, an denen wir selbst teilgenommen haben. Daher haben wir selbst nicht mitgemacht, sondern zugesehen und viel mitgeschrieben. Vielleicht werden wir im nächsten Jahr doch mal einen der offiziellen Kampfrichterlehrgänge besuchen. Auf jeden Fall haben wir heute viel gelernt (Mitschrift siehe unten)

Beim JEDEM Gasshuku gibt es die eiserne Regel, dass an mindestens einem Tag EIS gegessen wird 😁. Der halbe freie Tag bietet sich dafür natürlich an. Dass die örtliche Eisdiele genau an diesem Tag geschlossen hat war natürlich ärgerlich … für den Besitzer. Wir sind einfach in den Nachbarort gefahren und haben dort (natürlich) direkt weitere Karateka getroffen.

Nun sitze ich ganz gemütlich hier und schreibe … später gehts noch zum Essen und zur Karaoke-Party.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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1. August. 2023 23:31

DJKB Gasshuku 2023 – Zweiter Tag

Tag zwei des diesjährigen DJKB-Gasshukus begann mit Kata Chinte bei Sensei Julian Chees. Chinte war lange Zeit meine Lieblingskata und natürlich mag ich sie noch immer sehr. Ich hatte am heutigen Tag sehr viel Glück mit meinen Trainingspartnern. Und das ging bereits in der ersten Einheit los – entsprechend Spaß hat die Anwendung gemacht.

Nach dem Frühstück ging es in die zweite Runde – Kumitetraining bei Pascal Senn. Der Gi hatte nach dieser Einheit keine trockene Stelle mehr. Distanztraining, Reaktionstraining und eine großartige 7er-Gruppe für das abschließende Happo-Kumite haben diese Einheit zu meinem heutigen Highlight gemacht.

Das Thema der der letzten Einheit bei Andreas Klein waren effektive Techniken. Andreas hat verschiedene Techniken mal aus einem anderen Blickwinkel trainieren lassen – Effektivität. Das war spannend und hat mich in einigen Ansichten bestätigt.

Und dann ging es in die Schnitzelfabrik … und jetzt bin ich fett 😅 … ernsthaft es gab Schnitzel in den Größen S, M, L und XL. Ich hab mich für M entschieden und zwei (Z – W – E – I) Schnitzel a 30×15 cm bekommen. Die im Training verbrannten Kallorien hab ich so definitiv wieder aufgefüllt.

Morgen ist der kurze Gasshukutag mit nur zwei Trainingseinheiten. Nach dem Training findet aber noch eine Kampfrichterschulung statt, die wir natürlich besuchen werden.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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31. Juli. 2023 22:51

DJKB Gasshuku 2023 – Erster Tag

Endlich wieder Gasshuku 😏. Nach dem Kata-Spezial im Mai und dem CZ Gasshuku Anfang Juni haben wir uns gestern auf den Weg nach Tamm gemacht.

Nachdem die üblichen Verdächtigen begrüßt und der Pavilion aufgebaut war, sind wir in großer Gruppe zur Anmeldung und nach weiterem vielfachem „Hallo“ und „Schön Dich zu sehen“ die drei Hallen abgelaufen, damit auch der Nachwuchs weiß, wo das Training stattfindet.

Nach der ersten Grillung und der ersten Nacht ging es dann heute morgen um 8 Uhr los mit der ersten Kataeinheit bei Sensei Giovanni Torzi, einem Trainer, bei dem ich bisher noch nicht trainiert hatte. Kanku Sho war das Thema und mir hat das Training sehr viel Spaß gemacht.

Nach einer Pause ging es weiter bei Naka-Sensei. Und das war so richtig nach meinem Geschmack. Schnell, schweißtreibend und lehrreich.

Den heutigen Trainingsabschluss gab Sensei Chees mit schönen Kumiteübungen und – kombis. Als er bei uns vorbei kam meinte er, dass er es toll findet, dass wir unser Karate mit Iaido-Training ergänzen.

Nun ging es unter die sehr sehr nötige Dusche, dann zum Essen shoppen und um 18:00 Uhr stand bereits der Ländervergleichskampf auf dem Plan.

Nach ein paar weiteren Stunden im Festzelt geht’s nun ins Bett.

Morgen geht es weiter mit Chinte bei Julian Chees.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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5. Juli. 2023 19:21

CZ Gasshuku 2023 – Letzter Tag

Heute gabs noch einmal zwei Trainingseinheiten – zuerst Meikyo bei Naka-Sensei, mit schöner Partnerübung und zum Abschluss noch einmal alle Katas von Taikyoku Shodan bis Bassai Dai bei Kurihara-Sensei.

