10. Februar. 2019 19:52

Axel Dziersk in Bannewitz

Am Wochenende haben wir im Dojo TAMESHIWARI in Bannewitz unser Lehrgangsjahr eingeleitet – natürlich zusammen mit Sensei Axel. Beim ersten diesjährigen Lehrgang ging es neben technischen Grundlagen und Feinheiten um das Thema Heian Shodan und Jion. Dabei kamen aber auch Koordination und Taktik nicht zu kurz.

Was den Lehrgang für mich aber zu etwas ganz Besonderen gemacht hat, waren die ersten Prüfungen der Neulinge im größeren Rahmen. Mann war ich angespannt. 😉 Und so ist der erste Trainingstag dieses Mal etwas an mir vorüber gegangen weil ich zum einen meine Schüler in ihrer Einheit beobachtet habe und zum anderen in meiner Einheit fast die ganze Zeit in Gedanken bei den am späten Nachmittag folgenden Prüfungen war.

Trotzdem habe ich auch am ersten Tag eine ganze Menge mitgenommen (Trainingsnotizen gibt es am Ende dieses Posts).

Dann wurde es ernst und ging los mit den Prüfungen und es hat sich gezeigt, dass meine Programm für die erste Zwischenprüfung vor dem 9. Kyu etwas zu ambitioniert war. Die Prüfungen zum 2. und 3. Strich hingegen verliefen sehr gut und die beiden vollen Weißgurte haben unter Axels strengen Augen mit Bravour bestanden.

Wie üblich, frei nach meinem Motto „Wer ordentlich trainiert, der darf auch feiern“, ging es am Abend in größerer Runde in die Gaststätte und der Abend klang in kleinerer, gemütlicher Runde aus.

Am Sonntag stand ein großer Teil wieder pünktlich zur letzten Einheit in der Halle. Neben diversen Erwärmungsspielchen wurden einige Technikelemente des Vortages nochmal wiederholt und auf Probleme aus den Prüfungen eingegangen.

Fazit

Es scheint sich langsam herumzusprechen, dass die Axellehrgänge im Dojo Tameshiwari in Bannewitz cool sind ;). Mit über 35 Teilnehmern haben wir einen neuen persönlichen Rekord eingefahren. Und viele waren zum wiederholten Male da. Ganz besonders habe ich mich über den Besuch einer kleinen Delegation vom Shotokai Leipzig gefreut.

Es geht weiter. Der nächste Termin in Bannewitz ist der 11. – 12.05.2019.

Weitere Berichte gibt es demnächst auf unserer Dojoseite und vielleicht auch auf der vom Shotokan-Karateverein Freital.

Bilder gibt es später auf der Bilderseite zum Lehrgang.

Trainingsnotizen

„Axel Dziersk in Bannewitz“ weiterlesen
3. Februar. 2019 19:31

Februar: Sally-Up

Das Jahr hat gut angefangen. Im Januar habe ich zusammen mit einer Gruppe von insgesamt 15 Leute die 120-Liegestütze-pro-Tag Challenge absolviert. Viele der Gruppe haben es tatsächlich 31 Tage lang durchgezogen (ich natürlich auch).

Für den Februar sollte es nun etwas weniger einseitiges werden. Und nach einigem Überlegen haben wir uns für eine Sally-Up-Challenge entschieden. Ich hab sowas zuletzt Ende 2015 gemacht und bin schon voller „Vorfreude“ auf die heutigen Liegestütze, die definitiv den schwersten Teil darstellen.

Hier die Regeln der Challenge
  1. Es gibt drei Disziplinen (Sit-Ups, Squats und Liegestütze), die jeweils jeden dritten Tag absolviert werden müssen (jeden Tag des Monats ist eine Disziplin an der Reihe)
  2. Sally-Up bedeutet HOCH (Sit-Up: oben halten, Squat: leicht eingebeugt stehen, Push-Up: im Plank stehen
  3. Sally-Down bedeutet RUNTER (Sit-Up: Körper knapp über dem Boden halten, Squat: mit eingebeugten Knien stehen, Push-Up unten halten (nicht ablegen))
  4. Es soll die ganze Zeit über (auch in den „Pausen“) die Spannung gehalten werden.
  5. Ziel ist es, jeweils das komplette Lied durchgehalten. Nähere Dich diesem Ziel mit jedem neuen Tag an.
  6. Poste dein Tagesergebnis in der Gruppe

