Karate & 29. Resultstag

Oh Mann, fast 4 Wochen Pause sind echt nicht gut. Der erwartete ganz schlimme Muskelkater nach dem gestrigen Kuhlauf 😉 ist zwar zum Glück ausgeblieben, dafür habe ich das gesunkene Konditionsniveau heute im Training deutlich gespürt.

Thema waren Oi-Zuki und Schnelligkeit. Die Kombis waren kurzweilig aber auch sehr schweißtreibend. Die Partnerübungen haben dann den Druck noch etwas erhöht – Sehr schönes Training.

Wieder zu Hause auf der Couch habe ich es dann aber nicht lange ausgehalten denn… da war doch noch was… richtig, mein Resultstraining. Und das war megaheftig.

120 Burpees und Jumpsquats und noch etwas anderer Kram verteilt auf 6 Runden haben deutliche Defizite aufgezeigt.

Na die werden in den nächsten Tagen wegtrainiert. Nächste Woche steht endlich das diesjährige Gasshuku an und da gilt es natürlich wieder einen Powertag zu absolvieren.


Ich habe gerade ein #Runtastic #Results Workout aus Woche 10 in 26m 43s geschafft.

Mehr Details hier:

https://www.runtastic.com/sport-sessions/723563bd-b636-4304-9f6c-bf3bcbbeb35e?sharing_token=5977be7373247111533dd088

Schöne Übungskombi bei Yamato

Da ich gerade beruflich in der Gegend bin, war ich heute wieder einmal bei den Yamatos in Innsbruck trainieren. Dabei habe ich einige sehr schöne Kombinationen geübt, die innerhalb des Trainings gut aufeinander aufgebaut haben.

Zum Abschluss gab es noch Heian Nidan mit Bunkai.

Trainingsnotizen

Kihon-Kombinationen

  1. Gyaku-Zuki Kamae
  2. Age-Uke + Gyaku-Zuki
  3. Uchi-Uke + Gyaku-Zuki
  4. Soto-Uke + Gyaku-Zuki
  5. Shuto-Uke + Gyaku-Nukite
  1. Gyaku-Zuki Kamae
  2. Age-Uke + Gyaku-Zuki + Mae-Geri + Nihon-Zuki
  3. Uchi-Uke + Gyaku-Zuki + Mae-Geri + Nihon-Zuki
  4. Soto-Uke + Gyaku-Zuki + Mae-Geri + Nihon-Zuki
  5. Shuto-Uke + Gyaku-Nukite + Mae-Geri + Nihon-Zuki
  1. Gyaku-Zuki Kamae
  2. Age-Uke + Gyaku-Zuki + Mawashi-Geri + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  3. Uchi-Uke + Gyaku-Zuki + Mawashi-Geri + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  4. Soto-Uke + Gyaku-Zuki + + Mawashi-Geri + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  5. Shuto-Uke + Gyaku-Nukite + + Mawashi-Geri + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  1. Jiju Kamae
  2. Tsugi-Ashi vor mit Kizami-Zuki jodan
  3. Schritt vor mit Oi-Zuki jodan
  4. Suri-Ashi vor mit Gyaku-Zuki chudan
  5. Schritt vor mit Gyaku-Zuki chudan

Partnerübungen

Kombi aus dem vorherigen Kihonteil

  1. Angreifer: Tsugi-Ashi vor mit Kizami-Zuki jodan; Verteidiger: Tsugi-Ashi (Yori-Ashi) zurück Age-Uke + Gyaku-Zuki
  2. Angreifer: Schritt vor mit Oi-Zuki jodan; Verteidiger: Schritt zurück mit Age-Uke + Gyaku-Zuki
  3. Angreifer: Suri-Ashi vor mit Gyaku-Zuki chudan; Verteidiger: Tsugi-Ashi (Yori-Ashi) zurück Soto-Uke + Gyaku-Zuki
  4. Angreifer: Schritt vor mit Gyaku-Zuki; Verteidiger Schritt zurück mit Soto-Uke + Gyaku-Zuki

Abgewandeltes Kihon-Ippon-Kumite

  • Angreifer: Zuki jodan; Verteidiger: Age-Uke + Gyaku-Zuki + Mae-Geri (Angreifer weicht zurück mit Tsugi-Ashi (Yori-Ashi)
  • Angreifer: Zuki chudan; Verteidiger: Soto-Uke + Gyaku-Zuki + Mawashi-Geri (Angreifer weicht zurück mit Tsugi-Ashi (Yori-Ashi)) 
  • Angreifer: Mae-Geri; Verteidiger: Gedan-Barai + Ushiro-Geri (Angreifer weicht zurück mit Schritt)

Training bei Sensei Axel Dziersk

Heute stand etwas ganz besonderes auf dem Programm. Sensei Axel hatte mir vor einiger Zeit angeboten, dass ich Ihn in Berlin besuchen und mit ihm trainieren könne. Privattraining beim Sensei? – Das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen und bin heute mit einem Trainingspartner zu ihm gefahren.

Nachdem wir die Adresse gefunden und einige Details durchgesprochen hatten ging es los. Zunächst einmal wurde sein Dojo bestaunt. Genau so stelle ich mir die kleinen Dojos auf Okinawa vor 🙂 – sehr cool.