Und wie jedes Jahr galt es in der letzten Stunde in Gruppen eine Teamkatavorführung vorzubereiten. Meine Gruppe bestand aus drei sehr jungen Grüngurten, die nur tschechisch konnten, einem israelischen Schwarzgurt, der gut englisch sprach und mir. Wir haben uns also halb auf englisch und halb mit japanischen Begriffen und Händen und Füßen halbwegs abgestimmt. Taktisch wäre es sicher besser gewesen, eine Heian-Kata zu zeigen, aber die Jungs wollten unbedingt Bassai Dai laufen. Ich denke aber, dass unsere Darbietung trotzdem recht passabel war.

Nach dem Training ging es dann nochmal zum Asiaten und dann nach Hause.

Die vier Tage waren wie immer großartig. Das CZ Gasshuku ist für mich immer ein Highlight des Karatejahres und ich muss mich an dieser Stelle wiederholen – das Niveau der Teilnehmer scheint mir ein ganzes Stück über dem beim deutschen Gasshuku zu liegen. Auf jeden Fall habe ich wieder eine ganze Menge mitgenommen.

Als nächstes steht nun in gut zwei Wochen das DJKB-Gasskuku in Tamm auf dem Programm.

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Trainingsnotizen

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4. Juli. 2023 17:29

CZ Gasshuku 2023 – Dritter Tag

Der vorletzte Tag begann mit Gojushiho Sho bei Kurihara-Sensei. Er legte großen Wert auf den Einsatz des gesamten Körpers (Hara).

Die zweite Einheit war dann für mich ganz besonders wichtig. Hangetsu war eine sehr lange Zeit lang meine Fokuskata. Eines der, wenn nicht das Wichtigste Ding der Kata ist die Atmung und ich musste feststellen, dass ein Jahr Fokuskata ganz offensichtlich nicht ausreicht. Auf meine Frage hin hat Sensei Naka mir bestätigt, dass meine Atmung (vor jeder langsamen Technik kurz einatmen und dan mit der Technik langsam ausatmen) so grundsätzlich absolut korrekt sei, dass man es so halt am Anfang macht 🥴. Ich habe mich daher entschieden, dieses Jahr doch wieder zwei Fokuskatas zu haben: Hangetsu und Sochin.

Die letzte war dann wieder eine Powereinheit. Okuma-Sensei hatte es wieder auf die Hara abgesehen und ein paar tolle Schnelligkeits-Übungen trainieren lassen. Liebe Schüler – freut Euch schon einmal auf Donnerstag 😏.

Jetzt gehts zum Abenessen und dann ist Sayonara-Party angesagt. Morgen ist dann bereits der letzte Tag.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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3. Juli. 2023 18:20

CZ Gasshuku 2023 – Zweiter Tag

Heute hatten wir bei allen drei Senseis Training. Los ging es mit der Kata Bassai Sho bei Okuma Koichiro. Ich habe bereits einige Trainings zu dieser Kata bei Okuma-Sensei erlebt und jedes Mal erfährt man etwas neues :). In der zweiten Einheit ging es um die wunderbare Kata Gankaku – eine meiner Lieblingskatas. Leider ist mein Zeh (und der dranhängende Fuß) noch nicht wieder so in Ordnung, dass sie richtig Spaß machen würde. Trotzdem hat das Training an sich viel Spaß gemacht. Es wurden mehrere Sequenzen mit dem Partner geübt und es war genug Zeit, auch mal etwas auszuprobieren.

Das heutige Hightlight war die letzte Trainingseinheit bei Naka-Sensei. Im Prinzip ging es darum, keine Bewegung in die falsche Richtung zu machen, den Fokus und den Schwerpunkt da zu behalten, wo man hinwill. Dafür gab es mehrere schweißtreibende Übungen – mit und ohne Partner. Mein Trainingspartner hatte seine Karate-Gi zwar offensichtlich schon ein paar Tage im Einsatz 🤢, aber er war schnell und stark und so hat mir das Training mit ihm so richtig was gebracht.

Nach dem Training gab es das obligatorische CZ-Gasshuku-Softeis 😉 und gleich geht’s zum Abendessen.

Morgen ist dann bereits der letzte vollständige Trainingstag.