#Was?Ergebnis
1Sit-Ups8 – 5 – 5 – 8+2 (Absetzen vor dem letzten Teil und im letzten Teil)
2Squats8 – 5 – 5 – 12 (Absetzen vor dem letzten Teil)
3Push-Ups8 – 5 – 5 – 4 (Absetzen in der 2. und 3. „Pause“)
4Sit-UpsSo, ich habs heute ohne Ablegen bis zum Schluss durchgehalten. Allerdings musste ich mich im letzten Teil gelegentlich beim DOWN an den Oberschenkeln festkrallen. Und ich habe die Füße noch fixiert.
5SquatsSquat-Sally (komplett) ✅
Sit-Up-Sally als Crunch mit zweimaligem Ablegen
6Push-Ups
Liegestütze-Sally: 8 + 5 + 5 + plumps + 11
Nach dem Plumps 😁 bin ich von engen Liegestütze auf Fäuste auf seitliche auf Händen gewechselt. Oh mann, da ist echt noch Luft. 😬.
7Sit-UpsSit-Up-Sally als Crunch mit 3x Ablegen
Squat-Sally (2x ganz hoch)
8SquatsSquat-Sally mit zweimal ganz hoch.
9Push-Ups… in der Lehrgangspause mit 3x Plank halten statt DOWN
10Sit-Ups2x Spannungsverlust beim DOWN
11SquatsSquat-Sally ✅ 😖 War heftig heute.
12Push-Ups
13Sit-Ups
14Squats
15Push-Ups
16Sit-Ups
17Squats
18Push-Ups
19Sit-Ups
20Squats
21Push-Ups
22Sit-Ups
23Squats
24Push-Ups
25Sit-Ups
26SquatsFinale
27Push-UpsFinale
28Sit-UpsFinale
27. Januar. 2019 20:08

Lehrgang mit Sensei Jörg Kohl

Dieses Wochenende war, wie jedes Jahr im Januar, Jörg Kohl aus Berlin zu Besuch im Shotokan-Karateverein Freital.

Die beiden Themen hießen Jiyu-Kumite und Ji’in. Nun, Freikampf ist immer mein Thema und Ji’in ist eine meiner Lieblingskatas. Zudem macht das Training bei Jörg immer sehr viel Spaß – das sollte ein perfektes Wochenende werden 🙂 . Und das ist es am Ende dann auch gewesen!

Nun bin ich leider viel zu müde, um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auf der Seite vom SKV sicher ein solcher auftauchen wird, den ich dann verlinken kann – stimmt’s Stephan 😉 .

So, und nun mache ich mich mal an die letzten 20 Liegestütze für meinen heutigen Challengetag.


20. Januar. 2019 22:25

Cooles Karatewochenende

Dieses Wochenende war mit zwei Lehrgängen sehr gut ausgefüllt. Am Samstag war ich in Magdeburg bei Shihan Ochi. Das Training war wie immer sehr abwechslungsreich. Leider kam das Thema Freikampf dieses Mal etwas kürzer als bei den letzten Ochilehrgängen. Dafür sind wir etwas mehr Kata gelaufen. Am Abend haben Walther und ich dann noch gemütlich mit einigen anderen Karateka beim Chinesen gesessen und meinen Geburtstag gefeiert. Und da ich den ganzen Tag über nicht dazu gekommen war, mussten die Liegestütze für die aktuell laufende Challenge dann leider bei -8°C auf dem Parkplatz gemacht werden 😉

Am Sonntag Nachmittag ging es dann ganz entspannt nach Boxdorf zum Katalehrgang. Ich habe mich für Meikyo bei Stephan Rohne entschieden – und das hat sich wirklich gelohnt.

Trainingsnotizen:

  • Gedan-Barai (und Uchi-Uke) MIT der Hüfte (keine Gegenausholbewegung)
  • Arme und Beine gleichzeitig – vor allem bei den langsamen Bewegungen beachten – Reinatmen)
  • Erster Age-Uke – deutliche Aushol’bewegung mit Hüfteinsatz
16. Januar. 2019 23:16

Halbmarathon 2019 – 1/12

Zwei meiner Jahresziele für 2019 habe ich bereits in Angriff genommen. Mit der 120-Liegestütze-Challenge sind natürlich die 150 Liegestütze am Stück adressiert.

Heute habe ich mich dem monatlichen Halbmarathon gewidmet.

Mir war völlig klar, dass das nicht so fluffig laufen würde, wie beim letzten Mal. Schlicht, weil ich derzeit noch nicht wieder so gut im Training stehe. Dass es aber so schlimm würde hatte ich dann doch nicht gedacht.

Nach ca. 14 km hat sich mein Linkes Knie gemeldet, also bin ich vom Ballen auf den Mittelfuß gewechselt. Etwa bei Kilometer 17 war vom Knie nix mehr zu spüren (?), dafür fing der linke Fuß an, sich zu beschweren. Und ab der 19 hatte ich immer, wenn ich etwas Gas geben wollte das Gefühl, dass die Waden und die Oberschenkel gleich von bösen Krämpfen zerrissen werden. Ab dem Zeitpunkt habe ich ca. aller 500 m eine kurze Dehnungspause gemacht. Aber bei Punkt 22km war Schluss.