Hauptsächliches Thema war die Kata Meikyo. Den Ablauf hatten Kalle und ich bereits am Montag im Dantraining geübt, um vor Axel nicht blöd dazustehen. Denn von ihm wollten wir natürlich die Details wissen. Und davon stecken bereits in der ersten Bewegung so einige. Ich habe schon einige Male erwähnt, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Kata-Bunkai habe, weil da oft Dinge rein-interpretiert werden, die ich in der originalen Kata beim besten Willen nicht erkennen kann. Aber das Bunkai, was Axel uns heute zur Kata Meikyo gezeigt hat, enthielt keine einzige zusätzliche Bewegung, hat exakt auf die Kata gepasst und viele Kleinigkeiten verständlich gemacht. Ich bin die Kata sicher 20x gelaufen und werde hier in den nächsten Wochen anknüpfen. Meikyo hat definitiv das Potential eine meiner Lieblingskatas zu werden.

Neben dem Thema Kata hab ich ein paar Tipps zum Thema Kizami-Zuki bekommen. Diese Technik hatte ich bisher ganz offensichtlich nicht nur unterschätzt sondern auch nicht richtig verstanden. Auch hier gibt es in der nächsten Zeit viel zu üben.

Nach vier Stunden Privattraining (mit Pausen) waren wir zum Abschluss des Tages noch beim normalen Training des BCA Samurai Ryu. In zwei weiteren Stunden wurden Ura-Mawashi-Geri-Kombinationen und Linksauslage beim Jiyu-Kumite mit dem Partner geübt. Letzteres war sehr ungewohnt aber extrem spannend. Im folgenden Kihonteil hat Axel seine Adleraugen nicht von uns gelassen und einige kleinere und größere Fehler entdeckt. Hauptproblem ist nach wie vor meine fehlende Lockerheit. Obwohl ich glaube, diesbezüglich in den letzten Monaten durchaus Fortschritte gemacht zu haben ist hier noch eine Menge Luft nach oben. Und es haben sich auch kleine Fehler eingeschlichen, die mich wirklich ärgern und die unbedingt wieder wegtrainiert werden müssen.

Dafür reaktiviere ich meine alte „Axel-Meckerliste“ 🙂 .

Der heutige Tag hat mir sehr viel gebracht und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Privattraining bei Sensei Axel gewesen sein.

 

Bilder gibt es auf der Bilderseite zum Blogpost. Meine Trainingsnotizen sind hier zu finden.

DIY – Makiwara

Vor einigen Jahren habe ich von einem meiner Trainer (Sensei Stephan Pilz) eine Bauanleitung für ein Makiwara bekommen. Da ich zu der Zeit aber bereits das „Gerät“ konstruiert hatte, war das lange Zeit für mich kein Thema mehr.

Bauplan von Safar Sensei

Nun habe ich in der letzten Zeit des Öfteren draußen hinterm Haus trainiert und weil für Samstag noch nichts geplant war, habe ich mir etwas Zeit genommen und ein richtiges Makiwara gebaut.

Der Aufbau ich recht einfach. Indem mehrere Bretter unterschiedlicher Länge miteinander verbunden werden, wird das charakteristische Widerstandsverhalten erreicht.

  • Vorderes Brett: 120 cm
  • Mittleres Brett: 80 cm
  • Hinteres Brett: 45 cm

Am oberen Ende wird dann noch ein geeignetes Polster angebracht und schon muss das Makiwara nur noch geeignet aufgestellt werden.

Da der Bau eine spontane Idee war, habe ich in Ermangelung von Roteiche auf im Baumarkt verfügbare Fichte zurückgegriffen. Als Polster sollte ein handelsübliches einfaches Wandmakiwara bzw. ein Hanfseil dienen.

Zunächst hatte ich vor, das Makiwara mittels einer 60 cm lange Bodenhülse auf der Wiese aufzustellen. Da hat mir aber der steinige Untergrund einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich habe es leicht demontierbar am Gartenhaus befestigt.

Wie gesagt war der Aufbau zunächst nicht sonderlich kompliziert: Bretter zurechtsägen, ordentlich abschleifen, verkleben, verschrauben.

Der nächste Schritt war die Befestigung. Nachdem die Idee mit der Bodenhülse nicht funktioniert hat, habe ich das Makiwara mittels eines 12 cm dicken Holzklotzes am Gartenhaus befestigt. Mit vier Holzdübeln zur seitlichen Stabilisierung und 3 langen Schrauben sitzt es bombenfest und kann innerhalb weniger Minuten demontiert und im Trainingsraum an der Wand montiert werden. So kann ich bei gutem Wetter im Freien und bei Regen im Haus üben.

Der letzte Schritt war das Kopfteil. Hier sollte eigentlich ein schmales einfaches Wandmakiwara zum Einsatz kommen. Aber zum einen sieht das irgendwie blöd aus und zum anderen macht es einen Höllenlärm wenn man dagegen schlägt. Ich habe es daher mit zwei Schrauben befestigt, so dass es jederzeit abgenommen und durch ein Hanfseil ersetzt werden kann. Letzteres sieht nicht nur besser aus, es fühlt sich auch besser an und macht nicht so einen Krach.