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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2. Juli. 2023 19:20

CZ Gasshuku 2023 – Erster Tag

Direkt nach dem Iaido-Lehrgang sind wir nach Prachatice aufgebrochen. Die Fahrt dahin ist immer ein kleines Abenteuer. Nach gut der Hälfte der Strecke geht es auf die Landstraße und die ist mal richtig gut ausgebaut und mal ein Feldweg.

Nach zig Umleitungen sind wir dann nach gut 4,5 Stunden angekommen und haben uns erst einmal aufs Ohr gehauen.

5 Stunden später ging es um 8:00 Uhr mit der Kata Kanku Sho bei Sensei Naka Tatsuya los. In der zweiten Einheit gab es – noch einmal bei Naka-Sensei Heian-Kata-Bunkai. Das war sehr gut, da wir wirklich viel mit dem Partner ausprobieren konnten und Naka-Sensei die „Leiden des jungen P.“ wieder sehr zellibriert hat ;).

Mein „Einstieg“ ins Gasshuku aber war die letzte Einheit bei Okuma-Sensei. Schnelligkeit durch Einsatz der Hara in Kombination mit, Koordination, Technik und Kraft waren das Thema. Und das bedeutete 1,5 Stunden schwitzen. Erst sehr schnell und oft hintereinander eine Variante der Taikyoku Shodan und dann 45 Minuten lang Dauerkumite mit ständig wechselnden Trainingspartnern. GROßARTIG!!!

Der GI ist komplett durch und der Sensei zufrieden 😉

So, nun gehts gleich zum Abendessen mit guten alten Bekannten (eigentlich ist das hier inzwischen ein deutsches Gasshuku ;))

Oss und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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1. Juli. 2023 23:55

IAIDO-Landeslehrgang in DD

Vor gut eineinhalb Jahren haben Nicola und ich begonnen, eine zweite Kampfkunst zu trainieren. Iaido, die Kunst des Schwertziehens, hat sich inzwischen als sehr gute Ergänzung zum Karate erwiesen. Viele grundlegende Prinzipien sind gleich, es gibt aber viele weitere, die dem Vorhandensein einer langen, potentiell scharfen Klinge geschuldet sein mögen und manche Bewegungs- und Verhaltensformen im Karate auch im historischen Kontext tatsächich besser verständlich machen. Das Training macht uns viel Spaß und die Iaido-Gruppe vom Dresd’ner Budoclub ist wicklich großartig.

Nachdem wir neben dem wöchtentlichen Training bereits einige Lehrgänge besucht hatten, fand nun heute der erste Lehrgang der Dresd’ner Iaido-Gruppe statt. Da es im Vorfeld recht schwierig war, einen guten Termin zu finden, haben wir entschieden, einen Tag des diesjährigen CZ Gasshukus zu opfern und den Tag dafür bei Sensei Tomas Kyncl (6. Dan aus Tschechien) Iaido zu trainieren.

Das war durchaus keine leichte Entscheidung und unsere Karatefreunde werden berechtigterweise einwenden, dass wir selbstverständlich in den ersten drei Trainingseinheiten des CZ Gasshukus etwas verpasst haben. Aber uns bleiben ja die restlichen 3,5 Tage ;).

Der Tag in Dresden hat sich für uns auf jeden Fall sehr gelohnt. Ich würde sogar soweit gehen, dass ich von den bisherigen Iaido-Lehrgängen bei diesem am meisten gelernt habe.

Sensei Tomas ist eine interessante Person. Er hat bis zum ersten Dan Shotokan-Karate bei Nishiyama-Sensei trainiert und sich dann zum Iaido und Kendo umorientiert. Viele Prinzipien des Karate sind ihm entsprechend bekannt und das merkt man. Das Training hat sich zwar selbstverständlich an die Budo-Etikette gehalten, war aber auch sehr locker und teilweise amüsant. Da die Gruppe aus nur 18 Teilnehmern bestand hatte er viel Zeit, jedem einzelnen Fehler aufzuzeigen und Verbesserungshinweise zu geben. Sehr schön!

Sensei Tomas hat viele Fragen beantwortet und das vor allem sehr logisch und nachvollziehbar. So habe ich beispielsweise gefragt, warum man bei der Kata Ushiro keine Blickwendung machen soll. Seine Antwort war das man IMMER eine Blickwendung machen muss, weil man sonst ja ggf. in einen Angriff hinein läuft (am Rande – das ist schon seit Jahren meine große Kritik an  den Turnierkatas im Karate – zu einer Wendung gehört immer eine Blickwendung – BASTA!) und im Falle der Ushiro die ganze Situation viel komplexer sei (siehe Trainingsnotizen).