Dieser Sieg war wirklich hart erkämpft und Dank der Motivation des guten Alex überhaupt möglich. Danke an dieser Stelle nochmals!

1 von 12 ist geschafft! Im Februar geht es weiter …

6. Januar. 2019 22:15

Januar: 120 Liegestütze pro Tag

Das neue Jahr hat begonnen und da ist es mal wieder Zeit für eine Challenge. Da ich meine rechte Hand fast zwei Monate nicht belasten durfte, kamen da nur Liegestütze in Frage 🙂 . Und dieses Mal haben sich sage und schreibe 13 14 weitere Motivierte gefunden, die mitmachen Spitze!

Hier die Regeln der Challenge
  1. Mache JEDEN TAG 120 Liegestütze.
  2. Mache so viele davon wie möglich ohne Pause hintereinander.
  3. Steigere Dich im Laufe des Monats (mehr am Stück, auf Fäusten, etc.).
  4. Wenn Du mehr machen willst, dann tue das.
  5. Poste dein Tagesergebnis in der Gruppe

Wenn 120 für den Anfang zu viel ist, dann beginne mit einer Anzahl, die eine machbare Herausforderung darstellt.

(Dieses Manifest erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit) 😜


#Ergebnis
120 + 50 + 30 + 30 = 130
24 x 30 = 120 (jeweils 15 auf Fäusten)
36 x 20 = 120 (je 2x 20 mit kurzer Pause, alle auf Fäusten und eng)
430 + 10 + 40 + 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
53 x 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
640 + 50 + 30 = 120 (auf Händen, seitlich)
7
20/20 + 50 + 20/10 + 50 = 170 (auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich)
810 + 10 + 10 + 10 + 3×5 + 3×15 + 2×20 = 140 (auf Händen, seitlich + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Händen seitlich)
920 + 60 + 10 + 20 + 10 = 120 (60 auf Händen, seitlich, der Rest seitlich auf Fäusten)
103×7 + 2×10 + 19 + 20 + 20 + 20 + 20 = 140 (die Zwanziger seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
1120 + 20 + 20 + 50/10 = 120 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
1240 + 30 + 50 = 120 (alles seitlich auf Händen)
1320 + 20 + 20 + 70 = 130 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
146×20 (eng auf Fäusten)
1520 + 20 + 3×10 + 3×10 + 20 = 120 (die Zehner eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
1610x 20 = 200 (seitlich auf Händen, etwas schräg auf der Parkbank während meines Halbmarathons)
176×20 = 120 (eng auf Fäusten)
183×20 + 2×30 = 120 (20 eng auf Fäusten, 30 seitlich auf Händen)
1920 + 40 + 60 = 120 (20 eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
2040 + 60 + 20 = 120 (20 eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
2120 + 30 + 50 + 20 = 120 (50 seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
224×10 + 4×15 + 20 = 120 (eng auf Fäusten)
2325 + 80 + 20 = 125 (80 seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
246×20 = 120 (eng auf Fäusten)
256×20 = 120 (eng auf Fäusten)
266×20 = 120 (eng auf Fäusten)
272×40 + 2×20 = 120 (20er eng auf Fäusten, 40er seitlich auf Händen)
2820 + 30 + 20 + 50 = 120 (50er seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
293×15 + 6×10 + 20 = 125 (eng auf Fäusten)
3050 + 50 + 30 = 130 (seitlich auf Händen)
3140 + 60 + 50 + 70 + 3×15 + 10 + 3×10 = 305 (3x15er eng auf Fäusten, 10er eng auf Händen, 3x10er eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)

5. Januar. 2019 23:57

Kumitetraining bei Sensei Axel in Berlin

Heute war ich bei Sensei Axel in Berlin. Es hat sich ja ganz gut eingespielt, dass ich regelmäßig bei ihm in Dojo zum „Privattraining“ bin. Dieses Mal war es aber besonders, denn es sind gleich fünf Leute mitgekommen und zwei von Axels Verein waren auch noch dabei.

Da es recht kalt war, sind wir vom Dojo in die Halle ausgewichen. Und bei der Menge an Leuten kann man das ganze eher als kleinen Lehrgang bezeichnen 😉 .

Das Thema lautete Kumite und Ashi-Barai. Und ich kann nur sagen, dass es in der Runde Megaspaß gemacht hat, weil natürlich nur Leute mit dabei waren, die ähnlich ticken wie ich.

Für Alex und mich gab es dabei einige Übungen, die wir in den nächsten Wochen Donnerstags trainieren werden. Vor allem das übliche „Rein in die gegnerische Distanz“, „Raus aus der gegnerischen Distanz“ ohne dabei ins Springen zu kommen ist ein Thema, dass ich intensiv üben muss.