Die Halterung für meinen Trainingsraum folgt später (derzeit ist ja gutes Wetter 🙂 ).

Ich muss sagen dass ich von der Anschlagcharakteristik begeistert bin. Das ist etwas völlig anderes als ein Boxsack oder das einfache Wandmakiwara, dass ich vor einiger Zeit am „Gerät“ befestigt habe.

Turnierwochenende

Darauf habe ich mich lange gefreut – der Shotokan Karateverein Freital hat mit großem Erfolg sein erstes verbandsoffenes Turnier (Ausschreibung) veranstaltet. Aber der Reihe nach.

Dieses Wochenende standen zwei Veranstaltungen auf dem Programm: der inzwischen schon traditionelle Kumitelehrgang mit Detlef Krüger, an dem ich dieses Jahr endlich wieder einmal teilnehmen konnte, und unser großes und lange geplantes verbandsoffenes Turnier im Rahmen der Kinder- und Jugendsportspiele.

Kumitelehrgang mit Detlef Krüger (5. Dan DJKB)

Am Samstag ging es um 10:00 Uhr los. Der Lehrgang fand bereits in der Halle statt, in der am nächsten Tag das Turnier ausgerichtet werden sollte. Entsprechend verloren wirkten die ca. 20 Teilnehmer in der riesigen Halle. Der Fokus von Detlef lag dieses mal auf den verschiedenen Arten von Blöcken (innen vs. außen) und der zugehörigen Körperbewegung (drücken vs. drehen). Ich muss sagen, obwohl es mir intuitiv klar war, wann ich drücken und wann drehen muss und ich wohl nie auf die Idee gekommen wäre, einen Age-Uke mit einer Drehbewegung zu kombinieren, hat mir das bisher niemand so klar erklärt und begründet – die Tatsache, dass ich mich niemals dahin ausweichen solle, wo ich den Angriff hinblocke – logisch, oder? 😉 . Sehr gut war auch die Anmerkung, dass man beim Training genau darauf achten soll, dass der angreifende Partner genau das Ziel angreift und nicht vorbeischlägt/-tritt.

„Sonst übt der Angreifer das Nichtangreifen und der Verteidiger übt nicht das verteidigen“.

Ganz persönlich habe ich weiterhin mitgenommen, beim Jiyu-Ippon-Kumite das Kihon wegzulassen und den angreifenden Arm schneller zurückzuziehen. Ich habe alle 4 Trainingseinheiten mitgemacht um so das Maximum aus der verfügbaren Zeit herauszuholen.

Der Lehrgang war eine gute Vorbereitung und Einstimmung auf das am nächsten Tag folgende Turnier.

Turnier beim SKV-Freital

Noch vor dem Aufstehen – um sieben (UM SIEBEN … am Sonntag) wurden in der Halle die letzten Vorbereitungen getroffen. Kampfflächen markieren, Tische aufstellen, Listen drucken und aufhängen, etc.

Gegen halb neun trafen die ersten Teilnehmer ein. Ganz besonders gefreut habe ich mich, dass mein alter Verein – Date Löbau – kurzfristig mit einer Delegation angetreten ist. Pünktlich um neun ging es mit der Begrüßung los.

Das Turnier startete mit der Kategorie Kata ab 3. Kyu. Ich war also gleich als erstes dran und das war auch gut so, weil ich mich im Anschluss umziehen und auf meine Rolle als Seitenkampfrichter konzentrieren konnte. Da die Katas dieses mal, von den Finalrunden abgesehen, vorgegeben wurden konnte ich zunächst nicht mit meinen Fokuskatas punkten. Und das hat mir eine wichtige Erkenntnis eingebracht – ich muss auch (und vor allem) die Katas üben, die ich nicht mag. Bassai Dai war noch nie meine Lieblingskata, und sie wird es wohl auch nicht werden. Doch genau diese musste ich nach jeweils gut gelungener Heian Nidan und Heian Yondan zeigen. Und prompt habe ich einen Fehler gemacht und verloren. Im kleinen Finale bin ich dann Ji’in gelaufen und habe so zumindest noch Platz 3 geschafft.

Nun war schnell Duschen und Umziehen angesagt, und dann habe ich die nächsten ca. 6 Stunden damit verbracht, mit Fahnen zu winken 😉 . Das hat großen Spaß gemacht, war aber auch unerwartet anstrengend. Vor allem ist es mir ungleich schwerer gefallen, beim Kumite die richtige Stimme abzugeben als bei Kata.

Das Niveau dieses Turniers war sehr gut. Sowohl unsere Leute, als auch die Gäste haben mit überwiegend guten Leistungen geglänzt.

Gegen Ende des Tages musste ich nochmal ran: Jiyu-Kumite ab 4. Kyu ab 18 Jahren. Darauf hatte ich mich besonders gefreut, und davor hatte ich auch besonderen Respekt. Denn mein letzter Freikampf bei einem Turnier ist gute drei Jahre her und endete für mich mit einer blutigen Nase (klingt schlimmer als es war). Leider war ich offensichtlich nicht genügend erwärmt und so habe ich mir gleich im ersten Kampf bei einem Mae-Geri den rechten Oberschenkel gezerrt. Vermutlich vom Adrenalin betäubt habe ich wenigstens keinen großen Schmerz empfunden, konnte aber in der Folge kaum noch schnelle Fußtritte machen weil ich dabei sofort die fehlende Stabilität gespürt habe. Nichts desto trotz konnte ich vier gute Kämpfe bestreiten, von denen ich zwei gewonnen und zwei verloren habe. Am Ende ist es so nur der undankbare vierte Platz geworden. Aber weil es ja „Kinder- und Jugendfestspiele“ waren gab es trotzdem eine Urkunde 😉 .