Und dann gab es die ganz große Budo-Erkenntniss … In einer wohl nicht ganz ernst gemeinten Ansprache wurde gesagt, es gäbe im Iaido genau drei Töne:

  • zsuut
  • tong
  • szittt

Tatsächlich hört man diese Geräusche quasi ständig bei den Erklärungen … und jetzt kommt es … zsuut und tong gibt es auch im Karate. Insbesondere Sensei Naka und Sensei Okuma benutzen diese bei jeder zweiten Erläuterung. Ich denke, ich bin da einer ganz großen Sache auf der Spur …

Zusammenfassend war das ein großartiger Tag, an dem ich viel gelernt habe und auch wenn wir dafür den ersten Trainingstag vom CZ Gasshuku verpasst haben war es das ganz sicher wert.

Trainingsnotizen

„IAIDO-Landeslehrgang in DD“ weiterlesen
21. Mai. 2023 23:42

Kata Spezial 2023 – 4. Tag

Es ist immer das Gleiche mit den Gasshukus – kaum ist man angekommen, schon ist es auch schon wieder vorbei. Was zeigt uns das – ES MACHT SPASS!

Und dieses Kata Spezial hat einen Riesenspaß gemacht. Wie auch schon beim letzten Gasshuku in Meppen im letzten Jahr, lag auch dieses Mal wieder alles sehr kompakt beieinander. Die beiden Traininshallen, das Festzelt und der Campingplatz waren nur wenige hundert Meter von einander entfernt. Das hat natürlich dazu geführt, dass man zwischen den Traininseinheiten immer bekannte Gesichter am Festzelt beim Frühstück oder zum Mittag getroffen hat. Großartig.

Wo liegt eigentlich Bannewitz?

Was dieses Mal sehr lustig war ist, dass wir mehrfach gefragt wurden, wo den dieses Bannewitz liegen würde. Nun laufe ich zwar bereits seit fast 5 Jahren quasi immer in Dojokleidung herum, aber dieses Mal war ich da eben nicht der Einzige. Und für alle, die nicht in Wangen waren … Bannewitz liegt etwa 7 km vor Dresden in Sachsen. 😉

Training, aber kein #Powertag

Beim Training habe ich mich dieses Mal etwas zurückgenommen, da ich aktuell noch mit meinem gebrochenen rechten Zeh kämpfe. Entsprechend gab es dieses mal seit langem keinen Powertag. Aber drei zusätzliche Trainingseinheiten sind es dann doch geworden und so bin ich am Ende auf 10 Einheiten gekommen.

Heute gab es zwei Trainingseinheiten. In der ersten ging es bei Sensei Toribio noch einmal um die Kata Unsu – dieses Mal „nur“ Kata-Bunkai. Leider war mein Trainingspartner nicht sonderlich fordernd. Trotzdem hat es Spaß gemacht und die Bedeutung der Kata näher gebracht. Ich bleibe aber dabei – Unsu wird nicht meine Lieblingskata.

Den Abschluss bildete Gankaku bei Sensei Kurihara. Ich mag Gankaku … sehr sogar. Was ich sehr schade finde ist, dass auch diese Kata von der JKA wieder vereinfacht wurde. Die 180°-Drehung ganz am Anfang beinhaltete früher einen Mikazuki-Geri, der die Bewegung sehr anspruchsvoll gemacht hat. Dieser ist verschwunden. Damit lässt sich sehr schön mit Instabilität arbeiten und die Drehung entsprechend viel schneller ausführen, aber es ist eben auch deutlich weniger anspruchsvoll. Kurihara-Sensei hat sehr viel in die Einheit reingepackt. Wir sind die Kata diverse Male teilweise und vollständig gelaufen, er hat sehr viele Punkte erläutert und es gab sogar noch eine Anwendung. Wie schon gesagt ist Gankaku eine der Katas, die ich besonders mag. Leider kann ich die vielen großen Wendungen wegen meines derzeitigen Fußproblems gerade nicht besonders gut ausführen. Aber das wird schon wieder.

Nach dem letzten Training gab es noch Mittag und dann sind wir gute 600 km wieder nach Hause gefahren.

Als nächstes steht Anfang Juli das CZ-Gasshuku in Prachatice auf dem Plan.

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20. Mai. 2023 19:00

Kata Spezial 2023 – 3. Tag

Da heute Dojogrillen und die Abschlussparty anstehen gibt es jetzt nur ein paar Bilder und meine Trainingsmitschrift 😉

Gute Nacht und bis morgen.

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Trainingsnotizen

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