Trainingsnotizen und Bilder gibt es separat.

3. Januar. 2019 22:53

Blick zurück, Blick nach vorn

Das Jahr 2018 war in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Karatejahr für mich. Und 2019 verspricht ebenfalls außergewöhnlich zu werden.

Das war 2018

Der erste Versuch – „SHUTO KAI“

Der erste Teil des Jahres war stark geprägt vom Aufbau des Dresd’ner Dojos SHUTO KAI und deutlich intensiverem Kumitetraining als bis dahin. Entsprechend habe ich mit mal mehr und mal weniger Erfolg auch an einigen Turnieren teilgenommen.

Blogposts zu Turnieren 2018

Aus persönlichen und organisatorischen Gründen habe ich mich dann aber bereits im Juni vom SHUTO KAI getrennt und und die Leitung an meinen Freund Kalle abgegeben. Ich muss sagen, dass das alles in vielerlei Hinsicht eine spannende und lehrreiche Erfahrung war. Alleine zu sehen, wie aus absoluten Anfängern Karateka herangewachsen sind, die beim Turnier in Freital richtig gut abgeschnitten haben, war eine wahre Freude.

Aufgeben is nich! „Tameshiwari“

Wenn es nicht klappt – analysiere die Fehler und mach es beim zweiten Mal besser!

Bereits kurz nach meinem Ausscheiden aus dem SHUTO KAI habe ich, motiviert durch Andreas, Bruno und Sensei Axel Dziersk (Danke! Danke! Danke!) einen zweiten Anlauf gestartet und noch einmal ein Dojo gegründet. Dieses Mal ausschließlich nach meinen ganz persönlichen Vorstellungen, ohne Partner ohne Vereinsbürokratie und ohne Kompromisse – hartes traditionelles JKA-Karate mit viel Abhärtungs- und Konditionstraining.

Tja und beim zweiten Anlauf hat es ganz offensichtlich geklappt. Nicht nur, dass ich mich jetzt nur noch mit mir selbst abstimmen und rumärgern muss 😉 und der SV-Bannewitz als „Dachverein“ mir vieles der lästigen Bürokratie abnimmt, die klare Linie mit Orientierung an Sensei Ochi und Sensei Axel zieht offensichtlich genau die Leute an, die ich immer in meinem Dojo haben wollte – Leute, die anstrengendes Training und klare Erläuterungen schätzen und auch vor Kontakt nicht zurückschrecken. So besteht die Truppe inzwischen aus über 30 Karateka. Und das Beste – die Entwicklung der Leute, die mich bereits im SHUTO KAI so begeistert hat, sehe ich nun ebenfalls im neuen Bannewitzer Dojo „Tameshiwari“ 🙂 .

Mein persönliches Training

Auch was Lehrgänge angeht war 2018 recht intensiv. Ich hatte mir bereits Ende 2017 fest vorgenommen hier alles sinnvolle „mitzunehmen“ was möglich ist. Das hat soweit geklappt ;). Inklusive der größeren Trainingslager, wie dem Kata Spezial und den beiden Gasshukus, habe ich 26 Lehrgänge besucht. Dabei waren Highlights wie Sensei André Bertel, Shihan Tanaka Masahiko, mehrere Besuche bei Shihan Ochi Hideo und natürlich unzählige Lehrgänge und Trainings bei und mit Sensei Axel.

Blogposts zum Karatefrühling 2018
Blogposts zum Karatesommer 2018
Blogposts zum Karateherbst 2018
Alle Blogposts zu Lehrgängen 2018

Meine konditionellen Ziele habe ich nur teilweise erreicht. Die ursprünglich geplanten 250 km Joggen habe ich etwas übererfüllt und beinahe 500 km daraus gemacht 😉 . Das hat sich nicht zuletzt wegen der Kollegen-Mittwochmittags-Laufrunde einfach so ergeben. Aufgrund meiner gebrochenen Mittelhand bin ich aber leider bei 433,4 km „abgestorben“. Aus dem gleichen Grund musste ich auch die zweite PushPull-Challenge, die der sichere Weg zu 150 Liegestützen und 20 Klimmzügen hatte sein sollen, im November abbrechen. Diese beiden Ziele nehme ich also ein weiteres Mal mit ins neue Jahr. Aber immerhin habe ich den vorgenommenen Halbmarathon einmal absolviert. Weiterhin habe ich 2018 begonnen, regelmäßig mit Höhenmaske zu joggen und ich habe das Gefühl, dass das meiner Atemmuskulatur gut tut.

Lauf-Blogposts aus 2018
Challenge-Blogposts aus 2018

Durch die günstigen Trainingszeiten im neuen Dojo kann ich seit einiger Zeit nun auch wieder 2x pro Woche in Freital trainieren. Oft war ich dann aber auch noch einen dritten Tag bei den Toriis in Dresden.