Zusammenfassend kann ich sagen:
Das war ein rundum gelungenes Turnier.

Meine persönliche Erkenntnis für die nächsten Trainings:

  • Ungeliebte Katas intensiv üben (Bassai Dai, Enpi)
  • Mehr Freikampf trainieren
  • Mehr Dehnen
  • Coach für Freikampf suchen

Bilder mit Menschen gibt es wie üblich (bald) auf der zugehörigen Bilderseite. Einen sehr schönen Bericht zum Turnier gibt es bei den Dates aus Löbau

[Update 2017-06-27] Inzwischen gibt es auch auf unserer Vereinsseite einen kleinen Berich von einem unserer Nachwuchskämpfer. 

Intensives Abendtraining

Mein heutiges Training  bestand aus drei Teilen:

  • Ausdauer (Laufen)
  • Turniervorbereitung (Kata)
  • Kraft (Results)

Ausdauer (Laufen)

Als erstes hatte ich mir eine lockere 10-km-Runde vorgenommen. Allerdings war es heute mit meiner Ausdauer nicht ganz so gut bestellt wie sonst. Und obwohl ich erst Abends mit dem Training begonnen hatte stand das Quecksilber noch immer bei 27° C und das hat sicher sein Übriges getan. Als ich nach 6 Kilometern dann plötzlich dank neu ausprobierter Strecke plötzlich mitten in einem Maisfeld stand, habe ich erst einmal abgebrochen und bin ein paar hundert Meter gegangen. Wieder auf meiner ursprünglichen Strecken angekommen ging es dann aber noch einmal los.

Lauf Teil 1:

Lauf Teil 2:

Turniervorbereitung (Kata)

Wieder zu Hause angekommen ging es direkt weiter mit „Kata hinterm Haus“. Wegen der fortgeschrittenen Zeit blieb es auch bei Kata.

  • Heian-Katas: Heian Shodan, Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan, Heian Godan
  • Sentai-Katas: Bassai Dai, Jion, Enpi, Kanku Dai, Hangetsu
  • Fokus-Katas: Chinte, Ji’in, Kanku Sho

Dabei habe ich festgestellt, dass ich in der kommenden Woche auf jeden Fall noch einmal intensiv die Sentai-Katas, insbesondere Kanku Dai und Hangetsu üben muss. Hier haben sich Lücken eingeschlichen.

Kraft (Results)

Zu guter Letzt war noch Tag 28 meines Resultsprogrammes dran. Und die Einheit war echt heftig, obwohl sie auf den ersten Blick gar nicht so schlimm aussah. Aber die Tatsache, dass ich bereits zwei Stunden Training hinter mir hatte ich doch etwas unterschätzt. Mit viel Mühe und Schweiß habe ich aber auch den Tagesabschluss einigermaßen zufriedenstellend absolviert.

 

Turniervorbereitung

Am nächsten Sonntag ist es endlich soweit – unser großes verbandsoffenes Karateturnier (Ausschreibung) findet in der Turnhalle der Oberschule Geschwister Scholl in Freital statt.


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In den letzten Wochen war das Training daher auch geprägt von intensiver Vorbereitung. Kata, Kumite, Kime und auch „Kampfrichten“ haben wir geübt. Für mich wird es das erste Mal sein, dass ich neben der obligatorischen Teilnahme in den Disziplinen Kata und Kumite auch als Kampfrichter fungieren werde.

Kurzfristig haben sich erfreulicherweise auch noch 8 Karateka aus meinem früheren Verein Date Löbau angemeldet. Und soweit mir bekannt ist, kommen auch Teilnehmer aus mehreren anderen Dojos. Ich denke da haben wir dieses Mal etwas stärkere Konkurrenz 😉 .

Und damit das dieses Mal auch wieder mit der Vase klappt habe ich heute mal wieder intensiv hinterm Haus trainiert.

Kata

  • Heian-Katas: Heian Shodan, Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Yondan, Heian Godan
  • Sentai-Katas: Bassai Dai, Jion, Enpi, Kanku Dai, Hangetsu
  • Fokus-Katas: Chinte, Ji’in, Kanku Sho

Kumite

  • Tsugi-Ashi
  • Angriffskombinationen
  • Schnelligkeit, Distanzgefühl, Kime, Druck

Ich denke mal, dass ich das Ganze morgen noch einmal wiederholen werde. Montag, Mittwoch und Freitag steht normales Training auf dem Plan und Samstag gibts dann die ultimative Vorbereitung beim Kumitelehrgang mit Detlef Krüger (Ausschreibung).

PS. Zum Abschluss des Tages habe ich noch mein 27tes Resultstraining absolviert.