Zusammenfassend bin ich mit meinem Karatejahr überaus zufrieden. Nicht alles ist so gelaufen wie geplant, aber so ist das Leben eben 🙂

Das wird 2019

Zum neuen Jahr will ich mal nicht ganz so viel Prosa schreiben, sondern einfach kurz meine Ziele festhalten:

  • Karate-Dojo:
    • Erste (würdige) neue Farbgurte
    • Gute Erfolge beim Freitaler Turnier
    • Stabile Mitgliederzahl
    • Gute Kondition und Technik meiner Schüler
    • Trainer heranziehen
  • Mein Karatetraining
    • Weiterhin min. 3x pro Woche selbst trainieren
    • Weiterhin regelmäßig Training bei Sensei Axel
    • Weiterhin alle Lehrgänge und Turniere mitnehmen die passen
    • Mehr Freikampf (Training mit Alex)
    • Fit für den 2. Dan
  • Mein Konditionstraining
    • 150 Liegestütze am Stück
    • 20 Klimmzüge am Stück
    • min. 1x Runtastic Results durchziehen
    • 1x pro Monat einen Halbmarathon laufen
    • 500 km im Jahr joggen

Mein absolutes Highlight wird wohl die fürs Frühjahr geplante Japan-Karatereise zusammen mit Sensei Axel und einigen Freunden aus der Samurai Ryu. Ich denke ich werde darüber noch ausführlich bloggen :).

Aber es werfen auch bereits die ersten großen Lehrgänge ihre Schatten voraus. Im März kommt André Bertel nach Freital, Sensei Axel wird mehrere Male in Bannewitz zu Besuch sein und im Oktober ist Shihan Ochi wieder in Berlin. Eine Liste wichtiger Termine gibts wie immer hier im Blog. Bei den fett gedruckten bin ich höchstwahrscheinlich anzutreffen – dieses Jahr zumeist auch nicht mehr alleine 😊.

Ich wünsche allen meinen Freunden ein tolles und trainingsreiches Jahr 2019. Lasst es krachen.

20. Dezember. 2018 11:44

Letzte Heiderunde 2018

Heute ging es ein letztes Mal für dieses Jahr mit meinem Kollegen Tino in die Dresd’ner Heide. Das Wetter war dafür fast perfekt – ein bisschen zu nass für die Barfußschuhe, aber Temperatur und die Luftfeuchtigkeit waren super.

Heute Abend findet im Dojo Tameshiwari das letzte Training vor der Weihnachtspause statt. Und im neuen Jahr geht es voller Energie direkt weiter.

13. Dezember. 2018 15:53

Endlich wieder Laufen

Nachdem ich mit dem Karatetraining ja bereits wieder begonnen hatte, war heute endlich mal wieder eine Kollegen-Heiderunde an der Reihe 🙂 .

Mann, wie mir das gefehlt hat. Glücklicherweise scheint die Ausdauer in den abstinenten Wochen nicht ganz so gelitten zu haben, wie ich es befürchtet hatte. Trotzdem sind wir für den Anfang erst einmal nur die kleine Runde gelaufen.

Die 500 km werde ich vermutlich nicht mehr voll bekommen, aber ursprünglich waren ja auch nur 250 km geplant und mit über 400 km werde ich mich dann dieses Jahr wohl zufrieden geben.

  • 7,52 km (Ballenlauf)
  • 00:39:12 min.
  • 5:12 min/km
  • 11,5 km/h
  • https://www.runtastic.com/sport-sessions/2d1043a5-eb9d-4625-85c4-a39e2e34948b

Jetzt gehts zum Training ins Dojo „Tameshiwari„.

9. Dezember. 2018 20:56

Karateherbst – Weihnachtslehrgang in Bannewitz

Dieses Wochenende stand etwas ganz besonderes an – der erste Weihnachtslehrgang in meinem neuen Dojo „Tameshiwari“.

Das hat mich einiges an Planung und Vorbereitung gekostet, aber zum Glück stehe ich ja nicht alleine da.

Sensei Axel kam mit einer kleinen Gruppe aus Berlin und im Gegensatz zum letzten Mal war dieses Mal ein großer Teil unserer Neulinge mit an Board. Entsprechend größer war die Truppe. Über 30 Teilnehmer waren dieses Mal mit von der Party.

So gab es also an diesem großartigen Wochenende nicht nur ein Wiedersehen mit guten Freunden, sondern viele meine Schüler haben zum ersten Mal „unser“ Karate in einem etwas größeren Rahmen erlebt. Das der Lehrgang und das Training von Sensei Axel gut angekommen ist, zeigt mir, dass wir die richtigen Leute im Dojo haben 😉 .