Neunte Rewe-Team-Challenge

Zum vierten Mal bin ich bin ich zusammen mit Kollegen beim Dresdner Firmenlauf gestartet. Da ich in der letzten Zeit mehr Wert auf die Strecke und weniger auf das Tempo gelegt habe, waren meine Erwartungen eher gering.

Tatsächlich war ich aber nach meiner eigenen Messung auch dieses Mal wieder ein wenig schneller als im vorherigen Jahr.

  • 4,97 km
  • 22:37 min
  • 4:33 min/km
  • 13,11 km/h
  • 3856 Schritte
  • Einzel: Platz 1994 von 11340
  • Team: Platz 239 von 1212

Und da dieses Mal mehr Leute mitgelaufen sind, bin ich auch mit der etwas größeren Zahl vor dem „Platz“ durchaus zufrieden.

Auch mein Team hat wieder super abgeschnitten. In letzter Minute ist noch spontan ein Kollege für einen krankheitsbedingten Ausfall eingesprungen und hat sich sehr gut geschlagen.

Wir sehen uns bei der 10. Team-Challenge im nächsten Jahr!

Bilder und das Einlaufvideo gibt es auf der Bilderseite zur Team-Challenge 2017.

https://www.runtastic.com/de/benutzer/f774e6f3-2c46-1fec-1311-6b9440c75ff6/sportaktivitaeten/593050b773247107bc36a502

Teamchallenge – Vorfreude

Noch 4 Tage, dann ist es soweit – die Rewe-Teamchallenge startet! Es wird das vierte Mal sein, dass ich mit meinen Kollegen daran teilnehme 🙂 .

Für alle, die noch etwas Ansporn brauchen gibt es hier ein nettes antreibendes Motivationsvideo …

Obwohl es heute auch am späten Abend noch sehr warm war, und ich dieses Wochenende bereits recht viel in Bewegung hatte, hat es mich dann doch nicht auf der Couch gehalten und ich bin nochmal an den Start gegangen.

Mein Kollege hat mich gleich zu Beginn via runtastic angefeuert, direkt bevor er selbst gestartet ist – Spitze, genau so muss das sein!

  • 11,26 km
  • 5:22 min/km
  • 11,14 km/h
  • 10218 Schritte

https://www.runtastic.com/sport-sessions/592b19caf454bae799c751be? sharing_token=592b294c9ad698562e771c2f

 

„Vase“ beim Shotokan-Cup

Am letzten Samstag habe ich zusammen mit vielen weiteren aus meinem Verein am Shotokan-Cup in Dresden teilgenommen.

MDR hat im Sachsenspiegel (ab Minute 26) darüber berichtet.

Dieses Turnier war in zweierlei Hinsicht eine tolle Sache. Wir haben wieder gut abgeräumt

  • 4 x Platz 1
  • 3 x Platz 2
  • 5 x Platz 3

Dabei war die Konkurrenz dieses Mal spürbar stärker als bei den letzten Turnieren. Außerdem habe ich selbst wieder einmal teilgenommen, den ersten Platz in der Gruppe Senioren +18 männl. ab 3. Kyu belegt und so meine zweite Vase nach Hause gebracht 🙂 .

Der Shotokan-Cup war für uns alle eine gute Probe für unser verbandsoffenes Turnier im Rahmen der Kinder und Jugendsportspiele in Freital.

To be continued …

Lehrgang mit Safar-Sensei in Elsterwerda

Vor zwei Jahren habe ich schon einmal einen Karatelehrgang mit Sensei Leslie Safar (9. Dan AJKA) besucht. Den fast ausschließlich positiven Erinnerungen an diese Veranstaltung ist es geschuldet dass ich heute gemeinsam mit 5 weiteren Karateka aus meinem Verein wieder in Elsterwerda war.

„Karate is Kata“

Das Training bestand aus vier Trainingseinheiten, wobei jeweils zwei nahtlos ineinander übergingen.

Das große Thema an diesem Tag war Kata. Und so ging es direkt mit Heian Shodan los, gefolgt von Heian Nidan und Kanku Sho im zweiten Teil. Wie bereits beim letzten Mal wurde auch heute viel wert auf Körperverschiebung, -rotation und -vibration gelegt. Das Training war sehr abwechslungsreich. Katalaufen, Anwendung in Partnerübung und Kihontraining einzelner Techniken wie Shuto-Uchi wechselten sich sinnvoll ab und so war die Zeit mal wieder viel schneller vorbei als gewünscht 🙂 .

Bei den vielen Partnerübungen konnte ich mich neben der jeweiligen Aufgabe heute sehr auf mein Distanzgefühl konzentrieren – und zur Abwechslung bin ich bei diesem Thema mit mir recht zufrieden.

Die im Jahreswechselpost erwähnte Diversivität innerhalb der höheren Graduierungen ist mir auch heute wieder aufgefallen. Ich hatte aber das Glück, nur mit ähnlich guten bzw. besseren Karateka trainieren zu können.

„Never change the Kata“

Das letzte Thema war die Kata Kanku Sho, die ich vor kurzem zu Gunsten von Bassai Sho in meinem persönlichen Training zurückgestellt habe. Den Ablauf hatte ich sofort wieder drauf und konnte ihn weiter festigen. Den Schluss bildete eine Anwendung der ersten Sequenz in Form von Happo-Kumite.