Ausschweifende Ausführungen zum Trainingsinhalt spare ich mir an dieser Stelle. Die vier Stunden Training des ersten Tages (von denen ich leider auf eine verzichten musste) waren wie üblich von sehr hoher Qualität und geprägt von vielen Anregungen und Korrekturen.

An dieser Stelle gibt es heute ein von mir vielleicht etwas ungewohnt deutliches Statement: Viele reden immer, wie gerne sie „hartes traditionelles Shotokan-Karate“ trainieren wollen. Das könnt Ihr stecken lassen, darauf gebe ich absolut gar nichts mehr. Denn das sind zumeist nicht die, die dann, wenn es soweit ist, in der Halle stehen. Und ehrlich gesagt – es ist mir egal, weil die, die wirklich wollen nicht nur reden, sondern machen und da sind. Und wie man an diesem Wochenende mal wieder gut sehen konnte, gibt es genügend Karateka, die wollen und machen!

„Wer hart trainiert, der darf auch feiern.“

Der erste Trainingstag ging direkt in die Dojo-Weihnachtsfeier über, die ich als äußerst gelungen betrachte. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die große Unterstützung durch Andreas und viele der Schüler und Eltern.

Zu Beginn der Feier bekam ich von meinem guten Freund Walther die Designmappe mit unserem neuen Logo überreicht! Und ich liebe es!!! Es wirkt modern und vereint die Elemente Tradition, Dominanz und Gelassenheit und hat zudem einen klaren Bezug zur Samurai-Ryu – dem Verein von Sensei Axel. Vielen vielen Dank lieber Walther!!!

Nach der Weihnachtsfeier ging es im kleineren Rahmen weiter und so endete der erste Lehrgangstag für manchen kurz vor dem Aufstehen.

Aber wer feiern kann, der muss auch hart trainieren!

… also standen wir alle am Sonntag pünktlich zur letzten Trainingseinheit in der Halle.

Der Weihnachtslehrgang im Bannewitzer Karate-Dojo Tameshiwari war das Finale des Karateherbstes 2018 – und mein ganz persönliches Karate-Highlight 2018.

Mehr Bilder vom Weihnachtslehrgang gibt es auf der separaten Bilderseite.

 
 
Karateherbst 2018
2. Dezember. 2018 23:12

Karateherbst – Ochi-Shihan in Hannover

Was habe ich mich auf dieses Wochenende gefreut – Endlich wieder trainieren! Nachdem sich beim letzten Ochilehrgang in Bremen gezeigt hatte, dass auch leichtes Training keine gute Idee ist und ich mich deshalb gezwungen hatte, meine gebrochene Hand zu schonen, war dieser Samstag der Zieltermin, an dem es wieder losgehen sollte.

Nach einem großartigen Training im Budosportcenter Münster ging es also wie geplant am Samstag zum Ochilehrgang nach Hannover. Dort trafen wir dann in Form von Joshua und Stefan auch bereits auf die ersten bekannten Gesichter. Kurze Zeit später kamen auch die Berliner an. Und so konnten ich mit Sensei Axel bei der Gelegenheit gleich noch ein paar Kleinigkeiten für den Weihnachtslehrgang in Bannewitz am nächsten Wochenende besprechen.

Weil mich alle um mich herum mit ihrer vernünftigen Besorgtheit verrückt gemacht haben (trotzdem Danke 🙂 ) habe ich es erst einmal langsam angehen lassen. Im Laufe der ersten Trainingseinheit wurde aber klar, dass schnelle und ruckartige Bewegungen kein Problem mehr sind. Und so bin ich mit Beginn der zweiten Einheit mit 100% eingestiegen. Mann hat mir das gefehlt!!!

Das Training war gewohnt abwechslungsreich und kurzweilig. Einige Kihonkombinationen, Kata, Jiyu-Ippon-Kumite, Freikampf, noch einmal Kata (Heian I – V und alle 5 Sentei Katas) und schon war die Zeit rum.

Beim Chinesen haben wir den Tag gemütlich zusammen mit Sensei Ochi ausklingen lassen.

Wieder zu Hause gilt es diese Woche noch die letzten Vorbereitungen für den letzten Lehrgang des Jahres – den Weihnachtslehrgang des neuen Dojos Tameshiwari in Bannewitz – zu treffen.

Weitere Bilder gibt es auf der geschützten Bilderseite zum Lehrgang.

 
 
Karateherbst 2018

4. November. 2018 23:47

Karateherbst – Ochi-Shihan in Bremen

Nach Ishikawa am letzten Wochenende ging es dieses Mal zu Ochi-Sensei nach Berlin. Ziemlich genau zwei Jahre, nachdem ich dort meinen ersten Dan bestanden hatte.