Auch wenn ich dieses Mal nur einen Tag des Lehrgangs mitgenommen habe, hat mir bereits das wieder eine Menge gebracht.

Für morgen habe ich mir einen gemütlichen 10-km-Lauf vorgenommen. Mal sehen, wie sich meine Muskeln anfühlen werden.

 

Bilder vom Lehrgang gibt es demnächst auf der zugehörigen Bilderseite.

Einen weiteren kurzen Lehrgangsbericht gibt es auf unserer Vereinsseite.

Abbruch nach 8 km

Also der ganz große Bringer war das heute nicht. Ich hatte geplant wieder meine neue 10-km-Runde zu laufen. Ich war motiviert. Das Wetter war geradezu perfekt. Und es ging auch alles sehr gut los. Aber etwa nach der Hälfte der Strecke begann zunächst mein rechter und dann auch der linke Fuß zu schmerzen, und das wurde mit jedem Schritt schlimmer. Also habe ich nach 8 Kilometern den Lauf abgebrochen, nachdem ich den letzten (mit Barfußschuhen!) im Fersenlauf zurückgelegt hatte.

  • 8,07 km
  • 00:44:45
  • 05:32 min/km
  • 10.8 km/h
  • 7770 Schritte

Heute habe ich gelernt, längere Strecken erst einmal wieder mit normalen Schuhen zu laufen.

Ach und an dieser Stelle – Danke fürs Anfeuern Andy und Thomas!!!

 

https://www.runtastic.com/sport-sessions/590b5c9ff454baaa30bcfeb7?sharing_token=590b68fe7324715262780865

10 km

Das heutige Laufziel hieß 10 km. Dabei hätte mir um ein Haar das Wetter einen Strich durch Rechnung gemacht. Hagel und eimerweise Wasser haben mich erst einmal abwarten lassen. Dann aber war der Spuk vorbei (erstmal!) und es konnte losgehen.

Wegen der Nässe hatte ich eine Strecke ausgesucht, bei der es fast die ganze Zeit an der Straße lang geht. Trotzdem waren meine Barfußschuhe bereits nach dem ersten Kilometer durchgenässt. Das war OK, aber ungefähr bei Kilometer 8 kam das Unwetter zurück – mit allem, was dazu gehört – und ich war kurz versucht, mich unterzustellen. Aber das hätte ja meine eh schon nicht so ganz tolle Pace noch mehr verschlechtert 🙂 .

  • Strecke: 10,12 km
  • Dauer: 00:53:54
  • Pace: 05:19 min/km
  • Geschw. 11,3 km/h
  • Schritte: 9433

Klatschnass bin ich also zu Hause angekommen. Aber das ist egal, ich bin dem Halbmarathon ein Stück näher.


http://shotokan.lebelt.info/category/runtastic/running/

Stefan hat einen runtastischen Lauf über 10,12 km in 53m 54s absolviert

https://www.runtastic.com/sport-sessions/58fc8f7bd03a4c82016c38da?sharing_token=58fc9fda13bc64c40e7e6bc1

Mal wieder Yamato

Da ich diese Woche wieder beruflich in der Nähe von Innsbruck zu tun hatte, habe ich die Gelegenheit genutzt und ein weiteres Mal bei den Yamatos trainiert.

Nach kurzer „Kataerwärmung“ (Heian Shodan, Heian Shodan ura, Heian Nidan, Heian Nidan ura) ging es los mit einer länglichen aber durchaus interessanten Kihonkombination.

  1. vor mit Sanbon-Ren-Zuki in Zenkutsu-Dachi
  2. zurück mit Age-Uke + Gyaku-Zuki
  3. vor mit überlaufenem Gyaku-Zuki + Oi-Zuki
  4. 45° zurück Sabaki (Rotation über den Rücken) mit Soto-Uke jodan in Zenkutsu-Dachi
  5. im Stand: Gedan-Barai + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  6. vor mit Mawashi-Geri + Gyaku-Zuki mit Suri-Ashi
  7. Umsetzen um 90° (vorderer Fuß) + Gedan-Barai + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  8. im Stand: Mawashi-Geri (hinten absetzen) + Uraken-Uchi + Gyaku-Zuki
  9. aus Chudan-Kamae vor mit überlaufenem Gyaku-Zuki + Oi-Zuki + Shuto-Uchi

Schritt für Schritt wurde der Ablauf aufgebaut und am Ende mehrere Male mit rechts und links geübt. Die vielen Urakens haben mir natürlich sehr gefallen 🙂 und auch der Sabaki und Suri-Ashi-Teil waren mal etwas ganz anderes in einer Kihonkombi.

Im Anschluss stand Heian Godan auf dem Programm. Die Leute hier trainieren Kata wohl immer in Einheit mit Kata-Bunkai. Das ist gar keine schlechte Idee, weil der Neuling damit sofort ein Gefühl für die einzelnen Techniken und Kombinationen bekommt. Andererseits legt man sich damit sehr früh auf eine Interpretation fest. Einige der Interpretationen waren mir persönlich etwas zu weit von der Kata weg und nicht wirklich intuitiv. Aber das ist sicher Geschmackssache. (Zum Thema Kata-Bunkai muss ich irgendwann mal einen Artikel schreiben).

Der Katateil war für mich geistig recht anstrengend. Nachdem mein Aufmerksamkeitsniveau am heutigen Abend sowieso bereits recht niedrig war, musste ich mich auf die Anwendung konzentrieren, versuchen, sie der jeweiligen Stelle in der Kata zuzuordnen (während die Schwarzgurte, mit denen ich trainiert haben das Kata-Bunkai bereits ziemlich gut kannten) und dabei nach Möglichkeit nicht völlig deppert wirken :). Naja, ob ich letzteres geschafft habe …

Wie bereits bei meinen letzten Besuchen hier in Innsbruck hat das Training auch dieses Mal wieder großen Spaß gemacht.

 

Mein laufendes Fitnesstraining.

Nach einer Urlaubspause habe ich das Resultstraining wieder aufgenommen und bin (mal abgesehen von gestern) soweit recht zufrieden.

Auch einige Läufe sind bereits wieder absolviert. Dabei erhöhe ich die Laufstrecke immer mal wieder etwas um mich langsam aber sicher dem Halbmarathon zu nähern.

Weiterhin habe ich mir ein wegen der bedauerlichen Pleite von Pebble ein Mi Band 2 zugelegt und überwache mich nun fleißig selbst :). Die zugehörigen Posts erscheinen nicht auf der Homepage und mit wenigen Ausnahmen auch nicht im Feed.

Kleine Restrukturierung

Neben dem regelmäßigen Results-Fitnesstraining werde ich in der nächsten Zeit in Vorbereitung auf die kommende Rewe-Team-Challenge am 01. Juni 2017 wieder öfter Laufen gehen. (frühere Posts zur Rewe-Team-Challenge).

Deshalb hab ich hier mal ein bisschen aufgeräumt und umgebaut. Da ich Lauf- und Results-Resultate bequem per App sharen kann und so etliche künftige Posts für die meisten Leser wenig interessant sein dürften und nur meinem persönlichen Ego dienen 😉 gibt es nun diese Kategorien

Die jeweiligen Posts spammen weder im Blog, noch dem RSS-Feed.

Weiterhin gibt es jetzt eine jährliche Laufstatistik ala

Laufstatistik 2017

Ziel dieser Maßnahme ist es, das Blog von weniger karaterelevanten Inhalten frei zu halten. Außerdem soll hier nicht der Eindruck entstehen, ich würde von runtastic gesponsert 😉 .

Urlaub – CHECK

Nach zwei Wochen Trainingspause (Joggen am Strand ist immer wieder was tolles!!!) geht es jetzt wieder richtig los. Und das ist auch dringend nötig. Denn obwohl wir auf Madeira wie üblich eher Aktiv- denn Relaxurlaub gemacht haben war das Essen echt gut 😉 .

Zum Warmwerden bin ich erst einmal „Kata hinterm Haus“ gelaufen – Tekki Shodan und Bassai Sho.

Bei der Gelegenheit – ich habe Bassai Sho in die Liste meiner aktuellen Fokuskatas aufgenommen und stelle Kanku Sho vorerst hinten an. Da Bassai Dai nicht so mein Fall ist, hatte ich Bassai Sho bisher etwas stiefmütterlich behandelt – völlig zu Unrecht, wie sich vor einigen Wochen herausgestellt hat.

Im Anschluss war ich eine Runde Laufen und habe mein heutiges Resultsprogramm absolviert.

Der morgige Tag wird vermutlich ganz ähnlich verlaufen.

André Bertel im Oktober in Deutschland

Bereits im letzten Jahr konnte ich ein Hammerwochenende mit André Bertel erleben. Auch in diesem Jahr wird er wieder ein Seminar in Deutschland geben – am 7. und 8. Oktober in Krefeld.

 

Sensei Axel in FTL – Zweiter Tag

Heute stand noch einmal eine Trainingseinheit mit Sensei Axel auf dem Programm. Dieses Mal ging es um Stellungen, Taktik und Distanz beim Kumite und um Kata.

Mir ist erstmals aufgefallen, dass Sensei Axel viele Details, die er im Kihon erzählt ganz offensichtlich aus der Kata ableitet. Das ist natürlich sehr logisch, mir aber nie so deutlich bewusst geworden wie heute.

Zum Training selbst gibt es im Anschluss noch ein paar Notizen, aber heute keine Prosa mehr 🙂 .

Der Lehrgang war super!

Was ich an Sensei Axel besonders schätze ist, dass er mir klares Feedback gibt. Meine frühere „Axelmeckerliste“ führe ich zwar schon eine ganze Weile nicht mehr, allerdings finde ich es sehr befriedigend, dass sie aktuell nur noch zwei Punkte enthalten würde, die sich selbstverständlich in meinen persönlichen Trainingsschwerpunkten wiederfinden:

  • Oberkörper gerade halten (tendiert nach vorn)
  • Lockerer werden (das zieht sich seit Jahren)

 

Bilder gibt es bald (heute noch) auf der Bilderseite zum Lehrgang.