Das Wochenende an sich war großartig – auch das „Rahmenprogramm“ 😉 . Leider hat der Lehrgang mir meine körperlichen Grenzen sehr deutlich gemacht. Nach einer etwas unzureichenden Erwärmung gab es gleich mal eine Zerrung des linken Oberschenkels (bzw. der Kapsel). Und zu allem Überfluss habe ich beim lockeren Freikampf versehentlich meine gebrochene Hand benutzt. Schlimmes passiert ist zwar wahrscheinlich nicht, aber es hat mir bewusst gemacht, dass ich in der nächsten Zeit leider doch etwas zurückfahren muss.

Wie gesagt, der Lehrgang war super, aber für die nächsten Wochen war es das nur erst einmal wirklich mit Training für mich. 🙁

 
 
Karateherbst 2018

28. Oktober. 2018 21:37

Karateherbst – Ishikawa-Sensei in Steinfurt

Nachdem ich im letzten Monat bereits zweimal das Vergnügen hatte, bei Sensei Ishiwawa zu trainieren, wollte ich mir den Lehrgang in der Nähe von Münster nicht entgehen lassen.

Das Training war sehr intensiv. Bereits am Freitag ging es am Abend 2 Stunden lang zur Sache: Zuki mit Hüft- und Masseeinsatz mit starkem Fokus auf Hikite. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich mich mit meiner gebrochenen Hand wirklich sehr zurückhalten muss. Beim Thema Mae-Geri konnte ich mich dann aber austoben 🙂 .

Am Samstag standen 7 Stunden Training an. Wie bereits in Leipzig und in Grimma lag der Schwerpunkt ganz klar auf dem Thema Beinarbeit und korrekte Masseverschiebung. Und das ging ganz schön an die Substanz.

Am Sonntag standen wir dann noch einmal für 3 Stunden in der Halle. Für die, die in der nächsten Zeit Danprüfung machen wollen wurde das Prüfungsprogramm geübt, und das Training endete mit Kata (Enpi, Bassai Dai, Sochin).

Ich mag Sensei Ishikawa, weil er einer der wenigen Japaner ist, die erklären und auf Fehler hinweisen. Und so war es mit Sicherheit nicht mein letzter Lehrgang bei ihm.

Die Fahrt nach Münster hat sich in jeglicher Hinsicht sehr gelohnt 😉 .

Bilder gibt es wie üblich auf der separate Bilderseite zum Lehrgang.

 
 
Karateherbst 2018
21. Oktober. 2018 15:36

Karateherbst – Trainingscamp mit Axel

Trotz meines kleine Handicaps war ich am Wochenende bei Uwe zum kleinen Trainingslager mit Sensei Axel. Dieses Mal waren Axel und Oli mit dabei – endlich hab ich ein paar Leute gefunden, die genauso „affin“ sind wie ich (diplomatisch formuliert 😉 ).

„Karateherbst – Trainingscamp mit Axel“ weiterlesen
19. Oktober. 2018 21:42

Lebenszeichen – Zwangspause

Die letzten Tage war es hier etwas ruhig. Der Grund dafür ist, dass ich nicht trainieren konnte und auch das Training im Dojo Tameshiwari lediglich verbal gestaltet habe – vielen Dank an dieser Stelle an meine beiden Grüngurte Andreas und Oliver für die Unterstützung im Anfängerkurs.

Leider habe ich mir Anfang der Woche beim Kumitetraining die rechte Hand gebrochen – einfach weil ich mich dusselig angestellt und meinen Block nicht richtig getimed habe.

Die Sache ist halb so wild, aber mein persönliches Training fällt in den nächsten Wochen erst einmal ins Wasser. Natürlich halte ich zumindest die Beine beweglich, aber jegliche Armtechniken verbieten sich aktuell 🙁 .

Am Wochenende fahre ich trotzdem zum kleinen Trainingslager mit Sensei Axel zu Uwe nach Schönborn. Allerdings ohne aktiv am Training teilzunehmen.

Das ist ein Riesenmist! Bereits die wenigen trainingsfreien Tage machen mich echt irre, und ich muss mich wahnsinnig zusammenreißen nicht wie abends üblich das Makiwara zu bearbeiten. Den JKA-Cup kann ich höchstwahrscheinlich abschreiben, und natürlich ist auch die PushPull-Challenge damit bis auf Weiteres unterbrochen.

Trotzdem lasse ich mich von dem kleinen Rückschlag nicht unterkriegen. Sobald der Arzt sein OK gibt geht es langsam wieder los. Das Training in Bannewitz findet regulär statt – reden kann ich ja 😀 , und fürs Zeigen habe ich meine großartigen Unterstützer.

 
 
Karateherbst 2018
7. Oktober. 2018 22:34

Karateherbst – Ochi Sensei in Berlin

Auf dieses Wochenende hatte ich mich ganz besonders gefreut. Shihan Hideo Ochi war zu Gast in der Samurai Ryu bei Sensei Axel in Berlin.

Bereits am Freitag ging es direkt nach dem Training im Tameshiwari auf nach Berlin. Zum zweiten Mal in dieser Woche.

Auf eine sehr kurze Nacht folgte ein sehr langer und mächtig gewaltiger Samstag. Um Acht Uhr waren Walther und ich an der Halle und trafen dort auf Axel. In den nächsten beiden Stunden wurde alles vorbereitet und kurz nach Zehn traf Sensei Ochi ein.

Es folgten 2x 2,5 Stunden intensives Training beim DJKB-Chief-Instructor.

Ich werde in den nächsten Tagen einen etwas ausführlicheren Bericht für die DJKB-Seite schreiben. Deshalb spare ich mir an dieser Stelle einen langen Text und lasse dafür ein paar Bilder sprechen.

Am Abend ging es noch gemeinsam zum Chinesen und etwas später in kleinerer Gruppe ins berliner Nachtleben 😉 .

Nach über 20 Stunden ging dieser wundervolle Tag zu Ende, und ich denke man kann mit Fug und Recht sagen, dass es ein absoluter Erfolg war.

 
 
Karateherbst 2018
3. Oktober. 2018 23:59

Karateherbst – Oktobertraining bei Sensei Axel

Dank des Tages der deutschen Einheit konnte ich heute wieder einmal im Dojo von Sensei Axel trainieren. Da es viel organisatorisches zu besprechen gab viel das Training dieses Mal etwas kürzer aus.

Während der 2,5 Stunden im Dojo haben Walther und ich zunächst einmal das Prüfungsprogramm zum zweiten Dan geübt und uns im zweiten Teil der Kata Unsu gewidmet. Unsu ist die letzte der Shotokan-Katas, deren Ablauf ich noch nicht kann… konnte! 😉

Nach dem späten Mittagessen ging es im Anschluss direkt weiter im Training der Samurai Ryu. Hier lag der Schwerpunkt auf verschiedenen Kumitekombinationen, die für mich doch recht ungewohnt waren. Die entsprechenden Übungen werde ich zeitnah in das Fortgeschrittenentraining bei meinen Tameshiwaris einbauen.

Nach ca. einer weiteren Stunde gemütlichem Zusammensitzen mit Sensei Axel und einigen seiner Schüle haben Walther und ich die Gelegenheit genutzt und sind noch einmal zum Brandenburger Tor gegangen um die letzten Reste der Party abzufassen. Wer trainieren kann, der darf auch feiern! 😉

Meine Lehrgangsnotizen gibt es wie immer im geschützten Bereich.

Nun steht ein tolles Wochenende bevor – der Ochilehrgang in Berlin!

 
 
Karateherbst 2018
1. Oktober. 2018 21:00

PushPull-Challenge im Oktober

Nach den Erfahrungen im letzten Monat sieht der Plan für die kommenden Wochen etwas lockerer aus.


Datum Was? Soll Ist
01.10. – Montag Liegestütze 100 / 20 / 10 60 / 25 / 30 ✘👎🏼
02.10. – Dienstag Pause
03.10. – Mittwoch Klimmzüge 11 / 6 / 3 keine Gelegenheit
04.10. – Donnerstag Klimmzüge statt Pause 11 / 6 / 3 ✓👍🏼
05.10. – Freitag Liegestütze 100 / 30 / 20
06.10. – Samstag Pause
07.10. – Sonntag Pause
08.10. – Montag Klimmzüge 12 / 6 / 3
09.10. – Dienstag Pause
10.10. – Mittwoch Liegestütze 100 / 40 / 30
11.10. – Donnerstag Pause
12.10. – Freitag Klimmzüge
13.10. – Samstag Pause 12 / 8 / 4
14.10. – Sonntag Pause
15.10. – Montag Liegestütze 100 / 50 / 30
16.10. – Dienstag Pause
17.10. – Mittwoch Klimmzüge 13 / 8 / 4
18.10. – Donnerstag Pause
19.10. – Freitag Liegestütze 110 / 50 / 30
20.10. – Samstag Pause
21.10. – Sonntag Pause
22.10. – Montag Klimmzüge 14 / 8 / 4
23.10. – Dienstag Pause
24.10. – Mittwoch
Liegestütze 120 / 60 / 30
25.10. – Donnerstag Pause
26.10. – Freitag Klimmzüge 15 / 8 / 4
27.10. – Samstag Pause
28.10. – Sonntag Pause
29.10. – Montag Liegestütze 130
30.10. – Dienstag Pause
31.10. Mittwoch Klimmzüge 18