 

Trainingsnotizen

Stellungen

  • Zenkutsu- zu Fudo-Dachi (Schwerpunkt von vorn zur Mitte)
  • Zenkutsu- zu Kokutsu-Dachi (Körperverschiebung beim Block ohne die eigene Angriffsdistanz zu vergrößern)

Taktik

  • Angriffe vorbereiten
  • Fokus des Gegners steuern (Ablenkung)
  • Deckung des Gegners nach oben ziehen -> Kizami-Zuki CHUDAN als Block und Angriff
  • Nach dem Konter nicht aufhören – verschiedene Folgetechniken im Kopf haben

Distanz

  • Konter mit Haito-Uchi
  • Angriff Zuki -> leicht aus Angriffslinie heraustreten + Schutzblock (Nagashi-Uke, Soto-Uke, etc.) + Haito-Uchi zum Kopf oder Solarplexus
  • Haito-Uchi vs. Shuto-Uchi – Haito um die Deckung herum, hinten auf den Hals
  • Körperverschiebung statt Schritt zurück (nicht zu weit vom Gegner entfernen)
  • Block raus, Konter rein
  • Masse beim Angriff einsetzen
  • Druck machen
  • Mae-Geri zur Distanzüberbrückung
  • Kizami-Zuki zur Distanzüberbrückung

Kata

  • Sochin
    • erste Technik kein Gedan-Barai sondern Tetsui (Arm leicht angewinkelt)
    • Tate-Shuto-Uke – Finger geschlossen
    • Doppeltechnik (Tetsui + Block) eng am Körper
  • Chinte
    • Migi-Gedan-Haito-Mawashi-Uke – große Bewegung (Block Zukiangriff)
  • Nijushiho
    • Hasami-Uke in Sanchin-Dachi
    • Kakiwage-Uke – deutlich Arme kreuzen (rechts vor links)
  • Ji’in
    • sehr stark (etwas zu sehr)
    • zu wenig locker

 

Übrigens – mein Results-Training läuft gut. In der nächsten Woche gibt es auch wieder ein paar neue Übungsformen.

Sensei Axel in FTL – Erster Tag

Dieses Wochenende ist Sensei Axel bei uns im Dojo. Auf den Lehrgang hatte ich mich besonders gefreut, weil ich beim letzten Mal, als er hier war leider nicht teilnehmen konnte.

Kurz vor Beginn wurde ich gefragt, ob wir bezüglich des Trainings Wünsche hätten. Und weil der Yoko-Geri bei vielen meiner Trainingsgruppe noch nicht so aussieht wie er sollte, war das meine erste Wahl. Mit Ushiro-Geri und Kata Ji’in habe ich dann auch noch meine persönliche Präferenz hinzugefügt.

Das Training war gewohnt intensiv und schweißtreibend. Es gab viele Übungen zum Yoko-Geri und auch Mawashi- und Ushiro-Geri kamen nicht zu kurz. Und obwohl letzterer wohl niemals zu meiner Lieblingstechnik werden wird, fühlt sich inzwischen nun bereits jeder 5te Ushiro-Geri einigermaßen richtig an 🙂 .

Morgen geht es in die zweite Runde.

 

Bilder gibt es bald (heute noch) auf der Bilderseite zum Lehrgang.

 

Trainingsnotizen

Erste Einheit (2h)

Thema: Yoko-Geri und Stabilität

  • Partnerstretching und Beckenmuskulaturtraining
  • Partnerübung Hüftdrehung
  • Partnerübung: nebeneinander
    • Mae-Geri am Partner vorbei
    • Yoko-Geri am Partner vorbei
    • Ura-Mawashi-Geri am Partner vorbei & über den Rücken rausdrehen (Ansatz zur Fege)
  • Partnerübung Gyaku-Zuki
    • beider Partner Gyaku-Zuki
    • Partner 1 geht dabei vor
    • Partner 2 geht dabei zurück
  • Stabilität – in welcher Stellung in welche Richtung
  • Atmung
  • Locker vs. Spannung (Kimepunkt Spannung, dann locker)

Zweite Einheit (2h)

Thema: Yoko-Geri, Mawashi-Geri, Ushiro-Geri

  • Kizami-, Oi- und Gyaku-Zukis an der Stangenreihe (Tsugi-Ashi)
  • Zukis an die Stangen (im Stand)
  • Mae-Geri an Stangen (im Stand)
  • Yoko-Geri an Stangen (im Stand)
  • Partnerübung Mawashi-Geri
  • Partnerübung Ushiro-Geri
  • Kata Taikyoko-Shodan
    • normal
    • ura
    • omote

Results Woche #1 und Chinte

So, ich habe meine erste Results-Woche geschafft und muss sagen, dass mir das Programm gut gefällt. Gerade da ich derzeit viel zu tun habe ist es eine tolle Sache, sich nichts selbst überlegen zu müssen, sondern einfach nur tun zu können, was die App einem sagt. Jedes Workout beginnt mit einer Erwärmung und endet mit Dehnung. Die Übungen sind anstrengend, aber bisher gut machbar. Einige davon habe ich gleich mal in das letzte Freitagstraining eingebaut 🙂 . Ich bin sehr gespannt, wie das in den nächsten Wochen so weiter läuft.

Beim browsen auf Youtube habe ich heute eine sehr schöne Darbietung der Kata Chinte gefunden. Da ich diese Kata ganz besonders mag und weiß, dass auch einige meiner Trainingskollegen sich damit gerade beschäftigen, will ich Euch das Video nicht vorenthalten.